Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Der halbe Stern – von Brigitte Gensch / Sonja Grabowsky (Hrsg.)

[…]Frage, wieso der Begriff ‚halbjüdisch’ nicht augenblicklich schaudern macht (…).“ (S.166) Die Auswirkungen auf die so Klassifizierten werden in den nun folgenden Fallbeispielen deutlich. In den Fallbeispielen werden die generationsübergreifenden Zuschreibungen „halbjüdisch“ und deren Bedeutungen in den Familien und für die einzelnen Personen ausführlich dargestellt. Diese biographische Perspektive wird auch […]
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KZ Groß-Rosen. Ein deutsches Konzentrationslager in Niederschlesien

[…]Isabell: „Erbarmungsloses Schweigen“. Bevölkerung und Konzentrationslager in Groß-Rosen, in: Die Alte Stadt 20 (1993), S. 377–380. Dies., Das KZ Groß-Rosen in der letzten Kriegsphase, in: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, Bd. 1, hrsg. v. U. Herbert, K. Orth, C. Dieckmann, Göttingen 1998, S. 1113–1127. Dies., Groß-Rosen. Ein Konzentrationslager in […]
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Otto Rahn (1904-1939)

[…]enthält zahlreiche antisemitische Passagen wie diese: „Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die nordischen Geblütes inne und ihm getreu, einen ‚Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht’ als Ziel ihrer Gottsucht sich erkoren hatten und nicht die Berge Sinai oder Zion in Vorderasien.“ Da „Luzifers Hofgesind“ im Grunde Rahns Reisetagebuch […]

Verleugnung – von Mick Jackson

[…]Massenmords in den meisten Ländern unter Strafe steht, gibt es auch heute noch Unbelehrbare, die die Wahrheit anzweifeln und mit pseudowissenschaftlichen Argumenten „untermauern“ wollen. Dazu gehören Teile der rechtspopulistischen „Alternative für Deutschland“ (AfD), die Antisemiten und Holocaustleugner wie den baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon in ihren Reihen duldet, um nur ein […]

„Deutsches Haus“ – Serie über den Auschwitz Prozess

[…]schrecklichsten Momenten des Prozesses. Die Weltöffentlichkeit verfolgte den Prozess gespannt und die Medien berichteten ausführlich über die Verhandlungen, was dazu beitrug, das Bewusstsein für die schrecklichen Verbrechen zu schärfen. Das Gerichtsverfahren war nicht nur wichtig für die Verfolgung der Täter, sondern auch für die Erinnerungskultur und die historische Aufarbeitung. Es […]
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Postnazismus revisited – von Stephan Grigat

[…]ist darauf verwiesen „die antibürgerlichen und antikapitalistischen Ressentiments zu bedienen, in denen die notwendig krisenhaften Konsequenzen der kapitalistischen Verwertung von Kapital abgespalten und auf empirische Personen – die Juden – projiziert werden.“(175)f. Im I. Weltkrieg dynamisierte und reproduzierte sich diese regressive, deutsche Krisenbewältigung auf neuer Stufe weiter. Der Zusammenbruch der […]

Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) und der 20. Juli 1944

[…]bringen wir diesen Männern nicht den gebührenden Respekt, und die Hochachtung entgegen, die sie verdienen? Autor: Thomas Mentzel. Der Autor hat diese Schrift aus eigenem Interesse an der Person Claus Schenk Graf von Stauffenberg und dem Deutschen Widerstand (ohne fachliche Hilfe) recherchiert und erstellt. Der Autor ist seit Geburt (1963) […]
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Adolf Hitler (1889–1945)

[…]den Aufbau eines autoritären, auf Hitler ausgerichteten Herrschaftssystems. Zeitgleich richtete die SA die ersten Konzentrationslager zur Internierung politischer Feinde ein. Nach der Beseitigung der politischen Opposition schaltete Hitler im Rahmen des so genannten Röhm-Putsches am 30. Juni 1934 die innerparteiliche Opposition aus, als er mit Hilfe von SS und Reichswehr […]

Der 22. Juni 1941: Verdammt lang her – doch nicht vergessen

[…]„Soldatenpflicht“ (Titel seiner Memoiren) und stieg zum Marschall auf. Nach dem Sieg kommandierte er die Siegesparade. Auch solcherart Verirrungen der Geschichte sollten bei der Reflexion auf den 22. Juni nicht ausgeblendet werden. Trotz alledem – die deutsche Blitzkriegstrategie kam in den Weiten Russlands zum Erliegen. Vor Moskau gelang es, der sieggewohnten […]
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München – Im Angesicht des Krieges: Zwischen Thriller und Politikdiskussion

[…]Paul ist mittlerweile als Dolmetscher für Hitler tätig und kann darum manche Dinge aufschnappen, die nicht an die Öffentlichkeit kommen. Paul erzählt Hugh im Vertrauen, dass er eindeutige Beweise beschaffen kann, die Hitlers wahre Absichten offenlegen. Der Führer hat nämlich nicht vor, sich nur mit der Tschechoslowakei zu begnügen. Stattdessen […]
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