Suchergebnisse für "faschismus"
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[…]Hitler. Leading Millions into the Abyss. London: Ebury Publishing. Wippermann, Wolfgang (2001): Faschismus. Eine Weltgeschichte vom 19. Jahrhundert bis heute. Darmstadt: Primus Verlag. Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) – Signets und Zeichen: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/214178/symbole-und-zeichen/ Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit – Das Hakenkreuz: https://www.blz.bayern.de/politische-bildung/themen/nationalsozialismus/symbole.html Deutsche Welle Beitrag: Das Kreuz mit dem Hakenkreuz. Laufendes Sonnenrad, […]
[…]Zeit des Dritten Reiches. Im Vordergrund steht nicht das zeitgeschichtliche Desaster des Faschismus, sondern der böhmisch einfältige Gepäckträger Swoboda. Mit dieser karikativen Figur spielt der Autor auf die Blindheit der deutschen Bevölkerung gegenüber dem totalitären System und Adolf Hitler an. Dem Leser wird mit der geistreichen Parabel vor Augen geführt, […]
[…]mit dem palästinensischen Volk“ beschmierten, und erklärten, dass „aus den vom Faschismus vertriebenen Juden“ nun „selbst Faschisten geworden“ seien (T. Haury, Zur Logik des bundesdeutschen Antizionismus, in: L. Poliakov, Vom Antizionismus zum Antisemitismus, S. 136). Auch Rechtsradikale nutzen dieselbe Argumentationskette, wenn sie am 03.06.2003 in Hagen gegen den Besuch des […]
[…]5, S. 80 – 93 Macciocchi, Maria-Antonietta: Jungfrauen, Mütter und ein Führer. Frauen im Faschismus, Berlin 1976 Schneider, Wolfgang: Frauen unterm Hakenkreuz, München 2003 Scholtz-Klink, Gertrud: Die Frau im Dritten Reich, Tübingen 1976 Weyrather, Irmgard: Mutterkreuze. Rassistische Orden des Geburtenkrieges, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, Nr. 27 (1990), […]
[…]zum Vater und Großvater herauszuarbeiten. Die Angst, dass eine tiefere Verstrickung in den Faschismus nachgewiesen werden könnte und damit das schemenhaft positive Bild des Vaters/Großvaters ins Wanken käme, ist spürbar. Deshalb verbietet sich jegliche Neugier. Der Vater ist für Schanzes Mutter nach wie vor eine Autorität, die unhinterfragt akzeptiert wird. […]
[…]belegt und anschaulich gemacht werden. In den über 60 Jahren nach dem Ende des deutschen Faschismus wurde vor allem in den letzten drei Jahrzehnten viel für das Erinnern und Gedenken an die Millionen Menschen getan, die fabrikationsmäßig von den deutschen Planern und Tätern und ihren Helfershelfern ermordet wurden. Der beispiellose […]
[…]Gesellschaft, Jg. 7, 1930/31, H.6, Juni 1930); “Was ist Nationalsozialismus? Zur Topographie des Faschismus in Deutschland” (Neue Blätter für den Sozialismus, Jg. 2, 1931, H.4); “Die Bedeutung der neuen Propaganda”, (Neue Blätter für den Sozialismus, Jg. 3, 1932, H. 10). Herbst 1931- Sommer 1933: Adam von Trott zu Solz verbringt […]
[…]wie früher gemeldet wurde. Die Ustaše haben diese Kinder gequält und wollten sie im Geiste des Faschismus umerziehen. Alle diese Kinder befinden sich bereits auf befreitem Territorium“. Die größeren und gesünderen Kinder gingen mit den Partisanen mit, wurden auch auf Anordnung Titos in deren „Brigaden“ aufgenommen. Die kleineren blieben im […]
[…]fast unberührt. Allein die Neue Wache, die zu DDR-Zeiten „Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus“ gewesen war, wurde unter Helmut Kohls Regie zu einer gesamtdeutschen Gedenkstätte umgebaut und inhaltlich neu akzentuiert. Als Sammelgedenkstätte aller denkbaren „Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft“ vereint sie heute das Gedenken an den KZ-Häftling […]
[…]abgewandt. Klarsichtig erkannte er die Hitler-Fresse bereits 1923 als personifizierte Gefahr des Faschismus, als andere ihn noch nicht kennen und fürchten wollten. Die Ausstellung zeigt die Schnittstelle im Werke Grosz’ zwischen unikater Zeichnung und Montage und der reproduzierten Massenware in Gestalt von Grafikmappen fürs linke Bildungsbürgertum und die Zeitung fürs […]