Suchergebnisse für "hitler"
| Ergebnisse 271 - 280 von 521
|
Seite 28 von 53
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]der sich aus purem Eigennutz und in vollem Bewusstsein dessen, mit wem er es da zu tun hat, mit Hitler selbst einlässt. Der läuft Indiana Jones in Berlin bei einer Bücherverbrennung über den Weg, was eine eigentlich recht anachronistische und doch aussagekräftige Szene ist (Bücherverbrennungen hielten die Nazis 1933 ab, […]
[…]besuchte Kaltenbrunner in Raab, zog 1918 in eine Pension in Linz, wo er wie einst Adolf Hitler das Realgymnasium besuchte und zudem die Bekanntschaft von Adolf Eichmann (1906 – 1962) machte. Nach der Matura begann Kaltenbrunner zunächst ein Studium der Chemie an der der Technischen Hochschule in Graz und trat […]
[…]verantworten haben. Zu erwähnen ist an dieser Stelle Hjalmar Schacht, der vor der Machtübergabe Hitlers Präsident der Reichsbank ist. Unter den Nazis tritt er in die Partei ein und setzt diese Tätigkeit fort. Ab 1934 ist er für drei Jahre Reichswirtschaftsminister. Wiederholt zu Gast ist der Diplomat Fritz Schönberg, der […]
[…]Hamburg 1998. Hilberg, Raul. Die Vernichtung der europäischen Juden. Berlin 1982. Kershaw, Ian. Hitler. 1936–1945. Stuttgart 2000. Longerich, Peter. Holocaust – Die Geschichte der Verfolgung und Vernichtung der Juden. München 1998. Pohl, Dieter. Holocaust. Die Ursachen, das Geschehen, die Folgen. Freiburg 2000. Snyder, Timothy. Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin. […]
[…]Reichskanzlers (von dem greisen Hindenburg als Staatsoberhaupt ganz abgesehen) die Weichen für Hitlers Machtübernahme am 30. Januar 1933 gestellt haben, kann aber den frühen Theoretikern der Weimarer Verfassung nur schwer zur Last gelegt werden. 9) Auch wenn durchaus behauptet werden kann, Deutschland sei für knapp drei Monate (10. November 1918 […]
[…]Rainer (Hrsg.): Nationalsozialismus und Modernisierung. Darmstadt 1990. Schmölders, Claudia: Hitlers Gesicht. Eine physiognomische Biographie. München 2000. Spotts, Frederic: Hitler und die Macht der Ästhetik. München 2003. Westermann, Andrea: NS-Kunst im öffentlichen Raum. Symbolische Kontinuität und Wandel nach 1945. Göttingen 2018. Online-Quelle: Lebendiges Museum Online (LEMO): „Gottbegnadeten-Liste 1944“, www.dhm.de/lemo (letzter Zugriff: […]
[…]das Hakenkreuz im Kopf führen durfte, galt es doch als wichtiges Sprachrohr der NS-Ideologie. Hitler selbst war ein begeisterter Leser dieses Hetzblatts, was dem Stürmer einen besonderen Schutz verschaffte. Innerhalb der NS-Führung gab es zwar immer wieder Beschwerden über die vulgäre Brutalität – manche Parteigenossen hielten Streicher für „nicht ganz zurechnungsfähig“ […]
[…]dem großen Wahlsieg der NSDAP bei den Reichstagswahlen am 31. Juli 1932 –, daß „der Sieg der Hitlerpartei unabsehbare Konsequenzen nicht nur für die Entwicklung des deutschen Volkes, sondern für die Entwicklung der ganzen Welt [hätte].“ Auch später, als seine Befürchtungen Gewissheit wurden, sprach er weiter offen aus, was er […]
[…]mit Aufmärschen und Paraden sowie mit der Aufnahme der 14jährigen in die Hitlerjugend begangen. Der Maifeiertag, seit dem 1. Mai 1933 ein arbeitsfreier Tag, war ein Traditionselement der Arbeiterbewegung, das als Fest der Volksgemeinschaft umgedeutet und regelmäßig begangen wurde. Höhepunkt des Festjahres waren die mehrtägigen Reichsparteitage der NSDAP im September […]
[…]Truppen wie „Freikorps“ und andere missbraucht wurden. Dadurch aber wurde die Idee auch bei Hitlers Partei interessant. Als die Nationalsozialisten zur Macht kamen, ernannte Hitler Konstantin Hierl (1875-1955), NSDAP-Mitglied seit 1927, zum Staatssekretär im Arbeitsministerium und beauftragte ihn mit der Bildung eines zunächst noch freiwilligen Arbeitsdienstes. Seit 1934 amtierte er […]