Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Erich Raeder (1876–1960)

[…]in der frühen Bundesrepublik eine Lobby aus ehemaligen Soldaten und konservativen Politikern, die auf die Freilassung Raeders drängte. Insbesondere Raeders Ehefrau Erika machte in der Öffentlichkeit auf das Los ihres inhaftierten Mannes aufmerksam. Seine Frau Erika beschrieb in Interviews dramatisch seine angeblich schlechten Haftbedingungen und appellierte an Mitleid und Gerechtigkeitsempfinden. […]

Deutsche Exilpresse 1933–1945

[…]Bereich. Zu nennen wären hier die Atomwissenschaftler, die durch ihre Tätigkeit für die USA die politische Entwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mitprägten, sowie die Soziologen der Frankfurter Schule und Psychoanalytiker. Politisch konnten die Emigranten keine große Wirkung entfalten, zumal besonders die Kommunisten in der Sowjetunion vereinnahmt oder […]

Volk mit Seelenschaden – Vom deutschen Hass auf Juden und Kommunisten

[…]Der Bundestag seinerseits weigerte sich, 175.000 Unterschriften für ein NPD-Verbot, die die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (Bund der Antifaschisten) gesammelt hatte, entgegenzunehmen. Die scheinbare Unfähigkeit des Rechtsstaates, einer im Verdacht der Verfassungswidrigkeit stehenden rechtsradikalen Partei durch ein Verbot Paroli zu bieten, macht alle Bekundungen des Abscheus gegenüber dem Rechtsextremismus […]
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Luise, Königin von Preußen (1776–1810)

[…]– und Jugendjahre verbrachten die mecklenburgischen Prinzessinnen also in einer Umgebung, für die die Zugehörigkeit zum Alten Reich als eine sehr lebendige Tradition galt; nicht zuletzt in dieser Perspektive prägten sich den Heranwachsenden die wiederholten Besuche in der ehrwürdigen Reichsstadt Frankfurt am Main ein“ (siehe Luise Schorn – Schütte, Königin […]

Der Kampf um Rückkehr – von Adi Schwartz u. a.

[…]Beleuchtung der UNRWA erfolgt meines Erachtens zu Recht. Denn an dieser Stelle liegt die Frage, die die Autoren stellen, auch für mich nahe: Warum existiert für die palästinensischen Flüchtlinge ein eigenes Flüchtlingswerk, während die weltweiten Flüchtlinge in ihrer Gesamtheit von dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, dem UNHCR betreut werden. Die […]

Oswald Mosley (1896–1980)

[…]können, dass ein Nachfahre der Familie einmal das Gesicht einer Bewegung werden würde, die die Grundfesten der britischen Demokratie herausforderte. Sir Oswald wuchs in einer Atmosphäre auf, die von traditionellen Werten und dem Bewusstsein der eigenen Klasse geprägt war, was seine spätere rhetorische Überlegenheit und sein Sendungsbewusstsein maßgeblich beeinflusste. Nach […]

Paul Singer (1844–1911)

[…]der bekanntesten Historiker des Marxismus galt und einer der wenigen Intellektuellen war, der dezidiert gegen die Politik der Diskriminierung der Sozialisten agierte, aber selbst erst 1891 in die SPD eintrat, pflegte Paul Singer ebenfalls ein freundschaftliches Verhältnis.  Spätestens ab Mitte der 1870er Jahre entfaltete Singer sein großes soziales Engagement. Ein […]

„Aktion T4“ – systematischer Mord der Nazis an behinderten Menschen

[…]beschämend, dass im 20. Jahrhundert eine derart kranke Gedankenwelt bei Wissenschaftlern vorfand, die in dieser Form noch nicht einmal in Sparta mehr als 2.000 Jahre propagiert wurde. In diesem Zusammenhang dürfte es unstrittig sein, dass die Menschheit sich nicht in allen Bereichen weiterentwickelte. Aus dieser Gedankenwelt entwickelte sich die Ideologie […]
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Faschismus

[…]lateinischen „fascis“ (dt. „Bund“) ab. „Fasces“ waren ursprünglich die Rutenbündel, die die römischen Liktoren in der Antike als Zeichen ihrer Machtbefugnisse trugen. Geschichte der faschistischen Bewegungen Der Ursprung in Italien Im Jahr 1919 gründeten in Mailand rund 200 radikale Nationalisten und Sozialrevolutionäre unter der Führung von Benito Mussolini die „fasci […]

„Szmalcownicy“: Polen debattiert über Widerstand, Kollaboration und Denunziantentum im 2. Weltkrieg

[…]hielt, wurde von ihnen an kleinen Besonderheiten – Redeweise, Gestik, Augenausdruck – erkannt. Die auf diese Weise ausfindig gemachten Opfer wurden in der Regel erpresst, und wenn sie nicht mehr zahlen konnten, auch denunziert. (…) Manche Szmalcownicy boten den Juden ein Versteck an, um sie dann auszurauben, zu denunzieren oder […]
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