Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Prozess. Deutschland, und damit Berlin, war zum „Unland“ für Juden geworden. Die, die geblieben oder zurückgekehrt waren, fanden sich in einem „unsichtbaren Netz aus Lügen, Verschweigen, Verdrängen, Entschuldigungen und Reinwaschungen“ wieder. Es war für viele von ihnen dieses „Trotz alledem“, dass sie veranlasste hier in Berlin zu bleiben und hier […]
[…]„durch die eigene Perspektive, durch die Perspektive (und Intention) der Romanfigur Rosa Masur, die diese Geschichte erzählt, und diejenige des Erzählers“ (S. 92). In den Beiträgen vier („Der subversive Mut zur Naivität“) und fünf („Ein deutsch schreibender jüdischer Russe, der zur Zeit in Österreich lebt“) setzt sich Vertlieb mit den […]
[…]Zeitung“ hervorgehen sollte. Gerlich war auch als Redenschreiber tätig und verfasste so auch die Rede, die Gustav Ritter von Kahr (1862 – 1934) im Bürgerbräukeller am Abend des 9. November 1923 halten sollte. Der Putschversuch von Hitler und General Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff (1865 – 1937), in den sie neben […]
[…]Ab und zu hört der Betrachter einige Gesprächsausschnitte von Menschen. Gezeigt werden die Folgen, die der russische Angriff für die ukrainische Bevölkerung hat. Sie zeigen im ganzen Ausmaß, welche Zerstörung der Krieg hinterlassen hat, und wie absurd er eigentlich ist. Diesen Kontrast erlebt der Zuschauer zum Beispiel bei einem gezeigten […]
[…]eine junge Frau, die mir heimlich Fleischmarken zusteckte, an die Verkäuferin in der Bäckerei, die mir weißes statt graues Mehl gab und Brötchen, …. Es gab solidarische Hilfe. Nur, die Hilfe hätte umgekehrt proportional zu den Verfolgungen sein müssen. Aber dann wäre Hitlers Machtübernahme 1933 nicht möglich gewesen. Frau Brenner, […]
[…]machte er sich in der NS-Bewegung bald einen Namen. Wessel sah seine Aufgabe vor allem darin, die Jugend für die NS-Bewegung zu gewinnen und die Kampfbereitschaft der eigenen Anhänger zu stärken. In einem Brief an die Hitler-Jugend schrieb er: „Wir sind Hitlers braune Haufen, und mit an erster Stelle wollen […]
[…]verhaftet bleiben. Cornelia Blasberg stellt in Erinnern? Tradieren? Erfinden? drei Romane vor, die alle die Verbindung zwischen den drei Generationen nach dem Holocaust zum Thema haben: Im Krebsgang (2002) von Günter Grass, Himmelskörper (2003) von Tanja Dückers und Spione (2002) von Marcel Beyer. Blasberg zeigt wie sehr der Holocaust für […]
[…]forcierten Truppenabzug aus Europa. Er zögerte aber nicht, zwei seiner neuen deutschen Techniker, die die Amerikaner beim Screening über ihre politische Vergangenheit getäuscht hatten, kurzerhand ins Gefängnis zu werfen. Als die Amerikaner am Stichtag 1. Juni 1946 Eberhard Beckmann zum ersten deutschen Nachkriegsintendanten von Radio Frankfurt ernannten, saß Heinzman auf […]
[…]d.h. einem Überfall Hitler-Deutschlands, entgegenzuwirken. Eine qualvolle Erkenntnis für die Opfer, die bis heute nachwirkt. Ehrenfrieds Versuch, von seinem Vermögen etwas wieder zu bekommen, scheitert kläglich. Abgespeist mit einer kleinen Entschädigung soll er nun Ruhe geben. Die einstigen Opfer sind nach Jahren wieder die neuen Opfer. Jahre, in denen die […]
[…]Nähe der Gaskammern zu den Krematorien aufgrund des Explosionsrisikos unmöglich gemacht, dort die für die Vergasung von Menschen nötige Dosis Zyklon B einzusetzen. Ebenfalls behauptet das Gutachten, die Giftigkeit des Gases hätte eine Belüftungsdauer von mindestens 10 Stunden vor der Räumung der Todeskammern erfordert. Da Augenzeugen jedoch von lediglich 30 […]