Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]antisemitische Korrelation zwischen der Nazi-Radiopropaganda und dem israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1948 gibt. Er zieht daraus den Schluss, dass die treibende Kraft des Nahost-Konfliktes nicht die Staatsgründung Israels gewesen ist, sondern der islamische Antisemitismus. Der Nahost-Konflikt, dessen Antisemitismus hierzulande sich oftmals hinter dem Begriff Zionismus versteckt. Der Nahost-Konflikt, der durch antisemitische […]
[…]Teil ihrer Identität. So erzählt der Schriftsteller Gabriel Berger, dass er mit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und dem damit verbundenen Antisemitismus sein Judentum zum ersten Mal richtig wahrgenommen hat, indem er sich zum Verteidiger Israels wandelte. Was alle Befragten verbindet, ist die Erfahrung, im Blick der Mehrheitsgesellschaft »anders« zu sein. Ordnet […]
[…]Szpilman füllt seine Rolle vom bekannten Musiker bis zu seinem ersten Konzert im Sender nach dem Krieg durch alle Facetten, die diese Biographie abverlangt, glaubhaft und ohne jegliche Übertreibung. Die beiden Frauen in der Rolle von Helferinnen, Emilia Fox als Dorota und Ruth Platt als Janina, zeigen Frauen, die menschlich […]
[…]1.200 Menschen, darunter viele Zivilisten, die zahlreichen Entführungen und in der Folge der Gaza-Krieg stellen einen Wendepunkt dar. Die Barbarei der Hamas hat die israelische Gesellschaft tief beängstigt und traumatisiert. Spürbare, emotionale Narben sind zurückgeblieben. Das Sicherheitsgefühl ist in den Grundfesten erschüttert. Diese Erschütterung hat eine intensive Auseinandersetzung mit Themen […]
[…]in der Holocaust-Industrie verbrecherisch ist, zieht Finkelstein den Vietnamkrieg heran und vergleicht wahllos Zahlen von Kriegsopfern und der zerstörten Agrarwirtschaft infolge des Krieges, für dessen Wiedergutmachung die USA kein Geld bereitgestellt hatten. Damit sollen die USA wie auch sonst als Sündenbock abgestempelt werden, während die Juden wieder einmal habgierig erscheinen. […]
[…]Präsident dieser Organisation dafür, dass er selbst und viele Zeitzeugen des Bürgerkrieges und der Deportation an den Schulen Vorträge halten, Veranstaltungen organisieren und sich für die Opfer von Krieg und Diktatur stark machen konnten. Im Jahr 1999, als sich die Amical de Mauthausen in einer finanziellen Krise befand, trat er […]
[…]Angaben über das Leben und Sterben in Bergen-Belsen möglich sind. Auch nach dem 2. Weltkrieg verschwand Jupp Weiss keineswegs in der Versenkung. In Jerusalem, in den ersten Jahren nach dem Krieg, wurde das Haus Weiss ein Durchgangslager. Hunderte von Überlebenden besuchten ihn, Tausende von Korrespondenzen wurden geführt. Er mußte Todeserklärungen […]
[…]erst begann. Viele kamen in deutsche Konzentrations- oder Vernichtungslager, wo sie das ersehnte Kriegsende nicht mehr erlebten. Nur wenige überlebten. Nach dem Kriege lebten die Überlebenden in Camps für „Displaced Persons“,(42) ehe sie dann nach Israel, in die Vereinigten Staaten oder andere Länder auswanderten. Karl Schneider bevorzugte Schweden, später dann […]
[…]Segmenten der politischen Kultur aus der NS-Vergangenheit gezogen wurden. Statt „Nie wieder Krieg“ heißt es seitdem „Nie wieder Auschwitz“ – woraus folgt, dass der Einsatz militärischer Gewalt in der Bundesrepublik keinem Tabu mehr unterliegt. Volker Heins bestätigt diese Beobachtung mit einer weiteren Diskursanalyse anhand der Diskussionen über die Reaktionen auf […]
[…]Deutschen Reiches, in Reichweite. Ein letzter Schritt war der vermeidbare deutsch-französische Krieg – Napoleon III. neigte zur Verständigung, der sich jedoch einige Politiker durch Emotionspolitik in der französischen Öffentlichkeit widersetzten. Die Folge: Ausrufung des Deutschen Kaiserreiches im Spiegelsaal zu Versailles. Streckenweise ausufernd, entrollt Dominik Haffer auf breiter Quellen- und Literaturbasis […]