Suchergebnisse für "goebbels"

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Totaler Krieg

[…]hinter seiner Führung stehen müsse. Zu diesem Zweck verlangte er eine intensive Propaganda. Ob Goebbels und Hitler diese Schrift kannten, lässt sich nicht nachweisen, in ihren Grundgedanken stimmten sie jedenfalls mit Ludendorff überein. Autor: Dr. Bernd Kleinhans Literatur Stefan Mannes: Antisemitismus im nationalsozialistischen Film. Jud Süß und Der ewige Jude […]

Antisemitismus im Film: Propaganda, Aufklärung und die Macht der Bilder von Jud Süß bis Social Media

[…]früher als die meisten seiner Zeitgenossen das propagandistische Potenzial des Films. Joseph Goebbels, seit 1933 Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, verband im Film Unterhaltung mit politischer Einflussnahme. Die UFA, Deutschlands größter Filmkonzern, wurde gleichgeschaltet und in den Dienst der Propaganda gestellt. Zwei Filme stehen exemplarisch für die antisemitische Filmpropaganda: Veit […]
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Ein Skandalurteil – oder der ganz normale Wahnsinn im Dritten Reich?

[…]gesellschaftlichen Verhältnisse). Dass ein Propagandaminister, vor allem ein Mann vom Schlage Goebbels, besonders großes Interesse an den neuen Massenmedien Rundfunk und Film hatte, ist nicht verwunderlich; die Gründung einer eigenen Filmkammer unter dem Dach der „Reichskulturkammer“ war daher geradezu zwangsläufig. Denn gerade unter Propagandagesichtspunkten war die UFA als wichtigste Kinofilmproduzentin […]
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Das Horst-Wessel-Lied

[…]love der fuehrer is a great disgrace So we heil heil right in Der Fuehrer’s Face When Herr Goebbels says we own the world and space We heil heil right in Herr Goebbels‘ face When Herr Goring says they’ll never bomb dis place We heil heil right in Herr Goring’s […]

Widerstand 1933-1945

[…]Formenvielfalt äußerte: „Gemecker“, das anfänglich als „Stuhlgang der Seele“ (Goebbels) partiell geduldet, bald aber immer härter verfolgt wurde. „Miesmacherei“, die als „Defätismus“ strafbar war. Witze gegen das Regime, die zwar unter das „Heimtückegesetz“ fielen, aber dennoch eine Art „Folkolore“ waren. Wantzen hat über seine Tagebücher Dutzende Witze gestreut, die zum […]

Georg Elser (1903–1945)

[…]Attentat sollte so Volk und Führer gegen das Ausland enger zusammenschweißen. Propagandaminister Goebbels startete eine Offensive in den Medien. Bereits einen Tag nach dem Attentat wurde ein Trauermarsch und am 11. November Totenkult und Staatsakt inszeniert: Die sieben Särge der Attentatsopfer, optisch wirkungsvoll mit Hakenkreuzflaggen drapiert, wurden in der Münchner […]

Volksgemeinschaft

[…]Effektvoll präsentierten sich die NS-Größen, allen voran Hitler selbst und Propagandaminister Goebbels, beim Eintopfessen in Presse und Wochenschau. Das ganze Volk vom einfachen Arbeiter bis zum Führer selbst als Volksgemeinschaft vor dem Eintopf vereint, sollte modellhaft die klassenlose nationalsozialistische Volksgemeinschaft zeigen. Die Differenz des billigen Eintopfes zu einem regulären Sonntagsessen […]

Albert Speer (1905–1981)

[…]Joseph Goebbels den talentierten Nachwuchsarchitekten mit der Umgestaltung des Berliner Gauhauses; Goebbels war von seiner Arbeit „begeistert“. Paul Ludwig Troost, Hitlers bis dahin wichtigster Architekt, starb 1934 – Speer wurde daraufhin Hitlers neuer „Lieblingsarchitekt“. Er erhielt sofort gewaltige Projekte: Speer leitete den Ausbau des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg und übernahm den […]

Der Führerbunker

[…]deren Schicksal ungewiss war. Besonders erschütternd war die Entscheidung von Joseph und Magda Goebbels, ihre Kinder zu ermorden, bevor sie selbst in den Tod gingen. Propagandaminister Joseph Goebbels sah in einer Welt ohne den Nationalsozialismus keinen Platz mehr für sich und seine Familie. Nach seinem Tod und dem Suizid seiner […]

Die Wochenzeitung „Das Reich“

[…]im Verwaltungsamt der NS-Presse, Rolf Rienhardt, legte bereits Ende 1937 Amann, Dietrich und Goebbels ein Konzept vor, dessen Vorbild der englische „Observer“ war: So sollte „Das Reich“ „die führende große politische deutsche Wochenzeitung sein, die das Deutsche Reich für In- und Ausland gleich wirksam und eindringlich publizistisch repräsentiert“ (Amann, zit. […]