Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]Feyerabend genoss in der ganzen Gegend hohes Ansehen. Der Reservemajor aus dem Ersten Weltkrieg war auch Kommandant des Palmnicker Volkssturms. Um ihn aus dem Weg zu schaffen, haben wahrscheinlich Bürgermeister Friedrichs und SS-Offizier Weber eine Intrige gesponnen. Vom SD in Königsberg erreichte Feyerabend ein drohender Ukas. Und es kam der […]
[…]langsam auch eine lokale Intelligenzschicht. Jüdische Steuerlisten wiesen am Vorabend des Zweiten Weltkriegs folgendes Bild aus: Gruppe Zahl, Anteil (%) Steuerzahler, total 2.002 Kaufleute 27 Beamte 21 Handwerker 8 Ärzte, Ingenieure 4 Allein der aus dieser Tabelle deutliche hohe Fehlbetrag zu 100 Prozent lässt erkennen, daß von den Dorćoler Juden […]
[…]in Indonesien, sowjetische Gewalttaten auf deutschem Boden in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs, den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung und US-amerikanische Gewalttaten während des Vietnamkrieges. Birgit Beck, Historikerin an der Universität Bern, untersucht Massenvergewaltigungen als Kriegsverbrechen in einer geschichtlichen Längsschnittuntersuchung vom Ersten Weltkrieg bis zum Krieg im ehemaligen Jugoslawien […]
[…]die Opfer fest, ein Dritter setzte den Kopfschuss, in: https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article206986709/Massaker-von-Katyn-So-liess-Stalin-Polens-Offiziere-toeten.html. Weber, Claudia: „Too closely identified with Dr. Goebbels“ – Die Massenerschießungen von Katyn in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 8 (2011), S. 37-59. Sowie der Film: Katyn – von Andrzej […]
[…]wahren Triumphzug.[2] Dennoch zählt Bulgarien nur 16 „Righteous“. Bulgarien hatte im Zweiten Weltkrieg große Teile der heutigen Republik Makedonien okkupiert, musste dort aber weitreichende Beschränkungen von Seiten der Deutschen hinnehmen. Am wenigsten hatten die Bulgaren in der Behandlung der makedonischen Juden zu bestimmen, weswegen 7.320 deportiert wurden, was nur 168 […]
[…]Tochter Richard Wagners und zieht nach Bayreuth. 1916 wird er deutscher Staatsbürger. Im ersten Weltkrieg veröffentlicht er zahlreiche kleinere Schriften mit deutsch-nationalistischem Charakter. Diese Aufsätze sind vor allem gegen England gerichtet, dem er die alleinige Kriegsschuld vorwirft. Den Kampf Englands gegen Deutschland empfindet er als Verrat an der gemeinsamen Rasse. […]
[…]Zum einen den Diskurs um den heroischen Männlichkeitskult, der direkt im Zusammenhang mit dem Weltkrieg stand. In der Verarbeitung der Niederlage wurde der Frontkämpfer, der sich für sein Vaterland opferte, zu einer Idealfigur, die für die Propaganda der Rechten konstitutiv wurde. In ihren zahlreichen Totenfeiern und Verkultungen der für die […]
[…]Grunde eine exzeptionelle Kriegserklärung waren. Alle bisherigen Kriege, so Barth, auch der Erste Weltkrieg hätten „faktisch nicht geführt zu werden brauchen“, denn die Konfliktursachen und Kriegsauslöser hätte man auch „auf anderen als militärischen Wegen“ ausräumen können. Im Unterschied dazu handelt es sich „bei dem im September 1939 erklärten Krieg nicht […]
[…]waren das technisch-industrielle „Herz“ der großen Habsburger Monarchie, und nach dem Ersten Weltkrieg konnte die junge Tschechoslowakei dank bester Beziehungen zu Westeuropa in dieser Hinsicht sogar noch „zulegen“. Ebenso albern war es, die tschechische Kultur überhaupt zu erwähnen und ihr Hitlers territoriale Eroberungen als neuen „Absatzmarkt“ anzubieten. Von allen osteuropäischen […]
[…]wo er von den Nationalsozialisten umgebracht wurde.[3] Literatur im Zweiten Weltkrieg Hitler wollte den Krieg und er wollte die Zustimmung der Deutschen zum Krieg. Solange er siegte, bekam er sie auch, und als der „Blitzkrieg“ sich immer mehr in die Länge zog, bemühte er sich, die Menschen durch allerlei […]