Suchergebnisse für "DAF"

Ergebnisse 281 - 290 von 458 Seite 29 von 46
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

[…]antisemitischer Klischees und liefert damit die Vorlage für den antijüdischen Hetz- und Propagandafilm Jud Süß von Veit Harlan. Der zum Bestseller avancierte Roman des deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger trägt ebenfalls den Namen Jud Süß. Im Gegensatz zu Hauffs antisemitischer Novelle spiegelt Feuchtwangers Roman die gesellschaftliche Situation der Juden nach der Aufklärung […]
Weiterlesen » Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

Sunset – von Klaus Modick

Klaus Modick: Sunset, Frankfurt am Main 2011 Klaus Modicks Roman Sunset ist mehr wie ein kraftvoll erzählter Gang durch das Leben des Mannes, der sich selbst als den „hässlichsten und kleinsten Juden Münchens“ bezeichnete, Sunset ist große Literatur. Es ist der 16. August 1956, Südkalifornien. Ein Telegramm mit dem Wortlaut […]

Drei Zahlen – ein Datum 12 – 28 -´89 Der 13. August 1961

[…]in Köln an , die Abwerbung von Arbeitskräften und Fachleuten aus der DDR zu verstärken und die dafür einsetzbaren Finanzmittel zu erhöhen. Lassen wir Zahlen sprechen. Betrugen die Flüchtlingszahlen 1959 143.000, so betrugen sie 1960 199.000 und allein im April 1961 waren es schon 30.000 Menschen, die der DDR davonliefen […]
Weiterlesen » Drei Zahlen – ein Datum 12 – 28 -´89 Der 13. August 1961

Odilo Globocnik (1904–1945)

[…]Sabba bei Triest vor ihrer Deportation nach Auschwitz-Birkenau eingesperrt war. Globocnik sorgte dafür, dass zwischen Dezember 1943 und Februar 1945 insgesamt 22 Transporte mit mehr als 1.100 Juden Triest Richtung Auschwitz-Birkenau verließen. Ende Mai 1945 wurde Globocnik von einem britischen Kommando festgesetzt und nach Paternion verfrachtet. Hier vergiftete sich Odilo […]

Jureks Erben – von Katarina Bader

[…]der Versöhnungsarbeit zwischen Deutschen und Polen. Sogar das Bundesverdienstkreuz bekommt er dafür. Als Jurek 2006 in Warschau stirbt, erscheinen jedoch nur eine Handvoll Leute auf seiner Beerdigung. Bader, im Jahr 1979 geboren, wuchs in einer politisch engagierten Lehrerfamilie in einem schwäbischen Dorf auf. Nachdem sie Jurek kennenlernt, entschließt sie sich, […]

Verlernen – von Marie Luise Knott

[…]Denktagebüchern, die eins deutlich machen: die Philosophin will verstehen und schafft sich dafür Räume zum Nach- und Neudenken. Denn mit der Nazidiktatur und der Shoah ist ein hermeneutisches Verstehen nicht mehr möglich, da die Instrumentarien der Politik sowie die normativen Bestimmungen des Strafrechts diese Dimension des Völkermords und der Verbrechen […]

Erinnerung an den Holocaust – Gedächtnistheorien von Maurice Halbwachs und Jan Assmann

[…]vergangene kollektive Erfahrung kristallisiert sich dabei in kultureller Formgebung aus. Es bedarf dafür der Pflege dieser objektivierten Kultur durch Institutionen oder spezialisierte Träger wie Künstler. In dem Wissen, das in der objektivierten Kultur steckt, entwickeln sich „normative und formative Kraft“ (Assmann 1988, S. 52), die auf die Mitglieder einer Gesellschaft […]
Weiterlesen » Erinnerung an den Holocaust – Gedächtnistheorien von Maurice Halbwachs und Jan Assmann

Der Pianist – Zur Repräsentation des Holocaust im Film

[…]schreckliche Geschehen zu überleben, was eine Interpretation der Filmemacher bedeutet, da sich dafür keine Referenz in der Biographie finden lässt. So imaginiert Szpilman in mehreren Filmszenen das Klavierspiel bzw. reagiert sichtlich bewegt, wenn er das Spielen von Musik hört. In der Biographie wie im Film wird deutlich, dass Szpilman als […]
Weiterlesen » Der Pianist – Zur Repräsentation des Holocaust im Film

Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

[…]die Gebäude eine gültige Form der Eigenheimidylle. So ist dieser Ort nur ein Beispiel dafür, wie wir täglich in unserem Alltag auf Spuren des Nationalsozialismus stoßen. Dieses Bewusstsein um die Geschichte stellt auch eigentlich die einzige Form dar, wie ich für mich eine nationale Identität definieren würde. Interessant, aber muss […]
Weiterlesen » Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

Die Judenrazzia in Rom 1943

[…]Antwort.10 Dannecker setzte die Aktion auf den 16. Oktober fest, einem Sabbat. Er forderte dafür vom Stadtkommandanten Stahel alle Sicherheitskräfte, die er in Rom entbehren konnte. Insgesamt bekam er 365 Mann aus vier SS-Po­li­zei­kompanien zur Verfügung gestellt. Die Razzia begann gegen 5.30 Uhr. Mit dem Großteil seiner Polizeikräfte ließ Dannecker […]