Suchergebnisse für "DAF"
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[…]man ständig 24 Stunden reisen, bis man zur nächsten Zollstation gelangte, heute brauchte man dafür zuerst fünf, dann drei, dann zwei und zuletzt nur eine halbe Stunde, und ein solcher Zustand wäre selbst für einen Fanatiker des Föderalismus unvorstellbar gewesen. Es gab im Reich Kräfte, die versuchten, diesem Zustand per […]
[…]des deutschen Reichsprotektors, Wolfgang Wolfram von Wolmar, sorgte in den folgenden Tagen dafür, dass die Rede auch anderweitig verbreitet wurde. Er verwies im kleinen Kreis darauf, dass Goebbels gewissermaßen dem Frieden im Protektorat nicht traute: Daß die Arbeiter und Bauern arbeiteten, die Beamten ihren Dienst versahen, keine Fälle von Sabotage […]
[…]und für andere ebenfalls, Plakate und Bekanntmachungen mussten photokopiert werden etc. Dafür hatte man Fachleute, die mit Geräten und Filmen ausgestattet waren, und das allem Anschein nicht zu knapp: Wenn in dieser Darstellung einleitend konstatiert wurde, dass Litzmannstadt das am besten dokumentierte NS-Lager war, dann bezog sich das vor allem […]
[…]um die Arbeiter gekümmert. „Die Seebäder werden unter all den zahlreichen Errungenschaften der DAF Beweis dafür sein, welche Triumphe der neue deutsche Gemeinschaftsgeist feiert“, so die DAF-Zeitschrift „Arbeitertum“. Mit dem schnellen Baubeginn wollte man auch Entschlossenheit und Tatkraft des NS-Staates demonstrieren. „Tempo, Tempo ist die Parole des Tages“, so das […]
[…]stellt ihnen bestimmte Aufgaben. Die Jüdische Gemeinde hat sich nicht entschlossen und wirksam dafür eingesetzt, daß wir zu Fakten über unsere Beteiligung am antifaschistischen Kampf gelangen. Vielen meinen, »daß sich die Juden in Massen passiv zur Schlachtbank führen ließen« oder »daß die Zahl derer, die sich dem gesamtnationalen Kampf anschlossen, […]
[…]mit der Möglichkeit der Bewahrung von Identität verknüpft. Identität sei unerlässlich dafür, sich Ziele zu setzen, denn, so schreibt er, „Ziele im Leben sind die beste Verteidigung gegen den Tod: nicht nur im Konzentrationslager.“ Dabei setzt er Identität mit Würde gleich: „Und doch braucht man zum Leben eine Identität, das […]
[…]mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. Es bleibt als Mahnmal dafür bestehen, wie eine ästhetische Inszenierung dazu genutzt werden kann, die monströsesten Verbrechen der Geschichte zu bemänteln. Die Trümmerlandschaften von 1945 markierten den Endpunkt eines Weges, der mit der Wahl eines Zeichens im Jahr 1920 […]
[…]von Lenin notieren. Die Versammelten vor der Rednertribüne wurden zusätzlich mit roten Propagandaflaggen ausgestattet. Auch diese waren im Original nicht vorhanden. Man musste aber keineswegs in den Machtkampf der kommunistischen Führung verwickelt sein, um der Bildretusche zum Opfer zu fallen: Auf einer Originalaufnahme aus dem Jahre 1930 beispielsweise sieht man […]
[…]der nationalsozialistischen Pseudo-Gewerkschaft „Deutsche Arbeitsfront“ (DAF) im April 1935 boten den ersten konkreten Anlass zu einer breit angelegten Aktion gegen das Regime. Im „Reinhart-Brief“ dieses Monats wurde dazu aufgerufen „alle Stimmzettel völlig durchzustreichen“, um somit den Widerstand der Arbeiterschaft gegen die NS-Herrschaft auszudrücken. Tatsächlich erbrachte diese „Wahl“ in den Augen […]
[…]einzigen externen Blick oder Kommentar Einzug halten lässt, ist filmisch nicht zu realisieren. Dafür sagt der Film anderes. In der Abwendung von tradierten Perspektiven (z.B. der häufig bemühten Täterperspektive von Nazi-Größen oder –Gesellschaften) oder der Darstellung eines entpersonifizierten Schicksals zahlloser Opfer, gelingt es Koltai und Kertész, der selbst seinen Roman […]