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Verlernen – von Marie Luise Knott

[…]Denktagebüchern, die eins deutlich machen: die Philosophin will verstehen und schafft sich dafür Räume zum Nach- und Neudenken. Denn mit der Nazidiktatur und der Shoah ist ein hermeneutisches Verstehen nicht mehr möglich, da die Instrumentarien der Politik sowie die normativen Bestimmungen des Strafrechts diese Dimension des Völkermords und der Verbrechen […]

Erinnerung an den Holocaust – Gedächtnistheorien von Maurice Halbwachs und Jan Assmann

[…]vergangene kollektive Erfahrung kristallisiert sich dabei in kultureller Formgebung aus. Es bedarf dafür der Pflege dieser objektivierten Kultur durch Institutionen oder spezialisierte Träger wie Künstler. In dem Wissen, das in der objektivierten Kultur steckt, entwickeln sich „normative und formative Kraft“ (Assmann 1988, S. 52), die auf die Mitglieder einer Gesellschaft […]
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Der Pianist – Zur Repräsentation des Holocaust im Film

[…]schreckliche Geschehen zu überleben, was eine Interpretation der Filmemacher bedeutet, da sich dafür keine Referenz in der Biographie finden lässt. So imaginiert Szpilman in mehreren Filmszenen das Klavierspiel bzw. reagiert sichtlich bewegt, wenn er das Spielen von Musik hört. In der Biographie wie im Film wird deutlich, dass Szpilman als […]
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Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

[…]die Gebäude eine gültige Form der Eigenheimidylle. So ist dieser Ort nur ein Beispiel dafür, wie wir täglich in unserem Alltag auf Spuren des Nationalsozialismus stoßen. Dieses Bewusstsein um die Geschichte stellt auch eigentlich die einzige Form dar, wie ich für mich eine nationale Identität definieren würde. Interessant, aber muss […]
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Die Judenrazzia in Rom 1943

[…]Antwort.10 Dannecker setzte die Aktion auf den 16. Oktober fest, einem Sabbat. Er forderte dafür vom Stadtkommandanten Stahel alle Sicherheitskräfte, die er in Rom entbehren konnte. Insgesamt bekam er 365 Mann aus vier SS-Po­li­zei­kompanien zur Verfügung gestellt. Die Razzia begann gegen 5.30 Uhr. Mit dem Großteil seiner Polizeikräfte ließ Dannecker […]

Winter Fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken – von Arno Surminski

[…]gegen die Menschlichkeit und die Opfer von Krieg und Gewalt zu vergessen. Alles, was für dafür tun müssen, ist uns zu erinnern. Arno Surminski erinnert mit seinem Roman Winter Fünfundvierzig oder die Frauen von Palmnicken an die Opfer des Gemetzels von Palmnicken und setzt ihnen ein literarisches Mahnmal. Autorin: Soraya […]
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Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach

[…]Judenhass motivierte Massaker wie 1834 in Safed, 1840 die Damaskus- oder besser Ritualmordaffäre, 1920 in Jerusalem, 1921 in Jaffa, 1929 in Hebron, 1938 in Tiberias, 1941 in Bagdad und 1945 in Tripolis. Hebron wird judenrein. Und zwar judenrein von ultraorthodoxen streng gläubigen Juden, die selbst antizionistisch und gegen den Staat […]

Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

[…]des eigenen Ansehens. Alle Verbrechen wurden aus dem Gedächtnis fein und säuberlich eliminiert. Dafür gibt es prominente Vorbilder wie Richard von Weizsäcker, der ehemalige mit Preisen und Ehrungen überhäufte Bundespräsident. Als Mitglied des 9. Potsdamer Infanterie-Regiments war er sowohl am Überfall auf Polen wie auch später mit der 23. Infanterie-Division […]
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Jud Süß – Film ohne Gewissen – von Oskar Roehler

[…]gehört zusammen mit dem Film ‚Der Ewige Jude’ zu den berüchtigtsten antisemitischen Propagandafilmen des Dritten Reiches. Während letzterer als pseudodokumentarischer Propagandafilm nur ein kleines Publikum fand, feierte Jud Süß als aufwändig inszenierter Spielfilm ab 1941 große Erfolge und erreichte ein breites Publikum. 20 Millionen Menschen hatten ihn bis Kriegsende in […]
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Shtikat Haarchion (A Film Unfinished | Geheimsache Ghettofilm) – von Yael Hersonski

[…]Ghettofilm“ von Yael Hersonski erzählt die Geschichte eines nationalsozialistischen Propagandafilms über das Warschauer Ghetto, der 1942 begonnen, jedoch nie fertig gestellt wurde. Auf ungeklärte Weise gelangten die 62 Minuten Filmmaterial als Rohschnitt erst in ein DDR-Archiv und werden heute im Bundesfilmarchiv aufbewahrt. Die Aufnahmen sind kurz vor der Deportation der […]
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