Suchergebnisse für "die weiße rose"

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„Todesurteil“ gegen Juden – die „Hepp-Hepp“-Unruhen in Danzig 1819

[…]Kramhandels nicht mit Unrecht (!) erblickt“. Beklagt wurden der „Muthwillen fri­voler La­dendiener, die Roheit von „Packträgern“ und deren „kleinliche Rach­sucht“. Nun kämen diese „frechen Störer der öffentlichen Ruhe“ vor das Danziger Stadtge­richt  [20]. Offiziell betonten die zuständigen Beamten allein `Ruhe und Ordnung`, mochten einige auch selbst antijüdische Ressentiments hegen und […]
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Die Bundestagsdebatte zur Wehrmachtsausstellung

[…]zu dieser Ausstellung findet sich eine einleitende Bemerkung, die Volker Beck schon zitiert hat, die die Zielrichtung der Ausstellung deutlich werden läßt. Ich zitiere: Die Ausstellung will kein verspätetes und pauschales Urteil über eine ganze Generation ehemaliger Soldaten fällen. Sie will eine Debatte eröffnen über das – neben Auschwitz – […]

Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]Dr. med. Erwin Baur (1875 – 1933) und Dr. med. Fritz Lenz (1887 – 1976) von 1921, die die Nazis als Grundlage nahmen. Wobei es ihnen natürlich primär um die „Rassenhygiene“ ging, während der vermeintliche Gnadentod mehr Vorwand war. Auch wenn vordergründiges Ziel der „Aktion T4“ das Ausmerzen von Erbkrankheiten […]

Die Kunstfreiheit im Fokus: Danger Dans „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“

[…]alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ beginnt mit einer ruhigen, fast melancholischen Klaviermelodie, die den gesamten Song begleitet. Diese musikalische Einfachheit stellt den Text und seine Botschaft in den Vordergrund und verstärkt die Wirkung der Worte. Danger Dan eröffnet den Song mit der Zeile „Du hast nie wirklich gelernt, wie man […]
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Antisemitismus im Film: Propaganda, Aufklärung und die Macht der Bilder von Jud Süß bis Social Media

[…]übertragbar. Antisemitische Inhalte in sozialen Medien arbeiten mit denselben Stereotypen, die die NS-Propaganda nutzte. Sie vermischen Fakten und Fiktion, indem sie echte Ereignisse in antisemitische Erklärungsmuster einbetten. Und sie setzen auf emotionale Überwältigung, verstärkt durch die algorithmische Logik der Plattformen, die starke Emotionen begünstigt. Natürlich gibt es Unterschiede. Die NS-Propaganda […]
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Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume – von Elisabeth Åsbrink

[…]die sich überwiegend subtil und transformiert und teilweise offen fortsetzt. Eine Kontinuität, die die Tochter von Otto bis heute schweigen lässt. Ingvar Kamprad steht im Buch stellvertretend für die Täter, für die es nach dem Krieg kein zwingendes Ereignis gegeben hat, welches eine ideologische Perspektivenänderung nach sich gezogen hätte. Der […]
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Nichts als die Wahrheit – von Roland Suso Richter

[…]unseres Umgangs mit einem Menschen wie Mengele geht. Da ist es umso wichtiger, wenn in Szenen wie dieser die eigentliche Schlüsselfrage zumindest angerissen wird.  Denn die Szene gibt einen tiefen Einblick in Rohms Sicht auf die Nazis: Es ist purer Selbstschutz, aber auch Selbstbetrug, wenn man sich hinstellt und sagt: […]

Die „Ereignismeldung UdSSR“ 1941 – von Klaus Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

[…]auf. „Die Tätigkeit aller Kommandos hat sich zufriedenstellend entwickelt. Vor allem haben sich die Liquidierungen eingespielt, die jetzt täglich in größerem Maße erfolgen.“ Die Tötungsmeldungen tauchen wie beiläufige Alltäglichkeiten und Kontoauflistungen auf. Tötung wird als Arbeit und Tätigkeit deklariert, als Sonderbehandlung, Säuberung, Strafaktionen und Selbstreinigung. Die Opfer sind Kommunisten, Funktionäre, […]
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Die Schlacht um Berlin

[…]die nationalsozialistische Gewaltherrschaft zusammen. Für Verfolgte und Überlebende bedeutete dies die Befreiung von einem Regime, das Krieg, Unterdrückung und Massenmord betrieben hatte. Die Erinnerung an die Schlacht um Berlin umfasst zugleich die getöteten Soldaten und Zivilisten, die zerstörte Stadt sowie die Gewalt während des Zusammenbruchs und der Besetzung. Eine historische […]

Bruno Brehm und sein Verhaltenskodex für die deutsche Wehrmacht

[…]Sitz eines Salzbergwerks, in welchem im Krieg zahlreiche Kulturschätze eingelagert waren, die die Nationalsozialisten in ganz Europa geraubt hatten. Am 5. Juni 1974 verstarb Bruno Brehm hier, und wenn die Stadt Altaussee prominente Mitbürger aufzählt, dann erscheint der Schauspieler Klaus Maria Brandauer auf dem ersten Platz, während Brehm nicht mehr […]
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