Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Materials über angebliche „jüdische Untaten“ aus Leserzuschriften. Leider versäumt Roos die medienhistorische Einordnung dieses wichtigen Aspekts. Nach der NS-Machtergreifung und den Nürnberger Rassegesetzen musste sich der „Stürmer“ neu ausrichten. Der Fokus verschob sich nun auf die Auslandsberichterstattung, um dann im Zweiten Weltkrieg dem „internationalen Judentum“ die Kriegsschuld zuzuschieben und unverhohlen […]
[…]und weshalb ihn Rechtspopulisten mit vergiftetem Lob überschütten? Dieser Frage widmet sich die Studie von Stefan Vogt, indem sie erstmals das widersprüchliche Verhältnis zwischen Zionismus und deutschem Nationalismus zwischen 1890 und 1933 untersucht. Dabei wendet der Autor neue Erkenntnisse der Nationalismusforschung und der postcolonial studies produktiv auf zionistische Quellen an. […]
[…]leicht. Hedis aberwitzige Flucht von Ost nach West eröffnet einen außergewöhnlichen Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte. Für die Protagonisten sind beide Staaten, also BRD und DDR, Grund zur Flucht und und Sehnsuchtsort zugleich. Hedi und Karl-Heinz lebten nach Hedis Flucht zehn Jahre glücklich mit ihren zwei Kindern in Westdeutschland. Später […]
[…]gebracht wurde, wo sie fast gestorben wäre. Nadine wurde von der Rot-Kreuz-Mission „Die weißen Busse“ befreit und kam am 28. April nach Malmö, Schweden. Nach dem Krieg gelingt es Nelly und Nadine wie durch ein Wunder, wieder zusammenzukommen. Die Liebe hatte eine starke Bindung zwischen ihnen geschaffen, und sie beschlossen, […]
[…]Darstellung. Auf kritische Fragen während der Pressekonferenz zur Berlinale Premiere begründete die Regisseurin dies mit den widersprüchlichen Aussagen, die aus den persönlichen Gesprächen mit Schönhaus hervorgingen. Sie entschied sich für eine Variante, die zwar auf Kritik stoßen konnte, aber am ehesten die Lebenseinstellung Ciomas, dessen Buch sich stellenweise fast fröhlich […]
[…]Stunde vor Mitternacht, ein Terrorist war tot und zwei weitere hatten sich mit Geiseln verbarrikadiert. An diesem Abend waren fast 1.500 Menschen im Saal. Im vergangenen September begann in Paris der Prozess um die Bataclan-Anschläge. Sechs Jahre nachdem eine Gruppe von Dschihadisten 131 Menschen bei fast gleichzeitigen Anschlägen im Stade […]
[…]Sieg gab es keine. So hatte Lieutenant Colonel Archibald David Stirling (1915 – 1990) 1941 die Idee, die feindlichen Linien mit einer kleinen und unabhängig operierenden Spezialeinheit zu unterwandern und quasi in einer Guerillataktik zu zersetzen. Da man diese Idee nur in der Praxis wirklich austesten konnte, brachte Stirling Lieutenant-General […]
[…]sich nicht aussuchen, in welchen Umständen sie geboren werden. Dabei zeigt es mit dem Bauern die harsche Seite dieses Arguments. Die Menschen können in diesem Falle nichts gegen ihre Herkunft tun und werden schlechter behandelt als andere Menschen, die in anderen Verhältnissen geboren und aufgewachsen sind. Da gerade der Bauer, […]
[…]wurde ein Konzept des 19. Jahrhunderts wiederbelebt: Denkmäler mit pädagogischem Anspruch sollen die Raumkontrolle und die Diskursherrschaft des Staates oder maßgeblicher politischer Kräfte dokumentieren. Während die politische Funktion des Denkmals konstant geblieben ist, hat sich die Formensprache radikal geändert. Figurative Darstellungen in naturalistischer oder expressiver Tradition sind nahezu verschwunden; nur […]
[…]wird. Und doch bleibt die Unterstützung aus. Die Gleise nach Auschwitz werden nicht bombardiert, obwohl dies möglich war, die Krematorien werden nicht vernichtet, obwohl dies möglich war, die aus Lagern und Ghettos geflohenen Juden werden nicht in bestehende Partisanengruppen aufgenommen, obwohl dies möglich war, sie wurden nicht versteckt, sie wurden […]