Suchergebnisse für "faschismus"

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Arthur Seyß-Inquart (1892–1946)

[…]Verbänden wie der Deutschen Gemeinschaft, der auch sein späterer Gegner und Begründer des Austrofaschismus Engelbert Dollfuß (1892 – 1934) angehörte. Wie Hitler forcierte Seyß-Inquart einen Anschluss der österreichischen Heimat an das vermeintliche Mutterland, das Deutsche Reich. Während der Führer darüber in seinem Buch „Mein Kampf“ fabulierte, das er während seiner […]

Vom Verschwinden der Täter – von Hannes Heer

[…]jetzt mit dramatisierter Verve in den Kontext des alliierten Kampfes gegen den deutschen Faschismus ins Felde führt, von dem in Friedrichs Buch im Übrigen nicht viel die Rede ist. Die emphatische Sprache, mit der Friedrich das Leiden und qualvolle Sterben schildert, das Ausblenden von Ursache und Wirkung, die Reduktion von […]

Jojo Rabbit – von Taika Waititi

[…]einen unfreiwillig schmunzeln lässt. Waititi versteht es also sehr gut, die profane Idiotie des Faschismus herauszuarbeiten, ohne sie künstlich ins Lächerliche zu ziehen. Er bildet ab und erzeugt die Komik in all dem Grauen durch eine gekonnte Verdichtung der Absurditäten. Als ältere HJ-Kadetten Jojo auffordern, ein Kaninchen (englisch: „rabbit“) zu […]

T4-Tötungsanstalt Hadamar

[…]ISBN 978-3-940938-99-2, S. 140–152. Dorothee Roer, Dieter Henkel (Hrsg.): „Psychiatrie im Faschismus. Die Anstalt Hadamar 1933–1945“.Psychiatrie Verlag, Bonn 1983, ISBN 3-88414-079-5. Wulf Steglich, Gerhard Kneuker (Hrsg.): „Begegnung mit der Euthanasie in Hadamar“. Psychiatrie-Verlag, 1985, ISBN 3-88414-068-X; Neuauflage: Heimdall Verlag, 2013, ISBN 978-3-939935-77-3. Gerhard Baader, Johannes Cramer, Bettina Winter: „‚Verlegt nach […]

Adolf Galland (1912 – 1996)

[…]da die Legion ein Instrument der nationalsozialistischen Außenpolitik zur Unterstützung des Faschismus war. Galland sah sich in erster Linie als professioneller Soldat und Pilot, eine Sichtweise, die er auch in späteren Jahren oft betonte, um seine Rolle im Krieg zu definieren. Die Auszeichnungen, die er in Spanien erhielt, ebneten ihm […]

Abisag Tüllmann 1935–1996. Bildreportagen und Theaterfotografie

[…]schemenhaft erkennbar. Ein ambivalentes Symbol der Moderne, das vormals als KdF-Wagen für die vom Faschismus propagierte Motorisierung stand und nun mit neuem Namen das Wirtschaftswunder repräsentiert. Dahinter in konturenscharfer Zeichnung eine Straßenbahn mit Bierwerbung: Prost Henninger. Der komplexe Zustand der Bundesrepublik, gleichermaßen geprägt von Verdrängung, Restauration, Aufschwung und den lästigen […]
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Die NS-Okkupationspresse auf dem besetzten Gebiet der Sowjetunion (1941–1944)

[…]und Einleitung von Norbert Müller (Europa unterm Hakenkreuz. Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus (1938-1945). Achtbändige Dokumentenedition, Berlin 1991. http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_ru&dokument=0002_ehe&object=facsimile&pimage=1&v=150&nav=&l=de (letzter Zugriff: 29.Juli 2011).   Literaturverzeichnis Bauer, Kurt: Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall, Wien/Köln/Weimar 2008. Buchbender, Ortwin: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg, Stuttgart […]
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Der Kapp-Lüttwitz-Putsch (13.–17. März 1920)

[…]und der endgültigen Etablierung der „Braunen Bewegung“ als die deutsche Ausprägung des Faschismus.  Zur Situation in Preußen nach dem Kapp-Putsch (82) ist folgendes zu erwähnen: Wenn ein Ereignis wie der Kapp-Putsch in der Hauptstadt des größten Landesteils des Deutschen Reiches stattfindet, können die dortigen Auswirkungen nicht unerwähnt bleiben. Bis 1920 […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

[…]Verstrickung der Kirchen in der NS-Zeit. Insoweit auch die Frage der „Unterstützung“ des Faschismus durch die christlichen Konfessionen zu stellen, nicht nur in Deutschland, war lange überfällig und kam nach 1945 erst langsam ins Bewusstsein. Bedenkt man hierbei die besonders unrühmliche Rolle des Vatikan und anderer katholischer Organisationen nach 1945 […]
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Berliner Briefe – von Susanne Kerckhoff

[…]Arendt, dass sich die Deutschen vor allem selber bemitleiden und zur Empathie mit den Opfern des Faschismus nicht fähig sind. Die Atmosphäre der erbitterten ideologischen Kämpfe, die nur Schwarz und Weiß zuließen, das Klima der Verdächtigungen unter Kommunisten enttäuschten sie zunehmend und sind mitverantwortlich für Kerckhoffs Suizid. So pathetisch und […]