Suchergebnisse für "die weiße rose"

Ergebnisse 71 - 80 von 1286 Seite 8 von 129
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Die Gestapo nach 1945 – von Klaus-Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

[…]Ihre Überzeugung wird zum allumfassenden Entlastungsmaterial. Fluchthilfe und Schlussstrich Die, die die Flucht ergreifen, können sich in den Trecks von Flüchtenden und Vertriebenen leicht verbergen. Mit Unterstützung des Internationalen Roten-Kreuzes, das Ersatzpässe für die Dokumentlosen ausstellt, gelingt es vielen NS-Massenmördern wie auch Eichmann, sich eine neue Identität zu geben. Mit […]
Weiterlesen » Die Gestapo nach 1945 – von Klaus-Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

Die Schlacht an der Somme

[…]Stellungen an, in der irrigen Ansicht auf wenig Widerstand zu stoßen. Stattdessen empfingen die Deutschen die heranstürmenden britischen Soldaten mit heftigem MG-Beschuss. Innerhalb von einer halben Stunde waren 8.000 britische Soldaten gefallen. Bis zum Ende des Tages stieg diese Zahl auf über 19.000 Gefallene an. Wegen der enormen Verluste gilt […]

Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

[…]nahm sie nun in Kauf, wenn er den Hauptfilm nicht verpassen wollte. Zu speziellen Ereignissen, die die NS-Führung für propagandistisch besonders bedeutsam hielt, z.B. Reichsparteitage oder Olympische Spiele, gab es von den Wochenschauredaktionen „Eildienste“ – Berichte, die in großen Kopienzahlen verbreitet, meist schon wenige Tage nach dem eigentlichen Ereignis reichsweit […]

Die andere Seite des Konzentrationslagers: Freizeitvergnügen der SS nach Feierabend

[…]oder drei Aufseherinnen eine Wohnung in den Aufseherinnenhäusern. Lediglich die Aufseherinnen, die dienstverpflichtet wurden und aus Zwang in Ravensbrück tätig waren, wurden in barackenähnlichen Unterkünften untergebracht, die zu einem späteren Zeitpunkt erbaut worden waren, als die Aufseherinnenhäuser keinen Platz mehr für weitere Aufseherinnen boten.[7] Hieran lässt sich erkennen, auf welche […]
Weiterlesen » Die andere Seite des Konzentrationslagers: Freizeitvergnügen der SS nach Feierabend

Albert Einstein und die Atombombe

[…]noch die theoretischen Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie darlegte, folgte bald darauf die die ebenso berühmte wie folgenschwere Formel E = m * c². Einsteins Theorien fanden raschen Anklang im Kreis seiner Kollegen. 1906 wurde Einsteins Habilitation (Lehrbefähigung an Hochschulen) an der Universität Bern noch abgelehnt, sie gelang ihm dann ein […]

Die Leo-Glaser-Liste

[…]handelte: 29. Juni Aus einem Transport des RSHA aus Ungarn werden nach der Selektion 150 Juden, die die Nummern A-15069 bis A-15218 erhalten, als Häftlinge ins Lager eingewiesen. Ein Teil der Jungen und Gesunden wird wahrscheinlich als «Depot-Häftlinge» im Lager festgehalten. Die übrigen Menschen werden in den Gaskammern getötet. Die […]

Die Machtergreifung – von Guido Knopp

[…]reichen sich am 21. März 1933 Hindenburg und Hitler die Hand. Eine große symbolische Geste, die die Geschlossenheit zwischen den Nationalsozialisten und den „alten“ konservativen Kräften demonstriert. Das Ermächtigungsgesetz – Weg in die braune Diktatur Nur zwei Tage später tragen die bürgerlichen Parteien die Weimarer Demokratie mit ihrer Zustimmung zum […]

Die Judenrat-Frage: Tragisch überfordert oder ewig schuldig?

[…]hätten die Judenräte „Non Partizipation“ üben sollen. Man behauptet auch, dass ohne die Judenräte die Erfassung der Juden für die Nazis viel schwieriger gewesen wäre. Ist dieser Standpunkt sachlich und moralisch gerechtfertigt? Aus moralischer Sicht: In Litauen, im Jahr 1941, sagten die Rabbiner, dass die Annahme der Wahl oder Ernennung […]
Weiterlesen » Die Judenrat-Frage: Tragisch überfordert oder ewig schuldig?

Die Hitlerjugend (HJ)

[…]Kinder und Jugendlicher prägte. Am 25. März 1939 trat die Jugenddienstverordnung in Kraft, die den Dienst in der Hitlerjugend grundsätzlich für deutsche Jugendliche von zehn bis achtzehn Jahren zur Pflicht machte und damit den Höhepunkt einer jahrelangen Entwicklung markierte. Jüdische Jugendliche waren von der Zugehörigkeit ausgeschlossen. Diese Jugenddienstpflicht machte die […]

Die Schlacht bei Tannenberg

[…]zwischen deutschen und russischen Truppen. Dabei handelte es sich um kleinere Scharmützel, die die Bevölkerung jedoch in Angst und Schrecken versetzten. Die Folge war, dass fast 200.000 Ostpreußen panikartig die Flucht nach Westen antraten. Die Angst vor der russischen Kavallerie zeigte sich an den Worten: „Die Kosaken kommen.“ Während der […]