Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"

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Vom Ende der Emanzipation – von Thomas Meyer

[…]Großbritannien, Palästina und den USA. „Man hat“, schreibt Thomas Meyer, „diese Umfrage in erster Linie als Reaktion auf die Gründung des ‚Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschland’ 1935 und vor allem die Etablierung der ‚Forschungsabteilung Judenfrage’ als seinem Rahmen verstanden“ (S.194). Zwei Einwendungen: Für das „Reichsinstitut“ in Berlin kann die […]

Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach

[…]und Diffamierung Israels sind ebenfalls bei den Medien zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben. Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer […]

Memorias del infierno: Enric Marco und der Versuch einer kontrafaktischen Geschichte

[…]so Huntemann weiter, sei außerdem noch zu bedenken, dass der Erzählgegenstand in erster Linie ein kollektives und kein individuelles Schicksal sei. Dadurch näherten sich die Texte wiederum dem Zeugenbericht bzw. dem Dokument an. Enric Marco hat sich dem „Authentizitätsgebot“ bzw. dem „Fiktionalisierungsverbot“, die Huntemann durch diesen Erzählgegenstand gegeben sieht, nicht […]
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Die Kölner Kontroverse – von Winfried Seibert

[…]der, wie er es nennt, nachträglich angebrachten Verzierungen, den Medien geschuldet ist. In erster Linie hat er dabei den Westdeutschen Rundfunk mit einer Fernsehsendung vom Frühjahr 1978 im Visier. Die dort teilweise verfälschende Darstellung sei von den Zeitungen allzu willfährig aufgenommen worden. Er stellt dabei erstmals die Schilderung der Mutter […]

Eine Frau flieht vor einer Nachricht – von David Grossman

[…]und Ilan sind beide im Kriegseinsatz. Es sind ihre letzten Tage beim Militär. Sie losen, wer als Erster nach Hause gehen darf. Während Ilan in Sicherheit ist, kämpft Avram um sein Leben. Er gerät in ägyptische Gefangenschaft. Ab diesem Tag ist alles anders. Gefoltert und ohne Hoffnung verliert Avram sein […]
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Und alles neu macht der Mai – von Klaus Kordon

[…]Not ist sich jeder selbst der Nächste, Schwarzmarktgeschäfte dominieren, Flüchtende werden in erster Linie als Belastung wahrgenommen und von den Einheimischen schikaniert, wenn nicht ausgebeutet. Vor allem aber gelingt es dem Verfasser, differenziert die Vielschichtigkeit der sozialen und politischen Positionen im Jahre 1945 zu zeigen und anschaulich zu verdeutlichen, wie […]

„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

[…]die Reaktionen im Ausland meist zustimmend-differenziert waren, kann man in Deutschland in erster Linie von einer „ressentimentbeladenen Vehemenz“ (M. Klundt, Geschichtspolitik, S. 41) des Großteils der Reaktionen sprechen. Das Buch von Julius H. Schoeps, „Ein Volk von Mördern“, ist ein Sammelband, in dem viele deutsche und internationale Aufsätze und Artikel […]
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Deutschlands Prophet – von Ulrich Sieg

[…]führte[3], betont Sieg die Brüche in Lagardes Weltanschauung. Er möchte sie in erster Linie vor dem Hintergrund der gestörten Persönlichkeit des Gelehrten und der politischen und kulturellen Sinnkrise des Kaiserreichs interpretiert wissen. Diese neue historische Einordnung ändert jedoch nichts an der Erkenntnis, dass Lagarde Antisemit und völkischer Nationalist „sans phrase“ […]

Hans Keilson. Immer wieder ein neues Leben – von Jos Versteegen

[…]Hilfreich für das Verständnis von Keilsons komplexer Persönlichkeit sind hingegen die in erster Linie auf Briefen und Interviews beruhenden detaillierten Darlegungen seines Verhältnisses zu seiner Schwester Hilde, zu seinen Frauen Gertrud und Marita sowie zu seinen beiden Töchtern. Erhellend sind die Schilderungen der äußerst schwierigen Beziehung zu Hilde und der […]
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Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus

[…]Müncheberg, war bereits 1905 Mitglied der „Gesellschaft für Rassenhygiene“ und ab 1917 ihr erster Vorsitzender. Er legte einen wesentlichen Grundstein für das mörderische Programm der Nazis: „Sie dürfen überzeugt sein, dass von niemand sonst die Sterilisationsgesetze der Reichsregierung mehr gebilligt werden als von mir, aber damit ist, wie ich immer […]
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