Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]schlechten Gesundheit hatte der Spuk drei Jahre vor Ablauf der ursprünglichen Haftdauer ein Ende. Die letzte Szene zeigen die Peterhagen´s. Er geht durch die damals noch offene Grenze am Brandenburger Tor auf sie zu, sie rennt auf ihn zu, und ihm in seine Arme – wiedervereint! Schließlich nach Hause gefahren […]
[…]zeigen die Beiträge, dass die Darstellung von Kriegen in den Medien gewissen Regeln folgt. So bedient sich die Kriegspropaganda häufig der Verkehrung der Täter- und Opferrollen. Selbst die NS-Propaganda versuchte den von ihr begonnenen Krieg immer als Verteidigungskrieg zu inszenieren. In Kriegsfilmen dagegen werden vielfach Ursachen ausgeblendet. Stattdessen dient der […]
[…]und Kommentar – inszeniert. Bis heute gibt es praktisch keine anderen Kriegsbilder, als die, die das NS-Regime selbst vorgab. Keine aktuelle Fernsehdokumentation kann auf diese Bilder verzichten, die vor allem auf die Dynamik der Handlung und die Faszination der Technik setzen. Der „wahre Krieg“, der des menschlichen Leids, des Todes […]
[…]10% der Filmproduktion ausmachte. In Kriegsfilmen wie Frank Wysbars „Haie und kleine Fische“, dienten die Nazifiguren vor allem als Kontrast zu einer vermeintlich unpolitischen und antinazistischen Wehrmacht. Seit den 1990er-Jahren ist die NS-Zeit weitgehend entpolitisiert. Spielfilme wie „Napola“ oder eben „Der Untergang“ zeigen Hitler und die NS-Führer vor allem als […]
[…]Bildmedien Film und ab den späten 60er Jahren verstärkt auch das Fernsehen. Dabei berichteten die Medien nicht nur über den Kalten Krieg, sondern waren – auf beiden Seiten – vor allem Propagandainstrument und trugen wesentlich dazu bei, im Bewusstsein der Menschen den extremen Systemgegensatz überhaupt erst zu konstituieren. Der von […]
[…]Rolf-Dieter Müller und Gerd R. Ueberschär, Hitlers Krieg im Osten 1941-1945). Nicht so weit gediehen ist die Untersuchung der Mentalitäten im Krieg. Während die jüngste Dissertation von Christoph Rass „Menschenmaterial. Deutsche Soldaten an der Ostfront“ einen komplexen sozialgeschichtlich orientierten analytischen Zugriff am Beispiel der 253. Infanteriedivision wählt, gehen die Herausgeber […]
[…]Europa vor der Schiffsreise erfahren. Auch die Politik der jüdischen Widerstandsgruppe Haganah, die die Überfahrt der Exodus organisiert, wird nur pauschal behandelt. Gleiches gilt für die Motive der Briten in Palästina, die die Anlandung der Exodus in Haifa unbedingt verhindern wollen. Auch diesem Jugendbuch hätte ein Glossar mit Erläuterungen des […]
[…]auf Ausübung der ihm verfassungsmäßig zustehenden Richtlinienkompetenz als Ministerpräsident die Voraussetzung für die vergleichsweise lange Regierungszeit gewesen.“ Wie wir wissen, wichen schrittweise verfassungstreue Demokraten der Weimarer Republik den Wegbereitern eines diktatorischen Zentralismus und Verfechtern ihrer Weltanschauungspartei. Kurz nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten starb Max Heldt am 27. Dezember 1933 in […]
[…]kleine Mädchen gar nicht verstehen kann. Und was hat das alles mit „jüdisch“ zu tun? Die Menschen, die wiederkommen aus so genannten „Lagern“ erscheinen ihr, als seien sie verrückt geworden. Mit zwei ihrer Cousins teilt sie eine Matratze, einer ist Bettnässer – obwohl älter als sie. Er war in einem […]
[…]22. Infanteriedivision beauftragt war, im Rückblick empfand der „Bauer in Generalsuniform“ die Bremer Zeit als die glücklichsten Jahre. Doch kaum ein Jahr später wechselte der General erneut den Dienstort: Ab dem 1. Oktober 1935 hatte er als Chef des Wehrmachtsamtes im Reichskriegsministerium anzutreten. Im Februar 1938 sollte nun das für […]