[…]vor Adolf Hitler (1889 – 1945), jedoch nicht, weil er eine grundlegende Ablehnung gegen den Faschismus gehabt hätte, für Benito Mussolini (1883 – 1945) hatte er durchaus Sympathien, besuchte den „Duce“ in Italien. Den Hauptfeind sah Churchill nämlich in Stalin (1878 – 1953). Nach Kriegsende sollte er seine Ablehnung gegen […]
[…]Drechsel: Beurteilt – Vermessen – Ermordet. Praxis der Euthanasie bis zum Ende des deutschen Faschismus. Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, Duisburg 1993. Roland Müller u. a.: Krankenmord im Nationalsozialismus – Grafeneck und die „Euthanasie“ in Südwestdeutschland. Herausgegeben vom Archiv der Stadt Stuttgart. Hohenheim Verlag, Stuttgart 2001. Thomas Stöckle: Grafeneck […]
[…]Rathenaus, obwohl Adolf Hitler hieran überhaupt keinerlei Anteil hatte, den Aufstieg des Faschismus in Deutschland doch förderte. Nicht nur, weil mit dem Tod Rathenaus einer der einflussreichsten Politiker der frühen Weimarer Republik (und bestimmt auch des gesamten ersten Drittels des 20. Jahrhunderts) verloren gegangen war, sondern auch die extremen Verwerfungen, […]
[…]Frauen wurden gebeten, Radioprogramme, die die Situation der Frauen in Europa während der Nazi-Faschismus gerichtet oder angeboten wurden Positionen der großes Ansehen in den Verwaltungen der Unternehmen führen. In kurzen, half der jüdisch-deutschen zu einem kulturellen Milieu sehr wichtig, der eine große Erfolg genossen erstellen. Literatur und Poesie vertreten eine […]
[…]wurde jedoch verweigert mit der Begründung, der Film würde eine „Psychologisierung des Faschismus“ enthalten. Carow verwendete daraufhin Teile des Films zunächst für sein nächstes Projekt „Karriere“. Das vollständige Material von „Die Russen kommen“ galt lange Zeit als vernichtet. Eine Arbeitskopie aus dem Besitz von Carows Ehefrau wurde Mitte der 1980er-Jahre […]
[…]Spomeniks aufnehmen, jene monumentalen Denkmäler, die an den Partisanenkampf und die Opfer des Faschismus im Zweiten Weltkrieg erinnern. Diese im sozialistischen Jugoslawien unter Josip Broz, genannt Tito, errichteten Monumente stehen noch heute überall auf dem Gebiet ehemals Jugoslawiens. Sie wurden zwischen 1950 und 1980 an Orten erbaut, die mit dem […]