Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Meinungslenkung im Krieg – von Anne Lipp

[…]künftigen Besatzung Deutschlands stilisierte. Anne Lipp bezweifelt in ihrer detailreichen Studie, dass die Propaganda der Feldzeitungen tatsächlich die Einstellung der Soldaten wesentlich beeinflusst hat. Allerdings zeigt sie, dass das Ideal des durchhaltenden Frontkämpfers die Basis für den Diskurs der Weimarer Zeit über den Krieg bildete. Die heimkehrenden Soldaten, für die […]

Das Auge des Dritten Reiches – von Hans Georg Hiller von Gaertringen (Hrsg.)

[…]Dritte Reich war eine Mediendiktatur, und das in doppeltem Sinne: Eine Diktatur über die Medien, in der nur veröffentlicht werden konnte, was das NS-Regime wünschte. Vor allem aber waren es die Medien, insbesondere Film und Fotografie, mit denen sich die Diktatur der Bevölkerung präsentierte. Ohne diese Bilder wäre es dem […]
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Vom Vorurteil zur Vernichtung – von Torsten Ripper

[…]Diensteifer der Hitlerschen Vasallen zu finden“ (S. 52). Aus Sicht des Rezensenten ist diese Studie, die in einer klaren, schnörkellosen Diktion verfasst ist, für Studium und Schule gleichermaßen zu empfehlen. Autor (Rezensent): Wigbert Benz Erstveröffentlichung in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer. Wochenschau Verlag, Schwalbach am Taunus o. J. Torsten […]

Paul Carell – von Wigbert Benz

[…]seine Aktivitäten für die staatlich finanzierte Marshallplan– und Europawerbung zeigten. Die Integration in die publizistische Welt der jungen Republik gelang mithilfe eines dicht geknüpften Netzes alter Kameraden, die über Jahrzehnte den Karrieren aller dienten. Stationen dieser Karriere von Carell alias Schmid waren Kristall, Zeit, Welt und der Spiegel. Er verantwortete […]

Der arme Swoboda – von János Székely

[…]geplantes Sprengstoffattentat auf Adolf Hitler unterstellt. Er kommt ins KZ und empfindet die Zeit als die schönste seines Lebens. Gut genährt und vermögend kehrt er nach zwei Monaten mit dem Hitler Gruß auf den Lippen in das Städtchen zurück. Seine Illusion über Adolf Hitler zerbricht, als ihm das Reichsfinanzministerium sein […]

Andrej Wlassow (1901–1946)

[…]Die Geschichte der Wlassow-Armee. 2., unveränd. Aufl. Rombach, Freiburg 1986. Joachim Hoffmann: Die Tragödie der „Russischen Befreiungsarmee“ 1944/45. Wlassow gegen Stalin. Herbig, München 2003. Aleksandr Lapsin: Rokovaja schvatka: Vlasov, Stalin, Allilueva, Gitler, Berija i drugie – neizvestnoe. Kron-Press, Moskva 1997. Matthias Schröder: Deutschbaltische SS-Führer und Andrej Vlasov 1942–1945. „Rußland kann […]

Julius Streicher und „Der Stürmer“ 1923-1945 – von Daniel Roos

[…]Materials über angebliche „jüdische Untaten“ aus Leserzuschriften. Leider versäumt Roos die medienhistorische Einordnung dieses wichtigen Aspekts. Nach der NS-Machtergreifung und den Nürnberger Rassegesetzen musste sich der „Stürmer“ neu ausrichten. Der Fokus verschob sich nun auf die Auslandsberichterstattung, um dann im Zweiten Weltkrieg dem „internationalen Judentum“ die Kriegsschuld zuzuschieben und unverhohlen […]
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Subalterne Positionierungen – von Stefan Vogt

[…]und weshalb ihn Rechtspopulisten mit vergiftetem Lob überschütten? Dieser Frage widmet sich die Studie von Stefan Vogt, indem sie erstmals das widersprüchliche Verhältnis zwischen Zionismus und deutschem Nationalismus zwischen 1890 und 1933 untersucht. Dabei wendet der Autor neue Erkenntnisse der Nationalismusforschung und der postcolonial studies produktiv auf zionistische Quellen an. […]

One Year, One Night – von Isaki Lacuesta

[…]Stunde vor Mitternacht, ein Terrorist war tot und zwei weitere hatten sich mit Geiseln verbarrikadiert. An diesem Abend waren fast 1.500 Menschen im Saal. Im vergangenen September begann in Paris der Prozess um die Bataclan-Anschläge. Sechs Jahre nachdem eine Gruppe von Dschihadisten 131 Menschen bei fast gleichzeitigen Anschlägen im Stade […]

Der Passfälscher – von Maggie Peren

[…]Darstellung. Auf kritische Fragen während der Pressekonferenz zur Berlinale Premiere begründete die Regisseurin dies mit den widersprüchlichen Aussagen, die aus den persönlichen Gesprächen mit Schönhaus hervorgingen. Sie entschied sich für eine Variante, die zwar auf Kritik stoßen konnte, aber am ehesten die Lebenseinstellung Ciomas, dessen Buch sich stellenweise fast fröhlich […]