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[…]der CDU/CSU und der F.D.P.) Wer sich aus dieser Starrheit nicht befreien kann, macht sich blind dafür, was in jenen Schreckensjahren wirklich vor sich gegangen ist. Zu den Starrsinnigen gehören – ich kann Ihnen das nicht ersparen, Herr Kollege Dr. Dregger – leider immer noch Sie. Ich sage Ihnen, Herr […]
[…]in vormoderner Tradition war Stoecker nur in seinen Predigten. Der Antijudaismus sorgte allerdings dafür, dass viele protestantische Gegner des Antisemitismus mit einem Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen hatten, denn auch sie gingen von einer Superiorität des Christentums aus und forderten von den Juden die Taufe oder zumindest die Assimilation. Bezeichnend ist hier […]
[…]2000, Seite 33). Die neue Lage bedeutete nun, der Weg auf den Generalstabschefposten war verbaut, dafür eröffnete sich für Manstein die Chance ein erfolgreicher Heerführer zu werden, der sich auch beim Gegner (rein militärfachlich betrachtet) Respekt und Anerkennung erwarb. Mit Wirkung vom 4. Februar 1938 übertrug man dem verhinderten Generalstabschef […]
[…]Freude. Dass dieses komplizierte Spiel aber nicht von allen geteilt werden konnte, mag als Ursache dafür gelten, dass der preisverdächtige Film am Ende doch leer ausging. Leonora addio Regie: Paolo Taviani Italien 2021 80 Min. Farbe & Schwarz-Weiß Berlinale – Sektion […]
[…]Abrazo Partido (Die verschwundene Umarmung) erregte Daniel Bruman 2004 Aufmerksamkeit und konnte dafür sowohl den Großen Preis der Jury als auch einen Silbernen Bären abräumen. Jetzt meldete sich der studierte Jurist, der seit Anfang der 1990er im Filmgeschäft ist, mit seiner beklemmenden Polit- und Spionage-Thriller-Serie fulminant auf der Berlinale-Bühne zurück. […]
[…]ein niederschmetterndes Gesamtkunstwerk in ästhetischem Gewand, das aufrüttelt und schockiert. Dafür verdient es der Film, von ganz vielen Menschen betrachtet zu werden. The City and the City Regie: Christos Passalis und Syllas Tzoumerkas Griechenland 2022 87 Min. Farbe Berlinale – Sektion Berlinale […]
[…]vom Irrsinn und gleichzeitig von der Banalität des Krieges: Krieg ist, wenn Du mit deinem Leben dafür bezahlen musst, dass du eine andere Sprache sprichst, eine andere Musik hörst oder die falsche Kleidung trägst. Regisseurin Erbach war übrigens gerade schwanger, als die Kampfhandlungen um Donezk in der Ukraine begannen. Auch […]
[…]schiere Gedankenlosigkeit – etwas, was mit Dummheit keineswegs identisch ist -, die ihn dafür prädisponierte, zu einem der größten Verbrecher jener Zeit zu werden. Und wenn dies »banal« ist und sogar komisch, wenn man ihm nämlich beim besten Willen keine teuflisch-dämonische Tiefe abgewinnen kann, so ist es darum doch noch […]
[…]ihn nun sogar auf den Gängen des gemeinsamen Dienstgebäudes grußlos „übersehen“ haben. Dafür fanden dessen Sekretärin Luise von Benda und Jodl zueinander (Heirat April 1945), nachdem seine erste Frau Irma (geb. Gräfin von Bullion), mit der er seit 1913 verheiratet war, im April 1944 verstarb. Beide Ehen blieben kinderlos. Wenn […]
[…]Dialoge sparen mit Vorurteilen und Klischees. Im fünften Teil des Buches werden beide Propagandafilme miteinander verglichen. Besonders bemerkenswert erscheint in diesem Kontext das Herausarbeiten der deutlichen Schwächen, die beide Machwerke aus heutiger Sicht sehr wohl aufzeigen. So mussten beide Filme ganz nebenbei auch noch kommerziell einigermaßen erfolgreich werden, was die […]