Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]Sechs Kinder wurden während der Ehe geboren. Auf Amouren ließen sich beide Ehepartner ein. Mit Kriegsbeginn installierte Reichsminister Goebbels zur wirksamen täglichen Steuerung der Medien Konferenzen im Propagandaministerium: „Ministerkonferenz“, an der die Leiter der politischen Abteilungen des Hauses, Vertreter anderer Dienstellen und der Wehrmacht teilnahmen. Anschließend folgte die „Tagesparolen-Konferenz“, die […]
[…]plagten alte und neue Stars vor allem Sorgen um Gagenhöhen und Steuererklärungen. In den Krieg ziehen musste sowieso keiner von ihnen. „Unersetzliche Künstler“, der Volksmund nannte sie „Gottbegnadete“, sind eben nicht von der „Heimatfront“ abkömmlich. Individuellen Schicksalen und Begebenheiten von Schriftstellern wendet sich Hans Sarkowizc zu. Im März 1933 bekamen […]
[…]den deutsch-jüdischen Familien ständig als „steinerner Gast“ mit am Tisch. War der Krieg im Osten von Anfang an „nur“ ein ideologischer Vernichtungskrieg, zu dessen Legitimation ein Rosenberg gebraucht wurde? Von Andreas Hillgruber stammt die Formulierung vom „rasseideologisch motivierten Vernichtungskrieg“. Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zum einen das alte Bild vom Lebensraum […]
[…]zeigten allgemein kein Interesse am Schicksal der Juden, denn so etwas war unpopulär und unter Kriegsbedingungen sogar unangebracht. Das verstanden sogar die Führer des polnischen Untergrund-Staates, die ihre Exilregierung warnten, dass diese ja die Finger davon ließe.[5] Im Juli 1944 war die Sowjet-Armee in Majdanek[6], benötigte jedoch noch ein halbes […]
[…]September 1943 über die Wichtigkeit eines gut funktionierenden Hilfswerkes nach Beendigung des Krieges. Der unter den Gästen anwesende junge Arzt Dr. Reckzeh, der als Spitzel gezielt auf diese „Mitte eines adligen Widerstandsnestes“ angesetzt worden war, gab die wegen „Zweifel am Endsieg und Beeinträchtigung der Wehrkraft“ belastenden Aussagen an die Gestapo […]
[…]der Wille der ISK-Funktionäre bis zum Schluss ungebrochen war. Die Auflösung des ISK nach Kriegsende und die Eingliederung der verbliebenen Funktionäre in die SPD Nach der Kapitulation des Deutschen Reiches am 7./8. Mai 1945 sahen viele ISK-Mitglieder endlich den Zeitpunkt gekommen, um ihre Visionen zu verwirklichen. Das NS-Regime war […]
[…]dass die Besatzer keineswegs zögern werden, auch schwere Repressionsmaßnahmen zu ergreifen. Seit Kriegsbeginn wurden die Schulen mehr und mehr benutzt und missbraucht zu verschiedensten Dienstleistungen für die Kriegswirtschaft. Per Regierungsanweisung vom 23. November 1939 wurde allen Schulen zur Pflicht gemacht, Knochen, Rohstoffe, Metall, Papier, Altgummi etc. zu sammeln. Die Schulen […]
[…]man in der Bundesrepublik zumeist nicht als Befreiung, sondern als Niederlage und alliierte Kriegsgräber standen daher außerhalb der Gedenkkultur. Erst zum 40. Jahrestag des Kriegsendes, 1985, erfolgte hier ein Bruch, indem Richard von Weizsäcker mit der ganzen Würde seiner Person und seines Amtes als Bundespräsident den „8. Mai“ eindeutig den […]
[…]und logistisch vielfach mit dem „Operation Enduring Freedom“ (OEF) genannten Kriegseinsatz verwoben ist, thematisiert die Regierung ungern. Mit den menschlichen Kollateralschäden des Krieges, Tausenden getöteten afghanischen Zivilisten und drei Millionen Flüchtlingen, will die Bundeswehr nichts zu tun haben. „Ohne die Bundeswehr im Ausland wird die Welt nicht zwangsläufig besser“, resümiert […]
[…]die mit dem Ersten Weltkrieg einhergehen, werden für Joseph Roth, der sich freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet hat, zu einer tiefgreifenden Wegbestimmung. Der, der die österreichisch-habsburgische Monarchie als seine Heimat betrachtet hat, wird heimatlos. In seinem Werk Radetzkymarsch und in seinem später folgenden Roman Die Kapuzinergruft spiegelt sich dieser Verlust der […]