Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]den Utopien, Vernichtungsexzessen, Aufbauversuchen, Irrwegen, Neuanfängen und ihrem Scheitern, die dieses 20. Jahrhundert – geprägt, berührt, und zerrissen haben – auf das Leben von Erich Honecker zu blicken. Bemühen wir uns also um Fairness – auch wo es kritisch werden muss. Geboren am 25. August 1912 im saarländischen Neunkirchen, dem […]
[…]Spannungen in Gewalt aus. Daraus resultierte zunehmend eine Gruppierung der extremistischen Hutu, die gegen die Randgruppe der Tutsi hetzten. Um sich gegen die Hutu verteidigen zu können, bildeten die Tutsi im angrenzenden Exil eine bewaffnete Bewegung. Die Rede ist von Félicien Kabuga. Seine Flucht hielt 26 Jahre an, als er […]
[…]Die Geschichte der Wlassow-Armee. 2., unveränd. Aufl. Rombach, Freiburg 1986. Joachim Hoffmann: Die Tragödie der „Russischen Befreiungsarmee“ 1944/45. Wlassow gegen Stalin. Herbig, München 2003. Aleksandr Lapsin: Rokovaja schvatka: Vlasov, Stalin, Allilueva, Gitler, Berija i drugie – neizvestnoe. Kron-Press, Moskva 1997. Matthias Schröder: Deutschbaltische SS-Führer und Andrej Vlasov 1942–1945. „Rußland kann […]
[…]und Taubert am 5.10.1939 aufzeichnete. Es steht auch fest, dass es Goebbels und Hitler waren, die die endgültige Entscheidung für die Produktion und ihre Aufführung im Kino trafen. Die Hierarchie bei der Produktion ist aber ganz klar und lässt sich graphisch veranschaulichen (vgl. Graphik, IWF-Edition S. 8). Der Film wäre […]
[…]Diensteifer der Hitlerschen Vasallen zu finden“ (S. 52). Aus Sicht des Rezensenten ist diese Studie, die in einer klaren, schnörkellosen Diktion verfasst ist, für Studium und Schule gleichermaßen zu empfehlen. Autor (Rezensent): Wigbert Benz Erstveröffentlichung in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer. Wochenschau Verlag, Schwalbach am Taunus o. J. Torsten […]
[…]und die Interpretationen der Interviews im Einzelfall nicht immer transparent sind, anregend ist diese Studie in jedem Fall. Der Frage, wie weit Verhaltensnormen und Ideale, die während der NS-Diktatur eingeübt wurden, auch in der Nachkriegsrepublik weiterwirkten – jenseits politischer Bekenntnisse – sollte in jedem Fall noch mehr nachgegangen werden. Autor (Rezensent): Dr. […]
[…]künftigen Besatzung Deutschlands stilisierte. Anne Lipp bezweifelt in ihrer detailreichen Studie, dass die Propaganda der Feldzeitungen tatsächlich die Einstellung der Soldaten wesentlich beeinflusst hat. Allerdings zeigt sie, dass das Ideal des durchhaltenden Frontkämpfers die Basis für den Diskurs der Weimarer Zeit über den Krieg bildete. Die heimkehrenden Soldaten, für die […]
[…]seine Aktivitäten für die staatlich finanzierte Marshallplan– und Europawerbung zeigten. Die Integration in die publizistische Welt der jungen Republik gelang mithilfe eines dicht geknüpften Netzes alter Kameraden, die über Jahrzehnte den Karrieren aller dienten. Stationen dieser Karriere von Carell alias Schmid waren Kristall, Zeit, Welt und der Spiegel. Er verantwortete […]
[…]geplantes Sprengstoffattentat auf Adolf Hitler unterstellt. Er kommt ins KZ und empfindet die Zeit als die schönste seines Lebens. Gut genährt und vermögend kehrt er nach zwei Monaten mit dem Hitler Gruß auf den Lippen in das Städtchen zurück. Seine Illusion über Adolf Hitler zerbricht, als ihm das Reichsfinanzministerium sein […]
[…]Dritte Reich war eine Mediendiktatur, und das in doppeltem Sinne: Eine Diktatur über die Medien, in der nur veröffentlicht werden konnte, was das NS-Regime wünschte. Vor allem aber waren es die Medien, insbesondere Film und Fotografie, mit denen sich die Diktatur der Bevölkerung präsentierte. Ohne diese Bilder wäre es dem […]