Suchergebnisse für "goebbels"
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[…]Intonationen ein, fast so als läsen sie Gedichte von Shakespeare oder Goethe. Klar wird, dass Goebbels als Politiker und Agitator eine filmische, fast theatralische Figur im NS-Regime war. Was übrig bleibt: Joseph Goebbels in permanenter Inszenierung und Selbstinszenierung. Vom Volk wurde ihm der Spitzname „Reichslügenbold“ verliehen, ein Euphemismus, der eher […]
[…]unterlag somit anderen behördlichen Zuständigkeiten, für die auf einmal Rosenberg, nicht mehr Goebbels alleine verantwortlich war. Wollte Goebbels wegen des peinlichen Aufsehens, das die Hetzkampagnen gegen Ewers verursacht hatten, vermeiden, im internen Machtkampf angreifbar oder gar erpressbar zu werden, musste der Propagandaminister unbedingt handeln, was die Ausbootung Ewers bedeutete. (31) […]
[…]schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels’ waren sie unwiderlegbare Tatsachen. Barth zeigt aber auch, dass Goebbels im Einzelfall taktisch sehr flexibel sein konnte: Wo etwa jüdische Schauspieler unersetzbar schienen, erteilte er immer wieder Sondergenehmigungen. Im Jahr 1942 wurden in Rüstungsbetrieben beschäftigte […]
[…]Aspekt, wer hier zu wem sprach. Hitler hätte niemals zu slawischen Intellektuellen gesprochen – Goebbels tat es, wie er überhaupt Hitlers undifferenzierte Aversion gegen „slavische Untermenschen“ anfänglich gar nicht, später nur widerstrebend teilte. Goebbels wollte oder sollte die Tschechen über ihre intellektuellen Repräsentanten – in der Reisegruppe waren signifikant wenige […]
[…]Die mittlerweile favorisierte Antwort verweist auf die zentrale Rolle der Propaganda, also auf Goebbels. Goebbels wusste oder ahnte, dass eine Propaganda nicht erfolgreich sein kann, die an den „Massen“ vorbeiredet – wie es die kommunistische Propaganda permanent tat, wenn sie „Klassenkämpfe“ ausfocht und ein „Sowjet-Deutschland“ als Zukunftsziel ausgab. Die erfolgreiche […]
[…]Propagandafilm Der ewige Jude und Jud Süß, Köln 1999. Moeller, Felix: Der Filmminister. Goebbels und der Film im Dritten Reich, Berlin 1998. Quanz, Constanze: Der Film als Propagandainstrument Joseph Goebbels‘, Köln 2000. Witte, Karsten: Lachende Erben, Toller Tag. Filmkomödie im Dritten Reich, Berlin 1995. Deutschlandfunk: Filme aus der NS-Zeit. Rassenideologie […]
[…]schlug Lída Baarová ein Dreiecksverhältnis vor, was diese aber ablehnte. Darauf beschwor Magda Goebbels Hitler mit theatralischen Szenen zum Eingreifen. Hitler hätte Goebbels wegen dessen Eskapaden am liebsten entlassen, konnte auf ihn in diesen bewegten Monaten jedoch nicht verzichten; also befahl er am 24. Oktober 1938 den zerstrittenen Eheleuten Goebbels […]
[…]Präsidenten der Reichspressekammer (Berufsorganisation). Da Amann im Eher-Verlag jedoch auch u.a. Goebbels´ Bücher verlegte, und Goebbels von ihm nicht unerhebliche Honorare bezog, war Goebbels in gewisser Weise wiederum von Amann abhängig. So verwirrend dies im Detail auch sein mag, feststellen lässt sich, dass es damit allein auf Parteiebene drei Reichsleiter […]
[…]S. 8). Der Film wäre ohne Hitler als „deutscher Messias“ undenkbar und ist als Goebbels‘ Credo an ihn gedacht. Außerdem ließ Hitler Goebbels den Film mehrmals umarbeiten, und das Endergebnis entspricht wahrscheinlich eher Hitlers Vorstellungen von Antisemitismus und Propaganda als denen von Goebbels. Insgesamt entsprach der Film vom Inhalt her […]
[…]Leben der Olga Havel), Prag 1997. Kosatík, Pavel: 3. září 1940 – Čeští umělci jedou za Goebbelsem do říše (3. September 1940: Tschechische Künstler reisen zu Goebbels ins Reich), in: Týden (Prag) 29.8.2005 Perzi, Niklas: Die Beneš-Dekrete – Eine europäische Tragödie, St. Pölten/ Wien/ Linz 2003. Anmerkungen [1] Pavel […]