Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
| Ergebnisse 281 - 290 von 603
|
Seite 29 von 61
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]fundamentale Gesellschaftskrisen in die Karten spielten, wie Gründerkrach, Niederlage im Ersten Weltkrieg, Inflation, Weltwirtschaftskrise. Doch ihre Weltanschauung sei keine nach einem Sündenbock rufende Krisenideologie gewesen, sondern habe immer wieder auf demselben Grundsatz beruht, negative Judenbilder als Kontrastfolien zum eigenen nationalen Selbstbild zu entwerfen. Der Clou dieser These ist, dass sie […]
[…]Neumärker / Robert Conrad / Cord Woywodt: Wolfsschanze. Hitlers Machtzentrale im Zweiten Weltkrieg. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Berlin: Ch. Links, 2007. 238 Seiten. ISBN 978-3-86153-433-4. EUR 19,90. Das sogenannte „Führerhauptquartier Wolfsschanze“ gehört zu den Orten des Dritten Reiches, um die sich besonders viele Mythen ranken – und dies bereits während […]
[…]Feyerabend genoss in der ganzen Gegend hohes Ansehen. Der Reservemajor aus dem Ersten Weltkrieg war auch Kommandant des Palmnicker Volkssturms. Um ihn aus dem Weg zu schaffen, haben wahrscheinlich Bürgermeister Friedrichs und SS-Offizier Weber eine Intrige gesponnen. Vom SD in Königsberg erreichte Feyerabend ein drohender Ukas. Und es kam der […]
[…]wurde nur de jure zugunsten der Juden entschieden. Der Antisemitismus brach während des Ersten Weltkriegs in beiden Ländern wieder verstärkt aus und zwar im Vorwurf mangelnder nationaler Loyalität. So kam es 1916 zu einer „Judenzählung“ im kaiserlichen Heer, um dem Vorwurf der Drückebergerei nachzugehen. In den USA setzte sich der […]
[…]war ein erklärter Gegner des Nazi-Regimes, empfand es aber als Reserveoffizier des Ersten Weltkrieges als tiefe Demütigung, daß er auf Grund seiner Mitgliedschaft in der von den Nazis verbotenen anthroposophischen Gesellschaft nicht zum Wehrdienst eingezogen wurde. Erst später hat er die Verrücktheit – ich verwende seine eigenen Worte – seiner […]
[…]Buch für Leserinnen und Leser ab etwa 13 Jahren, die mehr über den Alltag im Zweiten Weltkrieg sowie den mutigen Widerstand Jugendlicher gegen den NS-Terror erfahren wollen. Rezension: Tomas Unglaube Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors. Erstveröffentlichung in: ENDSTATION RECHTS. ↗, 30. Oktober 2012. Dirk Reinhardt: Edelweißpiraten. Berlin: Aufbau, 2012. […]
[…]einer kurzen Phase, in der er beim Feldartillerieregiment in Ulm war, bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs diente. In diese Zeit fiel auch die Liebesbeziehung mit Walburga Stemmer (1892 – 1928), aus der im Dezember 1913 die gemeinsame Tochter Gertrud Stemmer (1913 – 2000) hervorging. In den ersten Kriegswochen kämpfte […]
[…]Röhm nach dem Besuch der Kriegsschule in München zum Leutnant ernannt. 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus und Ernst Röhm wurde als Bataillonsadjutant an der Westfront eingesetzt. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet und zum Oberleutnant befördert. Nach einer kurzen Zeit beim bayerischen Kriegsministerium kehrte Röhm […]
[…]um Stalin: Wer Stalin nicht vergöttert, negiert auch den sowjetischen „Sieg“ im Zweiten Weltkrieg! So etwas wäre außerhalb Russlands undenkbar, denn hier liebte man Gorbačëv, vor allem in Deutschland, dem er „die Wiedervereinigung bescherte“. Das traf zwar nicht zu, sprach aber für die Zuneigung, die Deutsche für den Russen „Gorbi“ […]
[…]Landesvereins der rechtsradikalen Deutschen Vaterlandspartei (DVLP). 1918 endete der Erste Weltkrieg. Die Weimarer Republik und die Münchener Räterepublik, gegen die Gerlich sich starkmachte, konkurrierten in Bayern kurzzeitig miteinander, ehe die Republik von Weimar sich deutschlandweit durchsetzen konnte, wobei die Eigenbezeichnung Bayerns als „Freistaat“ bis heute überdauert hat. 1920 heiratete Fritz […]