[…]Abstand zum Geschehen und wurden vermutlich von Angehörigen des NS-Regimes beeinflusst. Goebbels Propagandamaschinerie schlachtete die Ereignisse in Nemmersdorf im Nachhinein aus, nutzte sie, um die Rote Armee als bestialisch mordende, marodierende Bestien zu inszenieren. Eine Augenzeugin berichtete, sie habe die Besatzung eines deutschen Panzers, der auf dem Rückzug war, gebeten, […]
[…]das Regime und seinen Führer Hitler zu erwecken. Auf Betreiben des Propagandaministers Joseph Goebbels begann bereits unmittelbar nach der Machtübernahme der Zugriff auf die Filmwirtschaft. Das betraf zunächst die Filmproduktion: Eine strenge Zensur sorgte dafür, dass nur noch vom Regime akzeptierte Filme zur Vorführung kamen. Alle Filmschaffenden mussten überdies Mitglied […]
[…]in alle noch nicht besetzten Gebiete geschickt. In dieser Phase des Wahnsinns spielten Männer wie Goebbels eine entscheidende Rolle, indem sie die Vernichtung als heroisches Opfer darstellten. Die Propaganda versuchte, die verbrannte Erde als eine Form des nationalen Widerstands zu verklären, die dem Feind den Sieg verleiden sollte. Doch für […]
[…]und Kooperation standen neben begrenzten Konflikten und einzelnen Formen des Widerstands. Joseph Goebbels‘ Propagandaministerium lenkte Presse, Rundfunk und Kultur. Unterhaltung und politische Einflussnahme wurden miteinander verbunden. Filme wie „Jud Süß“ und „Der ewige Jude“ verbreiteten 1940 antisemitische Feindbilder. Zensur begrenzte alternative Informationen. Dennoch lassen sich weder alle Medienwirkungen noch die […]
[…]für Filme und ihre Darstellerinnen waren es nicht zuletzt, die Reichspropagandaminister Joseph Goebbels dazu inspirierten, der Kunst endgültig ihre Freiheit zu nehmen. Ausgerechnet das Kriegsjahr 1940 sollte gleich zwei Filme aus seiner unheiligen Taufe heben: Jud Süß von Veit Harlan und Der ewige Jude von Fritz Hippler und Eberhard Taubert. […]