Suchergebnisse für "goebbels"

Ergebnisse 151 - 160 von 165 Seite 16 von 17
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Elser (13 Minutes) – von Oliver Hirschbiegel

[…]die Bombe rechtzeitig explodiert, es wären mit Hitler wahrscheinlich auch Himmler, Bormann, Goebbels und Heß in die Luft geflogen. Und man darf sich mit Recht fragen, welchen Weg die deutsche Geschichte dann genommen hätte, wenn nicht 13 Minuten gefehlt hätten. Hirschbiegel inszeniert den Film in der Art eines amerikanischen Biopics, […]

Die andere Seite (The Other Side) – von Heinz Paul

[…]1931 zum ersten Mal aufgeführt und bereits zwei Jahre später vom Minister für Propaganda Joseph Goebbels verboten. Dieses Verbot führte dazu, dass Heinz Paul sich dem Geschmack der NS fügte und infolgedessen seinen Filmstil anpasste. Nach der Kriegszeit wurden vier Filme von Regisseur Paul der Nazi-Propaganda zugeordnet. Paul verdeutlicht in […]

Holocaust Denkmal Berlin

[…]Areal der früheren Ministergärten. Auf diesem historisch relevanten Gelände hatte einst Joseph Goebbels eine Stadtvilla besessen. Zudem liegt es im einstigen „Todesstreifen“ der DDR. Architekturwettbewerb für das Holocaust Denkmal Berlin Wie das Denkmal aussehen sollte, entschied sich zwischen 1994 und 1999 in mehreren Phasen. Der erste Entwurf entstand im Rahmen […]

Die Berlinale und die NS-Vergangenheit des Alfred Bauer

[…]dort auch Gehaltsnachweise Alfred Bauers. Die Aufgaben der Reichsfilmintendanz beschrieb Joseph Goebbels in einer 1942 gehaltenen Rede so: „Dem Reichsfilmintendanten obliegt die allgemeine Produktionsplanung, die Ausrichtung der künstlerischen und geistigen Gesamthaltung der Produktion und die Überwachung des künstlerischen Personaleinsatzes sowie der Nachwuchserziehung.“ Aus den Akten geht auch hervor, welch zentrale […]
Weiterlesen » Die Berlinale und die NS-Vergangenheit des Alfred Bauer

München – Im Angesicht des Krieges: Zwischen Thriller und Politikdiskussion

[…]Gestik und einer schlecht abgestimmten Optik. In “Der Untergang” konnte der Schauspieler als Goebbels noch deutlich mehr beeindrucken. Die eigentlichen Stars sind George MacKay als Hugh Legat und Jannis Niewöhner als Paul von Hartmann, die auf unterschiedlichen Seiten der Politik für das gleiche Ziel ihr Leben aufs Spiel setzen. Regisseur […]
Weiterlesen » München – Im Angesicht des Krieges: Zwischen Thriller und Politikdiskussion

Arthur Seyß-Inquart (1892–1946)

[…]und den Nationalsozialismus einschwor. Dabei war Seyß-Inquart anders als Hitler oder Joseph Goebbels (1897 – 1945) kein lautstarker Hetzer, sondern ein ruhiger Bürokrat, der seine Massaker vom Schreibtisch aus beging. Denn nach Österreich fielen ihm zuerst Polen und dann die Niederlande zum Opfer. Arthur Seyß-Inquart wurde am 22. Juli 1892 […]

Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]die Hypokrisie der Nazis. Bader litt unter Parkinson (wie Hitler selbst) und hinkte (wie Joseph Goebbels, 1897 – 1945). Dapp wurde indirekt von ihrer eigenen Schwester in den Tod geschickt, weil die der Ansicht war, die verwitwete Dapp könne nicht ausreichend für ihre Kinder sorgen. Dieter Neumaier hatte wegen eines […]

„Rommel“ – (noch) ein Film

[…]dieses Films ein treuer Diener seines Herren und seines Regimes. Er hat sich vor den Goebbels’schen Propagandakarren spannen lassen und ihn kräftig mitgezogen. Auch hier liegt eine Schuld des gefeierten Kriegshelden, denn so dürfte er für weiteren Nachschub an Kanonenfutter für die Blutmühlen dieses Krieges gesorgt haben. Aber die Filmemacher […]

Arno Breker (1900–1991)

[…]er im Gefolge Hitlers bei dessen Besuch des besetzten Paris am 23. Juni 1940 dabei war. Göring, Goebbels und andere Spitzenfunktionäre machten ihm wertvolle Geschenke. Vor allem aber sorgte Hitler persönlich dafür, dass Breker finanziell abgesichert war: Er ordnete an, dass der Bildhauer ein jährliches Einkommen von mindestens einer Million […]

Der Überfall – von Kurt Pätzold

[…]hat der braune „Größte Feldherr aller Zeiten“ verloren. So kam es auch anders als von Joseph Goebbels gedacht, als der von einem Gespräch bei seinem „Führer“ kommend in sein Tagebuch schrieb: „Das Beispiel Napoleon wiederholt sich nicht“. Das war am 16. Juni 1941. Rezension: René Lindenau Kurt Pätzold: Der Überfall. Der 22. […]