Suchergebnisse für "hitler"

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Sudetenkrise und Münchener Konferenz

[…]den Konflikt zu entspannen. Premierminister Arthur Neville Chamberlain (1869–1940) bot sich an, Hitler persönlich aufzusuchen. Er trat am 15. September 1938 die für ihn zu damaliger Zeit noch ungewohnte Flugreise nach Deutschland an, um Hitler in Berchtesgaden das Angebot zu unterbreiten, die sudetendeutschen Gebiete ans Reich anzugliedern und auch die […]

Widerstand 1933-1945

[…]und eine wahre „Bibliothek“ gegnerischer Bemühungen, die Deutschen zum Widerstand gegen Hitlers Regime und Hitlers Krieg zu bewegen. Als im Dezember 1981 in Polen von einer Generals-Junta der „Kriegszustand“ ausgerufen wurde (weil man anders der freien Gewerkschaft „Solidarność“ nicht Herr werden konnte), war ich gerade in Warschau und Łódź. Ich […]

Der letzte Kronprinz Wilhelm von Preußen, nur ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte?

[…]ohne sich dabei auf eine bestimmte Zeit festzulegen. (…) Der Handschlag und die Verbeugung Hitlers vor Hindenburg (…) am 21. März 1933 sollten diese Kontinuität symbolisieren. In bewusst vager Formulierung hatte Hitler in seiner Festrede von der »Vermählung zwischen der alten Größe und der jungen Kraft« gesprochen.“ Doch: „Der Reichsgedanke […]
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Erwin Rommel (1891–1944)

[…]eine Position, die er auch bei Kriegsbeginn innehatte. Beim Überfall auf Polen ernannte Hitler den Oberst Rommel rückwirkend zum 1. August 1939 zum Generalmajor. Auf Hitlers persönlichen Wunsch hin erhielt Rommel beim Frankreichfeldzug 1940 das Kommando über die 7. Panzerdivision. Dabei war Rommel stets mitten im Geschehen, was seine rasch […]

Hitlers Nerobefehl

[…]die das Wohl des Volkes stets als höchstes Ziel deklariert hatte. Der Zerstörungsbefehl Hitlers war der endgültige Bruch mit der Realität und der moralischen Verpflichtung eines Staatschefs gegenüber seinen Bürgern. In Berlin, wo Hitler einen Tag nach dem anderen in den tiefen Bunkern der Reichskanzlei verbrachte, schien die Welt außerhalb […]

Alfred Rosenberg (1893–1946)

[…]München, wo er sich völkischen und nationalistischen Kreisen anschließt. Hier lernt er auch Hitler kennen. Er beteiligt sich aktiv am Hitler-Putsch 1923, übernimmt dann zeitweise während Hitlers Festungshaft wichtige Stellvertreterfunktionen. Nach Auffassung der Nationalsozialisten gehört Alfred Rosenberg also zu den sogenannten „alten Kämpfern“. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich in dieser Zeit […]

Die deutsch-japanischen Beziehungen 1933–1938

[…]gesonnene England brüskieren würde. Da aber ein Bündnis mit England immer noch das Wunschziel Hitlers war, fürchtete Rosenberg, es könnte so auf die Seite Frankreichs getrieben werden.[6] Obwohl Hitler eine starke Aversion gegen die Diplomaten der Wilhelmstraße wegen ihrer konservativen wilhelminischen Prägung hegte, konnte er es sich nicht leisten, auf […]

Der ganze Reichstag stand unter roten Fahnen …

[…]in völlig konträren Zeithorizonten. Stalin glaubte nicht an einen Kriegsausbruch 1941, weil Hitlers Kriegsführung im Westen stockte – Hitler sah die personell entblößte sowjetische Armee und rechnete sich einen raschen Sieg im Osten aus. Stalin hatte panisch Angst davor, der Krieg könne durch irgendwelche „Provokationen“ früher als erwartet ausbrechen, und […]

Faschismus

[…]einmal eine Parteitagsrede mit einem „Amen“ beenden. Die Propaganda betont immer wieder, dass Hitler von der „Vorsehung“ oder gar vom „Himmel“ geschickt worden sei. Auch der Gruß „Heil-Hitler“ ist in diesem Kontext zu sehen. „Heil“ im Kontext von „Heil Christi“ selbst wurde aus dem religiösen Zusammenhang gelöst und sollte nun […]

Erich Ludendorff (1865–1937)

[…]Hindenburg Hitlers Aufstieg anlastet, lässt man dabei all die vorangegangenen Jahre, in denen er Hitler bekämpfte, ebenso außer Acht, wie seine an Hitler gerichtete Bedingung, der Reichstag müsse das Ermächtigungsgesetz demokratisch legitimieren. Ludendorff hingegen suchte bald die Nähe des aufstrebenden rechtsextremistischen Politikers Hitler und seiner Partei. Oberleutnant Max Erwin von […]