Suchergebnisse für "hitler"

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Das Reichsjustizministerium

[…]und ohne ordentliche Kabinettssitzungen geäußerten politischen Willen des Reichskanzlers Hitler in umsetzungsfähiger Form (Befehle, Anordnungen, Erlasse) an die nachgeordneten Ministerien und sonstigen Staatsorgane zur Ausführung weiter. Schwerpunkt der NS-Rechtspolitik waren das Strafrecht und Fragen des Strafvollzugs. Im Reichsjustizministerium gab es allein 3 Abteilungen, die mit “Strafrecht (Gesetzgebung)”, “Strafrechtspflege und Strafvollstreckung” […]

Politische Morde in der Weimarer Republik

[…]Scheidemann am 29.11.1939 mit 74 Jahren eines natürlichen Todes – viereinhalb Monate, bevor Hitler in Dänemark einfiel. (104)  8) Tatabläufe, juristische Aufarbeitung, politische Konsequenzen a) Da alle drei Straftaten umfangreich dokumentiert sind, aber auch weil deren Niedertracht eine ausführliche Schilderung rechtfertigt, sollen die jeweiligen Tathandlungen gesondert dargestellt werden. aa) Ermordung […]

Zur Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit im Kaiserreich

[…]der promovierte Joseph Goebbels tat gut daran, seine intellektuelle Bildung zu „dosieren“. Hitlers Verachtung für Akademiker war bekannt. Daher wäre es sicher nicht zu weit hergeholt, würde man unterstellen, wenn Treitschke nach 1933 noch gelebt hätte, dass er nicht mehr als einen „Grüßonkel“ abgegeben hätte; vielleicht ehrenhalber in irgendeine Position […]
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Die Schlacht um Moskau

[…](Ian Kershaw, ‚Wendepunkte‘ DVA, S. 322) . Obwohl von vielen Stimmen vor einem Überfall Hitlerdeutschlands gewarnt, blieben sie bei Bucharins Henker, J. Stalin ungehört. Nicht einmal der Volkskommissar für Staatssicherheit, Wsewolod Merkulow drang mit seinen Warnungen nur fünf Tage vor Kriegsbeginn zu dem Diktator vor. Einem Brief an Merkulow vertraute […]

Der Hinrichter – von Helmut Ortner

[…]ist keine Spur vorhanden. Kein Stück Unrechtsbewusstsein beim justizialen Steigbügelhalter Hitlers. „Hitlers Deutsche – ein Volk von Mitmachern, Zuschauern und Wegschauern.“, das nach 1945 bis heute einen Schlussstrich fordert. Die Frage nach dem Neubeginn Nach Helmut Ortner hat es keinen politischen Neubeginn gegeben. Hier ist ein Schritt weiter zu denken. […]

Wagners Antisemitismus – von Dieter David Scholz

[…]hat geradezu nach einem antisemitischen Wagner gefordert. War denn nicht das Haus Bayreuth mit Hitler eng liiert und Bayreuth religiöse Wirkstätte? Selbst ein Wagnerverehrer wie Thomas Mann hat nach Scholz ein „antifaschistisches“ Gesicht aufgelegt. Historikern und Kulturkritikern wie Erich Kuby, Ludwig Marcuse und besonders im Fokus Hartmut Zelinsky und Adorno […]

Allein unter Juden – von Tuvia Tenenbom

[…]können“ und erheben daher ihren Zeigefinger. Die deutschen Templer begrüßten einst Adolf Hitler. Die Deutschen von heute begrüßen Palästinenser, die Hitler verehren. Schalom heißt Frieden. Was für ein Frieden ist das, wo Menschen ihre eigene Kultur verstecken, in der Hoffnung akzeptiert zu werden. Wo Menschen jede Stunde die Nachrichten verfolgen, […]

Ein Jude als Exempel – von Jacques Chessex

[…]ein Signal setzen, einen Juden ermorden. Den Juden damit zeigen, welcher Wind jetzt nicht nur im Hitler Deutschland weht. Die Wahl fällt auf den bekannten Berner Viehhändler Arthur Bloch. Arthur Bloch kommt schon seit Jahren zum Viehmarkt nach Payerne. Hier fühlt er sich recht heimisch, glaubt sogar, dass die Bauern […]

Zuflucht am Rande Europas – von Christa Heinrich u. a.

[…]überwiegend aus dem Warten auf die ersehnten Papiere nach Übersee und den Ängsten vor den Hitler– Truppen. Was tun, wenn man nicht arbeiten darf? Ins Café gehen. Dort sitzen sie, die bekannten Künstler wie Heinrich Mann, Alfred Döblin, Hannah Arendt, die Feuchtwangers, das Ehepaar Salvador und Gala Dalí, Jean Gabin […]
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Von der Siegesallee zur Allee der Opfer

[…]und architektonische Wurzeln des Stadtzentrums, Berlin 1993, S. 161-168; Sven Felix Kellerhoff, Hitlers Berlin. Geschichte einer Hassliebe, Berlin 2005; Friedrich, Thomas, Die missbrauchte Hauptstadt. Hitler und Berlin, Berlin 2007. [7] Schubert, Revanche oder Trauer (Anm. 1), S. 96. Besonders Reinhart Koselleck hat dies bis zu seinem Tod unermüdlich und mit […]