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Rosa Luxemburg: Eine Lanze für die Wissenschaft!

[…]lösen, löste es jedoch nicht (…). Schließlich sollte es eine rationale Erklärung dafür liefern, wie sich kapitalistische Expansion trotz der streng begrenzenden Parameter der marxistischen Ökonomie vollziehen könne, und sollte zugleich theoretisch den Punkt des unvermeidlichen Zusammenbruchs fixieren. Rosa Luxemburg gab zwar eine Lösung des Problems, aber diese Lösung befriedigte […]

Zu Tisch mit dem Führer: Die Ernährungsgewohnheiten von Adolf Hitler

[…]Pilzen Knödel zubereiten ließ, die wie normale Fleischknödel aussahen. Hitler hatte dafür bis zu zwanzig Köche in seiner Nähe, die ihn nach seinen Vorstellungen bekochten. Allgemeines Umdenken Adolf Hitler war nachweislich krank und litt unter anderem an einem Reizdarmsyndrom. Er hatte häufig starke Bauchschmerzen und Blähungen gehabt, woraufhin ihm seine […]
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Holocaust

[…]Verfolgung erstreckte sich von den Pyrenäen bis zum Kaukasus und von Norwegen bis nach Nordafrika. Millionen Menschen verloren in diesen Jahren ihr Leben, ihre Heimat und ihre Familien durch den rassistischen Wahn. Befreiung und das Ende des Schreckens 1945 Das Ende des Holocaust zeichnete sich ab, als die Alliierten von […]

Die Österreichische Legion in Bocholt

[…]Katholiken und Juden sei legitim, da es sich um die „faktische Umsetzung staatlicher Propagandaforderungen“[152] handelte. Dies wird verstärkt durch die Tatsache, dass solche Gewalt bereits in Österreich „geübt“ wurde. Denn der „Gegner“, das katholische Milieu, war sowohl in der Heimat, in Form der Dollfuß’schen Regierung, aber auch im Münsterland durch […]

Die Schlacht am Kursker Bogen

[…]3/2023, Seite 18). Seine – Verteidigungsfähigkeiten – bewies der deutsche Armeeführer dafür erneut während der sowjetischen Offensivoperation „Kutusow“(nach dem Scheitern von „Zitadelle“), wo Model den Truppen den Sowjettruppen unverhältnismäßig hohe Verluste zufügen und zwei Drittel seiner Panzerfahrzeuge retten konnte. Nachdem jedoch 1945 die Niederlage im Ruhrkessel unabwendbar und die Kapitulation […]

Joseph Weizenbaum (1923–2008)

[…]hatte. Ich hatte wohl Grund genug, mich davor zu fürchten.) Natürlich ist der wahre Grund dafür, daß die guten Deutschen von nichts wußten, daß sie sich nie für die Frage verantwortlich fühlten, was mit ihren jüdischen Nachbarn passiert war, deren Wohnungen plötzlich leer standen. Der Universitätsdozent, dessen Traum von einer […]

Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]Behinderten ausschließlich von den Ärzten in Grafeneck durchgeführt werden durfte. Grundlage dafür war Hitlers Ermächtigungsschreiben vom Oktober 1939, das dieser jedoch, um die Rechtfertigung der „Aktion T4“ mit den Kriegsanstrengungen zu unterstreichen, auf den 1. September 1939, also Kriegsbeginn, vordatiert hatte. In diesem Schriftstück war einzig von Ärzten als durchführendes […]

Eva Braun (1912 – 1945)

[…]im inneren Konflikt zwischen Glauben und politischer Loyalität kaum eine Rolle. Erste Propagandafotos, die Braun mitentwickelte, kündigten bereits an, welche Rolle visuelle Reize im Aufstieg des Regimes spielen würden. Braun: Zwischen Alltag und Ambition Anfang 1935 gewann die Beziehung an Festigkeit. Im Mai 1935 reiste die junge Frau zu einer […]

Albert Einstein und die Atombombe

[…]mit der Empfehlung zum Bau von Atombomben unterzeichnete; aber es gab eine gewisse Rechtfertigung dafür – die Gefahr, dass die Deutschen welche bauen würden.“ Hitler im Besitz der Atombombe und die Alliierten nicht, das war das Horrorszenario des überzeugten Pazifisten Albert Einstein, denn einen gewissenlosen Massenmörder wie Hitler würde nur […]

„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]von Otto Frisch (1904 – 1979) und Rudolf Peierls (1907 – 1995) im Sommer 1941 den Beleg dafür geliefert, dass schon sehr kleine Mengen des spaltbaren Uranisotops 235U eine Sprengkraft von mehreren tausend Tonnen TNT entfesseln konnten. Auch Frisch und Peierls äußerten in einem geheimen Memorandum große Sorge darüber, was […]
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