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[…]befördert, was mit der Amtsbezeichnung „Unterstaatssekretär“ einherging. Er war nun auch dafür zuständig, in vom Deutschen Reich abhängigen ausländischen Gebieten die dortigen Marionettenregierungen dazu zu nötigen, die in ihren Ländern befindlichen Juden an das NS-Regime auszuliefern. Luther war also schon im Vorfeld zur Wannseekonferenz für die Organisation der Verfolgung, Deportation […]
[…]nur eine Person in Frage, der er Vertrauen schenkte: Reichskanzler Joseph Wirth. Direkte Beleg dafür gibt es nicht, (…) ob überhaupt jemand in der Regierung informiert war. (…) Dagegen darf mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß der Reichswehrminister Otto Geßler völlig ahnungslos war. Das gleiche gilt wohl für die anderen […]
[…]die Flucht in den Zionismus wandte. Wie Christian Wiese zeigt, stützte sich der Centralverein dafür auf die Apologetik der Vertreter der Wissenschaft des Judentums, obwohl die meisten CV-Mitglieder religiös indifferent waren. Mit der Neuerfindung des Judentums als ethnische Minderheit betrat der Centralverein einen Mittelweg zwischen integrationalistischer Assimilation und nationaljüdischer Absonderung. […]
[…]Langwährende religiöse Traditionen schafften somit nach Lagarde unter anderem die Voraussetzung dafür, Juden als eigenständiges Volk wahrzunehmen, welches sich von dem deutschen Volk – mit seiner christlich-germanisch geprägten Nationalreligion und seinen „genuin deutschen Werten“ – eindeutig unterscheiden würde. Mit diesem Hintergrund kam die bloße Anwesenheit von Juden in Deutschland für […]
[…]Roosevelt ihn noch im gleichen Jahr als oberbefehlshaber der alliierten Operation Torch nach Nordafrika. Dort bewährten sich die alliierten truppen gegen Rommels Verbände; im Sommer 1943 führten sie die Landung auf Sizilien durch, womit der Weg nach Italien offenstand. Auf der Konferenz von Casablanca sprach Franklin D. Roosevelt ihm persönlich das Vertrauen aus, den […]
[…]Nach der Machtergreifung 1933 kehrte er ins Deutsche Reich heim und wollte nun die Anerkennung dafür, dass er – so seine Sichtweise – die NS-Bewegung begründet hatte. Das sahen die Nazis gar nicht gerne, verboten sein Buch „Bevor Hitler kam“ und schoben den Verfasser, der ja die türkische Staatsangehörigkeit hatte, […]
[…]in Wechselwirkung stehen. Die Arbeit fand auch wissenschaftliche Anerkennung – Raeder wurde dafür 1926 Ehrendoktor der Kieler Universität, was sein Ansehen als Marinehistoriker bestätigte. Weimarer Republik: Aufstieg zum Marineoberbefehlshaber Trotz seiner monarchisch-konservativen Grundeinstellung arrangierte sich Raeder pragmatisch mit der Weimarer Republik. Er vertrat die Auffassung, die Reichswehr – und damit […]
[…]Teil im Gelingen des überarbeiteten Schlieffen-Plans darstellte. Man zeichnete Ludendorff dafür mit dem Pour le Mérite aus. Ende August 1914 konnte Ludendorff die 2. Russische Armee bei der Schlacht bei Tanneberg vernichtend schlagen und besiegte zwei Wochen darauf die 1. Russische Armee in der Schlacht an den Masurischen Seen. Im […]
[…]er einst so massiv beeinflussen wollte. Das Leben von Sir Oswald Ernald Mosley bleibt eine Mahnung dafür, wie schnell außergewöhnliches Talent und aristokratisches Privileg in den Dienst einer zerstörerischen Ideologie gestellt werden können. Er war ein Mann großer Widersprüche, der sowohl als visionärer Ökonom als auch als gewaltbereiter Demagoge in […]
[…]Debatten stecken oft voller Untiefen, die weder zu ergründen noch zu füllen sind. Musterbeispiel dafür ist „russkij mir“. Das Adjektiv „russkij“ heißt „russisch“. Aber das Substantiv „mir“ hat vier divergierende Bedeutungen! „Mir“ steht erstens für „Welt“, zweitens für „Frieden“, drittens für „Dorfgemeinschaft“ (als erweiterte russische Familie) und viertens für „weltliche […]