Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]in leitenden Funktionen beim FBI und im Nationalen Sicherheitsrat der USA tätig, erläutert die Bedeutung, die Strafverfolgung und Abschreckung für den Schutz vertraulicher Informationen haben. Diese Gegenüberstellung gibt dem Film politischen Gehalt. Sie macht verständlich, warum Hinweisgeber mit ihrem Handeln einen so grundlegenden Konflikt berühren: Institutionen verlangen Verschwiegenheit, während die […]
[…]gehört auch Dr. Wolf Murmelstein, der Sohn des letzten Judenältesten von Theresienstadt. Die diesbezüglich beigefügten Aussagen über den berühmten Vater, Dr. Benjamin Murmelstein, ergeben interessante Parallelen, aber auch grundsätzliche Unterschiede in der gleichnamigen Funktion. Wenn es nach den Plänen der SS gegangen wäre, hätten sich die beiden „Judenältesten“ Mitte April […]
[…]ihr „stinkendes Judenmädchen“ nachgerufen.[4] Das konnte sie nicht vergessen. Nun wurde die Stadt Tel Aviv die neue Heimat von Margarete und ihren Kindern, wie für viele Emigranten und Emigrantinnen auch. 2. Rückblick: Eine Freundschaft mit Ernst Toller aus der Heidelberger Studentenzeit Margarete war sehr früh von ihrem fünf Jahre älteren […]
[…]Innenstadt; bis zum 9. November 1989 prägte das Grenzsystem Wege, Lebensläufe und Wahrnehmungen. Die Geschichte dieser Teilung ist in Regierungsentscheidungen, diplomatischen Konflikten und institutionellen Archiven dokumentiert. Doch ihr gesellschaftlicher Sinn erschließt sich erst vollständig, wenn auch die Mikroperspektive hinzukommt: das Wohnen an der Grenze, die Erinnerung an verschwundene Nachbarschaften, die […]
[…]als Belohnung bekommen. Szentes selbst hat sich den Hauptgewinn gesichert, die Drogerie. Für diejenigen, die ihre europäische Geschichte kennen, ist es kein Spoiler zu sagen, dass viele Dorfbewohner in Ungarn und anderswo von der Deportation ihrer jüdischen Nachbarn profitierten. Regisseur Török und Co-Autor Gábor T. Szántó, auf dessen gefeierter Kurzgeschichte […]
[…]Exekutionen des „Bataillons 101“. Die Polizisten führten ihre späteren Opfer in einen Wald. Die Szene beschreibt die psychische Ausnahmesituation für beide Seiten. Am Ende werden 1.500 Männer, Frauen und Kinder ermordet. Die Dokumentation kehrt zurück zum Prozess gegen Ohlendorf, bei dem die Überlebende eines Massakers ihre Eindrücke schildert. Der Beitrag […]
[…]und bat die Bevölkerung um ihre Mithilfe. Kein einfaches Unterfangen in einer Stadt, die die Tragödie des Sommers 1941 lieber in der Vergessenheit belassen wollte. Um noch weitere Opfer ausfindig zu machen, durchforstete Cioflâncă gemeinsam mit Radu Jude die digitalisierten Archive von Yad Vashem, weltweiter Holocaust-Museen sowie des rumänischen Militärarchivs. […]
[…]Szenen, zugleich hat das Drama exakt zwölf sprechende Rollen: Andri, Barblin, den Lehrer (Can), die Mutter, die Senora, den Pater (Benedikt), den Soldaten (Peider), den Wirt, den Tischler (Prader), den Gesellen (Fedri), den Jemand und den Doktor (Ferrer), von denen einige zwischen den Szenen/Bildern an die Zeugenschranke (der Pater betet […]
[…]Bern, München, Wien 1987. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.: 4 Bde. München 1998 Lee, Carol Ann: Anne Frank. Die Biographie, München 2000. Lindwer, Willy: Anne Frank: Die letzten sieben Monate. Augenzeuginnen berichten. Frankfurt/Main 1993. Schnabel, Ernst: […]
[…]vollziehen. Das berühmte Studentenlied „Studio auf der Reis“ diente als Vorlage für die Melodie, der Verfasser der Worte ist, wie so oft, unbekannt: „Kommt nach Sachsenhausen man, jumheidi, jumheida, / trifft man einen Heil´gen an, jumheidi, heida, / den Sachsenhausen hoch verehrt, / auch wenn die Welt sich nicht drum […]