Suchergebnisse für "goebbels"
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[…]Kinowochenschau, St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2013. Moeller, Felix: Der Filmminister. Goebbels und der Film im Dritten Reich, Berlin 1998. Welch, David: Goebbels, Götterdämmerung and the Deutsche Wochenschau, in: Short, K.M. (Hg.): Newsreel witness, London 1986, S. […]
[…]– zwischen Lenkung und Ablenkung, Tübingen 1998. Moeller, Felix: Der Filmminister : Goebbels und der Film im Dritten Reich, Berlin 1998 Pürer, Heinz/Raabe, Johannes: Medien in Deutschland. Bd 1: Presse, München 1994 Schmidt, Uta C.: Goebbels-Schnauze“ – Das Radio als häusliches Kommunikationsmedium im Deutschen Reich (1923-1945), in Technikgeschichte Bd. 65 […]
[…]1981; gespielt von Stefan Kurt, *1959) den Triumphzug durch ein längst zerbombtes Berlin planen. Goebbels spricht gegenüber Grünbaum von „inszenierter Realität, Herr Professor, unser beider Metier“. Doch ganz heimlich hegt Goebbels ein Komplott, bei dem er Hitler bei der Rede mit einem Bombenattentat, das er Grünbaum zuschreiben lassen will, umbringen […]
[…]verhängnisvollste Beziehung in Harlans Karriere war die zum reichspropagandaminister Joseph Goebbels. Goebbels, der sich selbst als leidenschaftlicher Filmliebhaber und Patron der Künste sah, erkannte in Harlan das ideale Werkzeug für seine filmischen Ambitionen. Es entwickelte sich ein enges Verhältnis, in dem der Minister ihm oft persönlich Anweisungen gab oder Projekte initiierte. […]
[…]Mai handschriftlich erstellt. Aus ihm ging hervor, dass acht Leichen von Mitgliedern der Familie Goebbels gefunden worden waren. Eine erste Identifizierung stammte von Vizeadmiral Voss[4], dem Repräsentanten von Großadmiral Dönitz[5] im Führerhauptquartier. Voss, der von der Feindaufklärung der 3. Stoßarmee gefangen genommen worden war, identifizierte zweifelsfrei Goebbels und seine Kinder. […]
[…]Machtposition innerhalb der NS-Führung konnte Rosenberg nicht aufbauen. Insbesondere in Joseph Goebbels hatte er einen machtbewussten Rivalen. Goebbels verachtete Rosenberg nicht nur persönlich, sondern beanspruchte selbst, den ideologischen Kurs von Partei und Regime mitzubestimmen. Goebbels war es auch, der Rosenberg und seinen „Kampfbund“ innerhalb der Reichskulturkammer – der nationalsozialistischen Monopolorganisation […]
[…]– zwischen Lenkung und Ablenkung, Tübingen 1998. Moeller, Felix: Der Filmminister : Goebbels und der Film im Dritten Reich, Berlin 1998. Mommsen, Hans: Der Nationalsozialismus und die deutsche Gesellschaft. Ausgewählte Aufsätze, Reinbek 1991. Pürer, Heinz/Raabe, Johannes: Medien in Deutschland. Bd 1: Presse, München 1994. Schmidt, Uta C.: Goebbels-Schnauze“ – Das […]
[…]als Beispiel dessen herangezogen. 1933 bis 1935 erschien das Blatt in Österreich, was vor allem Goebbels in Harnisch brachte, nach Kriegsende wurde 1946–1948 ein Neubeginn in München versucht, der nicht glückte. Je länger der Krieg dauerte, desto ausgreifender wurden die Konzessionen. Als der Krieg „im Osten“ stockte und sich gar […]
[…]und Erich Pommer. Der Schaden für den internationalen Ruf des deutschen Films war so groß, dass Goebbels versuchte, einige der hervorragenden Filmkünstler zum Bleiben oder zur Rückkehr zu bewegen, indem er mit Ausnahmegenehmigungen oder Karrierechancen lockte. So wurde dem Regisseur Fritz Lang, der mit „Die Nibelungen“ und „Metropolis“ anerkannte Filmkunstwerke […]
[…]in die Welt setze, das womöglich noch den Hof erben würde, so beschreibt Harlan Goebbels‘ Wortwahl in seinem Buch „Im Schatten meiner Filme.“ Obwohl zusätzliche Dreharbeiten mit hohen Kosten verbunden waren – 180 000 RM kostete das neue Ende – wurde der Schluss geändert. An dieser von Goebbels bevölkerungspolitisch begründeten […]