Suchergebnisse für "hitler"
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[…]Hamburg 1998. Hilberg, Raul. Die Vernichtung der europäischen Juden. Berlin 1982. Kershaw, Ian. Hitler. 1936–1945. Stuttgart 2000. Longerich, Peter. Holocaust – Die Geschichte der Verfolgung und Vernichtung der Juden. München 1998. Pohl, Dieter. Holocaust. Die Ursachen, das Geschehen, die Folgen. Freiburg 2000. Snyder, Timothy. Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin. […]
[…]Rainer (Hrsg.): Nationalsozialismus und Modernisierung. Darmstadt 1990. Schmölders, Claudia: Hitlers Gesicht. Eine physiognomische Biographie. München 2000. Spotts, Frederic: Hitler und die Macht der Ästhetik. München 2003. Westermann, Andrea: NS-Kunst im öffentlichen Raum. Symbolische Kontinuität und Wandel nach 1945. Göttingen 2018. Online-Quelle: Lebendiges Museum Online (LEMO): „Gottbegnadeten-Liste 1944“, www.dhm.de/lemo (letzter Zugriff: […]
[…]das Hakenkreuz im Kopf führen durfte, galt es doch als wichtiges Sprachrohr der NS-Ideologie. Hitler selbst war ein begeisterter Leser dieses Hetzblatts, was dem Stürmer einen besonderen Schutz verschaffte. Innerhalb der NS-Führung gab es zwar immer wieder Beschwerden über die vulgäre Brutalität – manche Parteigenossen hielten Streicher für „nicht ganz zurechnungsfähig“ […]
[…]bei der Person zusammenlief, die allen Organisationen als oberster Befehlshaber vorstand: Hitler selbst. Da Herold aber vorgeblich in Hitlers Auftrag handelt und dies wegen des Kompetenzgeschachers auf die Schnelle nicht widerlegt werden kann, übernimmt er de facto die Kontrolle. Er und Schütte richten daraufhin ein Massaker unter den Gefangenen an, […]
[…]Laut Göring wurde der erste Vierjahresplan bereits 1933 nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler verkündet und beinhaltete damals die Wahlversprechen, sowie eine verstärkte militärische Aufrüstung. Ziele des Vierjahresplanes bis 1940 In seiner Denkschrift formulierte Hitler die Ziele des Vierjahresplanes in zwei prägnanten Punkten: 1. „Die deutsche Armee muss in vier […]
[…]wusste, dass sie mit Hitler befreundet gewesen war. Alle ihre Kinder hatten entweder Göring oder Hitler oder sonst eine Nazi-Größe als Paten. Ich war vielleicht 16 oder 17, und begann ganz vorsichtig Fragen zu stellen. Mir war es peinlich und ich wurde rot, während sie fröhlich erzählen konnte, wie wunderbar […]
[…]nahelegen, unterstreicht nur noch einmal den Zynismus des Regimes. Natürlich spricht der Wahn Hitlers jene Soldaten unter den Alliierten, die sich Kriegsverbrechen schuldig machten, keineswegs von ihrer ganz individuellen Schuld frei. Aber es zeigt, wie wenig ein Menschenleben für Diktatoren, Autokraten und Kriegstreiber zählt. Es zeigt, wie gleichgültig Hitler auch […]
[…]der Parteiführer der faschistischen Nasjonal Samling bereit, eine Marionettenregierung unter Hitler anzuführen. Der König hat mittlerweile die Hauptstadt Oslo verlassen und versteckt sich im Dorf Nybergsund. Die Szenen unterscheiden sich doch sehr gegenüber den rasanten Kampfszenen und der turbulenten Flucht und erinnern an ein Kammerspiel. Als besonderer Antagonist erscheint der […]
[…]1929 ihre Führung. Er baute die Organisation aus und verband persönliche Gefolgschaft gegenüber Hitler mit dem Anspruch, eine nach rassistischen Kriterien ausgewählte nationalsozialistische Elite zu schaffen. In der Weimarer Republik beteiligten sich SS-Männer am gewaltsamen Auftreten der NS-Bewegung. Nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler im Januar 1933 eröffneten staatliche Machtmittel neue […]
[…]mit Aufmärschen und Paraden sowie mit der Aufnahme der 14-Jährigen in die Hitlerjugend begangen. Der Maifeiertag, seit dem 1. Mai 1933 ein arbeitsfreier Tag, war ein Traditionselement der Arbeiterbewegung, das als Fest der Volksgemeinschaft umgedeutet und regelmäßig begangen wurde. Höhepunkt des Festjahres waren die mehrtägigen Reichsparteitage der NSDAP im September […]