Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]zu schicken – noch dazu mitten im Krieg. Ob das wirklich so ist, ist eine Problemstellung, die die Moralphilosophie seit Langem beschäftigt und auf die aus gutem Grund nie jemand eine zufriedenstellende Antwort finden konnte. Die Mission wird natürlich auch von Millers Leuten infrage gestellt, von denen bei Filmende alle […]
[…]Nationalsozialismus ein. Bereits im Februar 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, sah er die Gefahr, die von der neuen Regierung ausging. Flucht ins Exil Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 musste Alfred Kerr Deutschland verlassen. Seine jüdische Herkunft und seine kritische Haltung gegenüber dem Regime machten ihn zu […]
[…]zwischen Ost- und Westjuden, zwischen wundergläubigen und aufgeklärten Juden dar. Dies macht die Trilogie, so Horch, zu einem Kompendium der neueren jüdischen Exilgeschichte. Wolfgang Benz, Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, setzt sich in seiner, leider rein ereignisgeschichtlichen Darstellung mit der illegalen Einwanderung nach Palästina auseinander. […]
[…]zu machen, ab vier Kindern, ehelich oder unehelich, wurden sie vom Beitrag befreit. Schon aus diesem Grund gingen die SS-Angehörigen ihrer „völkischen Verpflichtung“ nach, möglichst viel Nachwuchs zu zeugen. In deutschen Lebensbornheimen wurden bis Kriegsende 8000 Kinder geboren, in Norwegen 12000. In Steinhöring, wo alles begann, endete auch der Lebensborn. […]
[…]machten. Die Gegnerbeobachtung und -bekämpfung des SD beschränkte sich nicht ausschließlich auf die Juden. Die nachrichtendienstliche und wissenschaftliche „Gegnerforschung“ beschäftigte sich auch mit der „Freimaurerei“, den „Politischen Kirchen“ (vor allem dem politischen Katholizismus), dem „Marxismus“, dem „Liberalismus“ und der politischen „Emigration“. In den entsprechenden SD-Referaten und (später) in den wissenschaftlichen […]
[…]da sie als einzige im Zentrum der Vernichtung eingesetzt wurden und die letzten Zeugen waren, die die Opfer noch kurz vor ihrer Ermordung in den Auskleideräumen sahen. Dort mussten sie die Opfer beruhigen und den Gebrechlichen beim Entkleiden helfen, bevor sie Stunden später die Leichen der Opfer nach Wertsachen untersuchen, […]
[…]versank seine Gestalt nach dem Tod dagegen in einer Flut Hass erfüllter Flugschriften, die bis in die Gegenwart nachwirken. Der Jerusalemer Zeichner Jona Mach brach mit dieser Tradition und illustrierte als erster Jude Süß‘ Schicksal. Die Berlinerin Angela Laich folgte mit einem großen Radier-Triptychon, das den Bogen schlägt vom einflussreichen […]
[…]Literaturpreis, den Prix Goncourt, der am 7. November vergeben wird. Weltweit streiten sich die Verlage um die Übersetzungslizenzen. Die deutschen Rechte wurden auf der Frankfurter Buchmesse dem Vernehmen nach für 450 000 Euro an den Berlin Verlag versteigert – die Amerikaner sollen mehr als das Doppelte bezahlt haben. Auf rund […]
[…]sie das alte Kinderlied, das auf den Dreißigjährigen Krieg zurückgeht, aber als Folklore tradiert wurde. Nach der Melodie „Schlaf Kindlein schlaf“ wird der folgende Text gesungen: Maikäfer flieg! Der Vater ist im Krieg, Die Mutter ist im Pommerland, Und Pommerland ist abgebrannt. Maikäfer flieg! Mit dem Hochbunker unter dem durch […]
[…]Kultur steckt, entwickeln sich „normative und formative Kraft“ (Assmann 1988, S. 52), die auf die Mitglieder einer Gesellschaft wirkt. Das kulturelle Gedächtnis bezieht sich immer auf Gruppen, es reproduziert ihre Identität, was Assmann (1988, S. 13) unter dem Begriff der „Identitätskonkretheit“ zusammenfasst. Durch wiederholte Einweisung und Einübung des kulturellen Gedächtnisses […]