Suchergebnisse für "goebbels"

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Geschichte als Legitimationsstrategie oder die Frage nach der Tradition des Durchhaltefilmes – von Joachim Schroth

[…]überwindet.“ Mit einem kurzen Schreiben beauftragte im Sommer 1943 Propagandaminister Joseph Goebbels – einige Monate nach der Niederlage in Stalingrad – den NS-Starregisseur Veit Harlan mit der Regie für einen neuen, aufwändigen Propagandafilm. Die ostpreußische Stadt Kolberg, die 1806 in den Napoleonischen Kriegen wochenlang der französischen Belagerung erfolgreich Widerstand leistete, sollte den […]
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Die Schlacht um Berlin

[…]1977. Georgi K. Schukow/Erinnerungen und Gedanken/Militärverlag DDR/Berlin 1987. Goebbels, Joseph: Letzte Aufzeichnungen/Hoffmann u. Campe Verlag/Hamburg 1971. Jung, Hermann: Die Ardennen- Offensive 1944/45. Ein Beispiel für die Kriegführung Hitlers, 1992. Kästner, Erich : Notabene – Ein Tagebuch/Atrium Verlag/Zürich 1945. Kuby, Erich: Das Ende des Schreckens/Paul List Verlag/München 1961. Schwan, Heribert / […]

Don’t cry for me Argentina – die Geschichte der Rattenlinien

[…]dem Holocaust, kam bei einem Attentat ums Leben; Adolf Hitler (1889 – 1945) und Joseph Goebbels (1897 – 1945) nahmen sich im Führerbunker kurz vor Kriegsende das Leben. Auch der Reichsführer SS Heinrich Himmler (1900 – 1945) beging Suizid, als er von den Alliierten identifiziert wurde. Reichsmarschall Hermann Göring (1893 […]
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Ernst Röhm (1887–1934)

[…]schwul ist. Was wird er nur sagen, wenn er erfährt, dass Hermann Göring fett ist und Josef Goebbels humpelt?“ (zeitgenössischer Witz aus den Anfangstagen der NS-Zeit) Damals wie heute haben Nazis eine Gemeinsamkeit abseits ihrer völkisch-nationalen Ideologie: Selbstbild bzw. selbst erklärte Idealvorstellung vom „echten Deutschen“ und die Realität klaffen weit auseinander. […]

Oswald Mosley (1896–1980)

[…]Frau, Diana Mitford, eine glühende Verehrerin des Nationalsozialismus, in der Wohnung von Joseph Goebbels. Bei dieser privaten Zeremonie war sogar Hitler persönlich als Gast anwesend, was die tiefe ideologische Verbundenheit unterstrich. Diana war die Tochter von Lord Redesdale und eine der berühmten Mitford-Schwestern, die für ihre exzentrischen und oft extremen […]

Karl Dönitz (1891–1980)

[…]her, dem Hitler nach wie vor wohlgesonnen war. Reichskanzler wurde für einen Tag Joseph Goebbels (1897 – 1945), bis auch der Selbstmord beging und von Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk (1887 – 1977) ersetzt wurde. Das viel entscheidendere Amt des Reichspräsidenten, also seine tatsächliche Nachfolge, vererbte Hitler an Großadmiral […]

Dietrich Eckart (1868–1923)

[…]Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler. 2., überarb. Auflage. Fink, München 2002. Paul Wilhelm Becker: Der Dramatiker Dietrich Eckart. Ein Beitrag zur Dramatik des Dritten Reichs. Diss., Köln 1970. Elke Kimmel: Eckart, Dietrich. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch […]

Martin Bormann – von Volker Koop

[…]Grundlage für diese Publikation der überlieferten Dokumente aus den Dienststellen von Joseph Goebbels, Heinrich Himmler oder Alfred Rosenberg. So kommt bei der Fülle von Zitaten eine Persönlichkeitsskizze zum Vorschein, welche die allseitigen Verflechtungen in der NS-Polykratie und das allseitige Intrigieren offenlegen. Autor: Uwe Ullrich   Koop, Volker: Martin Bormann. Hitlers […]

Joseph Süß Oppenheimer vulgo „Jud Süß“

[…]beerbte Veit Harlan in seinem berüchtigten NS-Hetzfilm „Jud Süß“ (1940, Schirmherr: Goebbels). Der neueste Ausrutscher in dieser Tradition: das Theaterstück von Klaus Pohl „Jud Süß“ (Uraufführung in Stuttgart, unter Friedel Schirmer) (vgl. Haasis, 2003, S. 179f). Wie kam es zum Debakel um diesen großen Finanzpolitiker? Sofort nach dem Tod seines […]

„Jud Süß“ – Propagandafilm im NS-Staat

[…]Versprochen. Aber ich bin ein Wiederholungstäter, wahrscheinlich ein bockbeiniger Charakter: Goebbels‘ Lieblingsregisseur Veit Harlan unwidersprochen als großen Filmemacher auszustellen, dem selbst das historisch belegte Schuldbekenntnis auf dem Sterbebett erspart wird – das nehme ich nicht hin. Für mich bleibt‘s dabei: Die Stuttgarter Nazifilm-Ausstellung hängt historisch in der Luft, sie hat […]