Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Erinnerungen an Auschwitz – von Tova Friedman

[…]Todesangst neben der völlig willkürlichen Brutalität des Bewachungspersonals alles bestimmten. Die Angst, die Eltern zu verlieren, war allgegenwärtig. Wünschenswert wäre es gewesen, wenn das Lektorat bei der Begrifflichkeit mehr Sorgfalt gezeigt hätte: „Wehrmacht“ und „Soldaten“ werden zu undifferenziert als Begriffe verwendet. Sehr viel ausführlicher und genauer als in dem Jugendbuch […]

Wilhelm Frick (1877–1946)

[…]ausgeführt worden waren. 1935 wurde das „Reichsbürgergesetz“ verabschiedet. Dieses degradierte die Juden zu „Staatsangehörigen ohne Rechte und Pflichten“ und drängte sie in einen quasi rechtsfreien Raum der Schutzlosigkeit. Die Zeit hatte dem NS-Staat ein großes Maß an innerer Stabilität gebracht, was dazu führte, dass Hitler den Reichsinnenminister kaum mehr brauchte. […]

Sammelrezension: Antisemitismus (1)

[…]angegeben wurden. Das Gerichtsverfahren endete im Mai 1999 mit einem Freispruch für die 16 Angeklagten, da diese sich an nichts erinnern konnten und folglich kein Schuldiger ausfindig gemacht werden konnte. Und wie ist die aktuelle Lage in Deutschland? Ein Teil der Täter scheut nach wie vor im wahrsten Sinne des […]

Le Tango des Rashevski (Der Tango der Rashevskis) – von Sam Garbarski

[…]vor dem Hintergrund der Holocausterfahrungen der Generationen ihrer Eltern und Großeltern. Die Shoah hat die Überlebenden gespalten in Juden, die den Glaube an einen Gott völlig verloren haben und wiederum andere, die gerade deshalb zu orthodoxen Juden wurden. Der Film besteht aus vielen dieser paradoxen Geschichten, die nicht aufgelöst werden […]
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Jud Süß – Film ohne Gewissen – von Oskar Roehler

[…]das Ungeheuerliche vorbereiten. Für bisherige Verbrechen, wie die Nürnberger Gesetze lieferten die Filme die passende Rechtfertigung. Jud Süß von Veit Harlan wurde als historisches Drama angelegt, in dem bekannte Schauspieler wie Heinrich George und Ferdinand Marian mitwirkten. Man bediente sich eines bekannten Stoffes, der schon von Lion Feuchtwanger bearbeitet worden […]
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Wie Polen vor 70 Jahren den Zweiten Weltkrieg gewann …

[…]Antikommunisten“ Hitler akzeptierten sie als „seelenverwandt“. Und sollten sie etwa „wie die Tschechen enden“, diese stets verachteten Feiglinge? Der Krieg wäre für Polen in zwei Etappen abgelaufen: 1939 – 1941 Polen hält Deutschland den Rücken frei, während dieses im Westen gegen England und Frankreich kämpft. Ab 1941 hätte Polen dann […]
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The Operative – von Yuval Adler

[…]Recht behalten soll – Iran oder Mossad, die Agentin, die aussteigen will oder die Organisation, die dies um jeden Preis verhindern muss, um das eigene Land zu schützen. Diane Kruger überzeugt durchwegs, ob als Spionin des Mossad oder Geliebte des Feindes und steht dabei im Mittelpunkt einer verschachtelten Handlung. Bewusst […]

Soldaten – von Sönke Neitzel / Harald Welzer

[…]Töten und Sterben“. Oberflächlich betrachtet könnte man sagen, ja so ist Krieg. Doch die Autoren zeigen, dass die Soldaten nicht nur schlechthin ihrem Führer folgten. Seine verbrecherischen Kampfaufträge wurden rücksichtslos ausgeführt. Das Entsetzliche war, zahllose Angehörige von Hitlers Wehrmacht, kämpften nicht nur, um selbst zu überleben, sie töteten, weil es […]

The Viewing Booth – von Ra’anan Alexandrowicz

[…]relativ simpel gemacht ist, wie eine einfache Zeitungsmeldung oder ein verwackeltes YouTube-Video. Diesen Ansatz und diese Herangehensweise erklärt der Regisseur gleich zu Beginn des Films. Sieben amerikanischen Studentinnen und Studenten zeigt er virale Videos und Handyaufnahmen, die Szenen des Konflikts zwischen Israel und Palästina zeigen. Niemals sind es friedliche Momente […]

Coventry: Erinnerung an ein deutsches Kriegsverbrechen

[…]der in den Akten vorlag: „Der Angriff wurde eröffnet von 13 He-111 der Kampfgruppe 100, die gegen 18:15 Uhr die britische Küste überflogen und um 20:20 Uhr Coventry erreichten. Ihre Hauptaufgabe war es, Brände zu entfachen, um das Ziel für die folgenden Bombengeschwader „auszuleuchten“.(…) Der Angriff zog sich bis gegen […]
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