Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]im 19. Jahrhundert. Die kroatische Nationalbewegung Mitte des 19. Jahrhunderts richtete sich in erster Linie gegen Magyarisierungsbestrebungen der ungarischen Oberherrschaft. Zur direkten Zielscheibe der Proteste, die sich im Grunde gegen die ungarische Vorherrschaft richteten, wurden aber die kroatischen Juden. Diese galten als Ausländer, da sie oft die kroatische Sprache nicht […]
[…]so Huntemann weiter, sei außerdem noch zu bedenken, dass der Erzählgegenstand in erster Linie ein kollektives und kein individuelles Schicksal sei. Dadurch näherten sich die Texte wiederum dem Zeugenbericht bzw. dem Dokument an. Enric Marco hat sich dem „Authentizitätsgebot“ bzw. dem „Fiktionalisierungsverbot“, die Huntemann durch diesen Erzählgegenstand gegeben sieht, nicht […]
[…]in dieser Funktion (Mitteilung des LandesA Kärnten). Zu Egger vgl. August Walzl, „Als erster Gau …“. Entwicklungen und Strukturen des Nationalsozialismus in Kärnten, Klagenfurt 1992, lt. Reg. [5] Lt. IMG XXXI, S. 271 (2903-PS, Beilage) war der letzte stellv. Gauleiter Köln-Aachen H[ans]. Bergmann. Dies trifft nicht zu, denn Schaller amtierte […]
[…]„Survivor of the Shoa” enthalten sind, weiß ich leider nicht. Ich persönlich hoffe in erster Linie auf die Überlebenden und ihre nächsten Angehörigen, dass sie es als wichtig erachten, die fehlenden Angaben zu sammeln und zu liefern, um den Rest des Puzzles unserer Vergangenheit zu komplettieren. Ob es je gelingt, […]
[…]führte[3], betont Sieg die Brüche in Lagardes Weltanschauung. Er möchte sie in erster Linie vor dem Hintergrund der gestörten Persönlichkeit des Gelehrten und der politischen und kulturellen Sinnkrise des Kaiserreichs interpretiert wissen. Diese neue historische Einordnung ändert jedoch nichts an der Erkenntnis, dass Lagarde Antisemit und völkischer Nationalist „sans phrase“ […]
[…]die Reaktionen im Ausland meist zustimmend-differenziert waren, kann man in Deutschland in erster Linie von einer „ressentimentbeladenen Vehemenz“ (M. Klundt, Geschichtspolitik, S. 41) des Großteils der Reaktionen sprechen. Das Buch von Julius H. Schoeps, „Ein Volk von Mördern“, ist ein Sammelband, in dem viele deutsche und internationale Aufsätze und Artikel […]
[…]die Besitztümer der wohlhabenden jüdischen Bürger wie Unternehmer, Ärzte, Juristen etc. In erster Linie konzentrierten sich die Nazis auf die Unternehmen und Banken selber. Doch damit nicht genug. Wie üblich im gehobenen Bürgertum, hatten sich auch die jüdischen Bürger oftmals über viele Jahre hinweg Sammlungen von Malerei, Skulpturen, Porzellan, Münzen […]
[…]in Berlin, war bereits 1905 Mitglied der „Gesellschaft für Rassenhygiene“ und ab 1917 ihr erster Vorsitzender. Er legte einen wesentlichen Grundstein für das mörderische Programm der Nazis: „Sie dürfen überzeugt sein, dass von niemand sonst die Sterilisationsgesetze der Reichsregierung mehr gebilligt werden als von mir, aber damit ist, wie ich […]
[…]Großbritannien, Palästina und den USA. „Man hat“, schreibt Thomas Meyer, „diese Umfrage in erster Linie als Reaktion auf die Gründung des ‚Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschland’ 1935 und vor allem die Etablierung der ‚Forschungsabteilung Judenfrage’ als seinem Rahmen verstanden“ (S.194). Zwei Einwendungen: Für das „Reichsinstitut“ in Berlin kann die […]
[…]und Diffamierung Israels sind ebenfalls bei den Medien zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben. Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer […]