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Tschechien – Liechtenstein ein schwieriges Verhältnis

[…]gesamte Eigentum der Liechtensteiner in der Tschechoslowakei weggenommen, egal mit welchen Folgen. Dafür hatten sie drei Gründe. Ideologische (sie hassten Adlige), strategische (den neuen Machthabern missfiel ein starkes, selbstbewusstes und prowestlich denkendes Geschlecht in Mitteleuropa) und finanzielle. Was war zu tun? Der Fürst war das Oberhaupt eines souveränen Staa­tes, der […]
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Die Polen und die Shoa

[…]Sie sagte dazu, ob sie nicht warten könnten, bis man sie ermordet habe. Ein Deutscher sorgte dafür, dass sie die Schuhe verlor und Polen sie nehmen durften (Engelkring – Grabowski, Pawlicka). Nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte im kommunistischen Polen eine restriktive Politik gegenüber den verbliebenen Juden. Von den restlichen 180.-240.000 […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

[…]der Massenterror auf (…), das Leben war ruhiger, die Löhn stiegen rascher als die Preise. Dafür wurden Waren und Güter knapper (…), unsere Gesellschaft wurde ungleicher (…) Ein Pluspunkt der Brežnev-Zeit erhellt sich, wenn man sie mit den heutigen Problemen von Rentnern und sehr armen Familien vergleicht. (…) 1990 erkrank­te […]
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Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

[…]kriegsfreiwillige Oberschüler, „Gymnasiasten“, schlecht ausgerüstet, ohne jede Erfahrung, dafür aber angeblich mit dem Deutschlandlied auf den Lippen, in Flandern in den Tod) wurde schon vor den Nazis in rechtsradikalen Kreisen aufrechterhalten, dann aber durch die NS-Propaganda noch einmal befeuert. Kinder und Jugendliche sind nun einmal besonders leicht zu manipulieren! Für […]
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Wilhelm II. (1859–1941)

[…]Gratulation vom 3. Januar 1896 an Paulus Krüger (1825 – 1904), den Präsidenten der südafrikanischen Republik Transvaal, zum erfolgreichen Widerstand gegen englische Angriffe (sogenannte „Krügerdepesche“) [3]. Ein am 28. Oktober 1908 im „Daily Telegraph“ veröffentlichtes Interview mit Wilhelm II. über die Ziele der deutschen Außenpolitik stellte zwar seine Freundschaft zu […]

THÜRINGER ERKLÄRUNG: Historische Verantwortung wahren — Demokratie und Menschenrechte verteidigen

[…]leider keineswegs selbstverständlich. Sie müssen immer wieder neu verteidigt werden. Dafür treten wir ein. Wir laden Sie ein, gemeinsam ein Zeichen zu setzen und sich dieser Erklärung mit Ihrer Unterschrift anzuschließen. Hier unterzeichnen (Frist abgelaufen) Eine Initiative der Repräsentanten aller obersten Thüringer Verfassungsorgane und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora Website […]
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Der Erste Weltkrieg: Ein Krieg der Dichter und Denker

[…]vorbereitet und gemacht. Und es gilt: Für Kriege wird militärisch und geistig mobil gemacht. Dafür bluten müssen meist weniger die Generale, umso mehr jedoch der einfache Soldat. Während die Kriegsmaschine so am Laufen gehalten wird, hallt nicht nur der Geschützdonner über die Schlachtfelder, auch auf propagandistische Begleitmusik wird den Soldaten […]
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Antisemitismus als politische Strategie österreichischer Parteien in der Habsburgermonarchie

[…]Antisemitismus zusammen mit anderen radikalen (antiklerikalen, anti-habsburgischen) Positionen gar dafür, dass sich die Alldeutschen politisch nicht durchsetzen konnten. Dennoch beeinflusste er gemäßigtere Teile der Deutschnationalen, wie etwa die Deutsche Volkspartei und den Deutschen Nationalverband, für die der politische Antisemitismus ein nützliches Mittel zum Akquirieren von Wählerstimmen blieb. Die Christlichsozialen und […]
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David Irving (*1938)

[…]wurde er nach Großbritannien abgeschoben. In Australien, in Neuseeland, in Italien, Kanada und Südafrika hat er seitdem Einreiseverbot. Dennoch gelingt es David Irving immer wieder, sich Gehör zu verschaffen, und es ist bekannt, dass er dies unter anderem aufgrund seiner Vernetzung in rechtsradikalen Kreisen nicht nur in Deutschland schafft. Er […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

[…]als das Getto von den Deutschen errichtet wurde“. Davon findet sich bei Ewa Kurek kein Wort, dafür aber Befunde, die nur ihre Unwissenheit dokumentieren. „Die 1492 aus Spanien, Portugal und Deutschland vertriebenen Juden gingen nach Polen“. Die damals allein aus Spanien vertriebenen Juden flüchteten sich ins Osmanische Imperium, die Türkei, […]
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