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[…]gelehrt? Er hat sie so gut wie nichts gelehrt, weil sie gar nichts lernen wollten, keinen Bedarf dafür spürten, keinen Anlaß dazu sahen. Die Verfolgung, Entmenschlichung, Dämonisierung und Ermordung von Juden war in Europa nichts Neues, vielmehr seit Jahrhunderten eine Normalität, beinahe ein Ritual. In ihrem obsessiven, irrsinnigen Haß gegen […]
[…]„Man brachte dem Nationalsozialismus (…) ein gewisses mildes Interesse entgegen und hatte dafür um so mehr Vorbehalte gegen die deutsche Opposition, gegen die Bekenntniskirche und später auch gegen Hitlers Kriegsgegner“ (Februar 1945).[9] Barth war eine europäische Instanz, er hatte zahlreiche Kontakte und Bekannte in allen Ländern, internationale Medien ersuchten ihn […]
[…]Staatsgefängnisse, zu denen wir schon lange keinen Zugang mehr hatten. Nun lasst uns miteinander dafür beten, daß Gott ihnen Kraft gebe, ihn auch hinter Gefängnismauern anzurufen und zu preisen, daß die Gefangenen das Bekenntnis der mitgefangenen Pfarrer hören“. In Niemöllers Gemeinde gab es einen „Besucherdienst“, der sich um alleinstehende „nichtarische“ […]
[…]zu einer Veredelung der Rasse. Vergleichbar der planmäßigen Tierzucht, sollte auch die Nation dafür sorgen, dass das germanische Blut rein bleibe. Chamberlains Wirkung und der Nationalsozialismus Chamberlain hat niemals ein politisches Amt übernommen und sich nur selten zu tagesaktuellen Ereignissen öffentlich geäußert. Dennoch ist sein Einfluss auf die nationalkonservativen und […]
[…]der im Moment des militärischen Zusammenbruchs Deutschlands in ganz Polen ausbrechen soll“. Dafür richtete die AK sieben Hauptabteilungen ein (Organisation; Information und Aufklärung; Ausbildung und Operation; Versorgung; Funkwesen und Verbindungen; Propaganda; Finanzen und Kontrolle), dazu noch eine „Leitung Diversion“, eigene Feldgeistliche, Kampfgruppen im Ausland (auch in Deutschland) etc. Anfang 1942 […]
[…]das endlose Nachspiel In den Fall Katyń waren nur zwei Akteure involviert, die sich gegenseitig dafür verantwortlich machten, obwohl unverkennbar und auch beweisbar war, dass die Alleinschuld nur bei einem lag. In dieser Spannung bewegte sich die Problematik über Jahrzehnte hinweg – wer immer aus politischen Überlegungen heraus gebraucht wurde, […]
[…]Am Tag darauf setzte Antonescu die Verfassung außer Kraft und zwang den König zur Abdankung. Nur dafür hatte er die Legionäre mit „an Bord“ genommen, die er generell ablehnte; übergehen konnte er sie nicht, eher schon bremsen, denn sie hatten gleichzeitig Angriffe auf staatliche Institutionen, Kasernen etc. gestartet. Alles, was […]
[…]Grundsätze einer gerichtlichen Ahndung festgelegt: Sämtliche an Kriegsverbrechen Beteiligte oder dafür Verantwortliche sollten verfolgt, festgesetzt und an jene Staaten ausgeliefert werden, wo sie ihre Verbrechen begangen hatten, um sie dort vor Gericht zu stellen. Mit den ersten Verbrechen der Deutschen in der Tschechoslowakei und Polen wurden auf alliierter Seite halbamtliche […]
[…]Spätbekehrten? Diese Peinlichkeit ist dadurch zu erklären, dass Klee sich unglücklicherweise dafür entschieden hat, auch spätere NS-Opfer oder Widerstandskämpfer aufzunehmen, wenn diese dem Regime zunächst loyal gegenübergestanden hatten. So finden sich etwa Dietrich Bonhoeffer und Martin Niemöller, nicht jedoch Kurt Schumacher. Aber Charlotte Bühler passt dennoch nicht in dieses Schema, […]
[…]schildert die besondere Bedeutung des Erinnerungsortes Blindenwerkstatt und sein Engagement dafür. So trägt der Film zur Diskussion über die Erinnerungskultur in der Bundesrepublik und in der DDR bis 1989 und im vereinten Deutschland bei. Otto Weidt, apostrophiert auch als der „kleine Schindler“, ist einer der „Stillen Helfer“, die zur Rettung […]