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[…]Hitler einen Verbündeten gegen den Kommunismus sah. Im März 1933 lobte er den Kanzler mehrfach dafür, dass dieser als Staatsmann öffentlich dem Bolschewismus den Kampf angesagt habe. Bisher wäre der Papst damit allein gewesen. In der Erklärung der Bischöfe vom 28. März heißt es: „Ohne die in unseren früheren Maßnahmen […]
[…]kontrollieren. Dafür zuständig war Reichsjugendführer Baldur von Schirach (1907 – 1974), der dafür in Nürnberg bei den Hauptkriegsverbrecherprozessen 1946 angeklagt wurde. Baldur von Schirach entstammte einem sorbisch-deutschen Adelsgeschlecht und wurde am 9. Mai 1907 als Sohn des Theaterdirektors und Rittmeisters Karl von Schirach (1873 – 1948) und dessen US-amerikanischer Ehefrau […]
[…]Disco Boy dreht sich um Aleksei, einem Flüchtling aus Belarus, der eine Fußballreise nach Polen dafür nutzt, um sich abzusetzen und ein neues Leben zu beginnen. Als Fremdenlegionär kämpft er gegen Ölkonzerne und verbindet sein Schicksal mit Guerilla-Kämpfer Jomo. mehr Darvazeye royaha – Dreams’ Gate Ausgehend von ihrer eigenen Erfahrung […]
[…]also ab Regierungsrat aufwärts) eine ausgeprägte Neigung, die Staatsräson (oder das, was dafür ausgegeben wurde) kompromisslos durchzusetzen. Dies begann bereits zum Jahreswechsel 1918/19, als erste Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Umsturz Anfang November 1918 verhandelt wurden; ging über die Unruhen im Januar und Frühjahr 1919 weiter und gipfelte in den […]
[…]deutschen Zeitung in der sowjetischen Besatzungszone über Rühmann berichtet – ein Zeichen dafür, dass er auch im Osten Deutschlands nach wie vor populär war. Rühmanns späte Jahre und künstlerisches Vermächtnis In seinen späten Jahren wagte sich Rühmann zunehmend an ernstere Rollen und bewies, dass er mehr war als nur der […]
[…]ein Ruhmesroman der SA sein sollte, noch verherrlicht hatte.« Ein weiterer sehr gewichtiger Grund dafür, daß Ewers von den Nationalsozialisten und ihrem Umfeld der Unaufrichtigkeit und des Verrats bezichtigt wurde, bestand darin, daß der Antisemitismus als wesentliches Element der NS-Ideologie weder im »Horst Wessel« noch im übrigen Werk Ewers’ zur […]
[…]ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit einem Propagandafilm über den Reichsparteitag in Nürnberg: „Sieg des Glaubens“. Die Ästhetik des Films transportierte das faschistische Selbstbild. Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945) sah das enge Verhältnis Hitlers zu Riefenstahl kritisch, fürchtete vielleicht auch um seine Vormachtstellung als […]
[…]befördert, was mit der Amtsbezeichnung „Unterstaatssekretär“ einherging. Er war nun auch dafür zuständig, in vom Deutschen Reich abhängigen ausländischen Gebieten die dortigen Marionettenregierungen dazu zu nötigen, die in ihren Ländern befindlichen Juden an das NS-Regime auszuliefern. Luther war also schon im Vorfeld zur Wannseekonferenz für die Organisation der Verfolgung, Deportation […]
[…]nur eine Person in Frage, der er Vertrauen schenkte: Reichskanzler Joseph Wirth. Direkte Beleg dafür gibt es nicht, (…) ob überhaupt jemand in der Regierung informiert war. (…) Dagegen darf mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß der Reichswehrminister Otto Geßler völlig ahnungslos war. Das gleiche gilt wohl für die anderen […]
[…]Roosevelt ihn noch im gleichen Jahr als oberbefehlshaber der alliierten Operation Torch nach Nordafrika. Dort bewährten sich die alliierten truppen gegen Rommels Verbände; im Sommer 1943 führten sie die Landung auf Sizilien durch, womit der Weg nach Italien offenstand. Auf der Konferenz von Casablanca sprach Franklin D. Roosevelt ihm persönlich das Vertrauen aus, den […]