Suchergebnisse für "DAF"

Ergebnisse 261 - 270 von 454 Seite 27 von 46
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Sobibor, 14 octobre 1943, 16 heures (Sobibor, 14 Oktober 1943, 16 Uhr) – von Claude Lanzmann

[…]einen ganzen Film wert, da er sie nach eigenen Worten „für ein paradigmatisches Beispiel dafür hielt, was er in anderem Zusammenhang die Wiederaneignung von Kraft und Gewalt durch die Juden genannt habe“. Vor diesem Hintergrund verfolgte er in SOBIBOR auch eine andere filmische Herangehensweise als in seinem vorangegangenen Film SHOAH. […]
Weiterlesen » Sobibor, 14 octobre 1943, 16 heures (Sobibor, 14 Oktober 1943, 16 Uhr) – von Claude Lanzmann

Rock the Casbah – von Yariv Horowitz

[…]israelischen Perspektive gefangen. Wir erfahren nichts über die Intifada und ihr Hintergründe, dafür mehr über das Heimweh der Soldaten und ihre Seelenlage angesichts der täglichen Schmähungen der Menschen, die sie als Besatzer erleben. Man könnte das als arglos interpretieren aber auch als propagandistisch. Beide mögliche Intentionen sind denkbar ärgerlich. Angesichts […]

Le rapport Karski (The Karski Report | Der Karski-Bericht) – von Claude Lanzmann

[…]ist das Schicksal der Juden nur ein Detail im Rahmen viel größerer Kriegsfragen. Aber er sorgt dafür, dass Karski die Möglichkeit erhält mit einer langen Reihe von amerikanischen Politikern zu sprechen. Darunter einflussreiche Juden wie Supreme Court-Richter Felix Frankfurter. Wo Roosevelt allgemein und ausweichend geantwortet hatte, gibt Frankfurter Karski eine […]
Weiterlesen » Le rapport Karski (The Karski Report | Der Karski-Bericht) – von Claude Lanzmann

Totengedenkbuch für Joseph Süß Oppenheimer – von Hellmut G. Haasis

[…]gestellten roten Käfig genommen und „verscharrt“. Hellmut G. Haasis hat nicht nur dafür gesorgt, dass auf dem Hohenneuffen eine Gedenktafel für Oppenheimer angebracht wurde, die den Justizmord beim Namen nennt, sondern für den Bucheinband das Schemen eines jüdischen Grabsteins gewählt, auf dem die Aufschrift des Totengedenkblatts zu lesen ist. So […]
Weiterlesen » Totengedenkbuch für Joseph Süß Oppenheimer – von Hellmut G. Haasis

Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront 1933–1945 – von Rüdiger Hachtmann

[…]Staate’ machen wollte, um das ‚Dritte Reich’ von innen heraus zu beherrschen“. Die Basis dafür entstand aus dem „übernommenen“ Vermögen der Vorgängerunternehmen. Archivarische Überlieferungen sind mangelhaft, da der bedeutende Teil der Aktenbestände der DAF während der Bombardierung Berlins und Hamburgs verbrannte und vor Kriegsende Angestellte Dokumente bewusst vernichteten. Rüdiger Hachtmann […]
Weiterlesen » Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront 1933–1945 – von Rüdiger Hachtmann

„Rommel“ – (noch) ein Film

[…]Hinweise auf seine Verstrickung in dieses verbrecherischen Regime und seine Verantwortung dafür, dem er mit seinen militärischen Fähigkeiten lange treu diente, nicht zu akzeptieren. Hier hätte sich die Nutzung des Stilmittels der Rückblende angeboten. Auch dieser Verzicht, hat zur Folge, das dass was hier nun auf öffentlich-rechtliches Zelluloid gebracht wurde, […]

Verlorene Illusionen – von Jost Hermand

[…]ihres persönlichen Wirkungsdranges empfinden“ (S. 7). Was uns heute nichts wert erscheint, dafür opferte mancher Patriot seinen Besitz, seine gesellschaftliche Stellung und sein Leben. Wie Franz Hebenstreit von Streitenfeld, den Kaiser Franz II. in Wien öffentlich hinrichten und „Französlinge“ zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilen ließ. Bayerns republikanisch gesinnte Illuminaten wurden verfolgt […]

Handbuch des Antisemitismus – von Wolfgang Benz

[…]der eigenen Gesellschaft Gedanken machen und nach Ursachen für Missstände zu suchen. Warum dafür in vielen Gesellschaftsordnungen, Staaten, vornehmlich auf dem europäischen Kontinent, oft die jüdische Gemeinschaft und ihr Glauben haftbar geworden sind, beantwortet dieses Handbuch nicht. Herausgeber Wolfgang Benz, seine Mitarbeiter und Beiträger besetzten mit dem „Handbuch des Antisemitismus“ […]

Als gäbe es einen Himmel – von Els Beerten

[…]Ward sich unter dem Einfluss der katholischen Kirche von den Deutschen anwerben lässt und dafür auch seine Liebe zu Renée aufgibt, wird der gleichaltrige Jef scheinbar zum Widerstandskämpfer. Indem Els Beerten die Ereignisse aus ständig wechselnden Perspektiven erzählt, virtuos Zeiten und Räume wechselt, spiegelt auch der Aufbau des Romans die […]

Der Diskurs um Widerstand im Dritten Reich

[…]eine Differenzierung innerhalb widerständischen Verhaltens erschwert. Eine solche Sichtweise kann dafür verantwortlich gemacht werden, dass beispielsweise die Kirchen (beider Konfessionen, obschon mit graduellen Differenzen[7]) in der frühen Nachkriegszeit als widerständische Organisationen wahrgenommen wurden, die sie zumindest nicht in vollem Ausmaße gewesen sind. Eine andere Problematik entsteht aus der Definition des […]