[…]Richtung zurechnete. 25) Ein prägnantes Beispiel ist die Kontroverse um die Ursachen des Ersten Weltkriegs, hier besonders die Thesen Fritz Fischers. Auch insoweit hatte sich Golo Mann als Sachwalter der überkommenen Ansichten der -bis dato herrschenden- Meinung im akademischen Betrieb hervorgetan. Kein Wunder, dass – ähnlich wie bei Arendts Eichmann-Buch […]
[…]war ein erklärter Gegner des Nazi-Regimes, empfand es aber als Reserveoffizier des Ersten Weltkrieges als tiefe Demütigung, daß er auf Grund seiner Mitgliedschaft in der von den Nazis verbotenen anthroposophischen Gesellschaft nicht zum Wehrdienst eingezogen wurde. Erst später hat er die Verrücktheit – ich verwende seine eigenen Worte – seiner […]
[…]mit der Republik China befand, müsste man eigentlich auch den 7. Juli 1937 als Anfang des Zweiten Weltkriegs sehen. Denn der Krieg Japans weitete sich mit dem Angriff auf Pearl Harbour zum Pazifikkrieg aus. Das wiederum hatte den Kriegseintritt der USA zur Folge und machte aus den zwei regionalen Kriegen […]
[…]christlichen Bevölkerung nicht mehr vorsah. Ablauf des Genozids Durch den Eintritt in den ersten Weltkrieg erhoffte sich das osmanische Reich die Rückgewinnung verlorener Gebiete. Diese Erwartung erfüllte sich allerdings nicht. Während türkische Offensiven an der Ostfront und am Suezkanal erfolglos blieben, gewannen im Osten des Reiches armenische, kurdische und syrische […]
[…](„Wahrheit“). Ferner berief Lenin Josef Stalin ins Zentralkomitee. 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus. Lenin befand sich zu jener Zeit in der Schweiz im Exil und widmete sich einmal mehr der Studie der Schriften von Karl Marx. Auch verfasst er in diesen Jahren seine Schrift „Der Imperialismus als höchstes […]
[…]einer kurzen Phase, in der er beim Feldartillerieregiment in Ulm war, bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs diente. In diese Zeit fiel auch die Liebesbeziehung mit Walburga Stemmer (1892 – 1928), aus der im Dezember 1913 die gemeinsame Tochter Gertrud Stemmer (1913 – 2000) hervorging. In den ersten Kriegswochen kämpfte […]
[…]Röhm nach dem Besuch der Kriegsschule in München zum Leutnant ernannt. 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus und Ernst Röhm wurde als Bataillonsadjutant an der Westfront eingesetzt. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet und zum Oberleutnant befördert. Nach einer kurzen Zeit beim bayerischen Kriegsministerium kehrte Röhm […]
[…]um Stalin: Wer Stalin nicht vergöttert, negiert auch den sowjetischen „Sieg“ im Zweiten Weltkrieg! So etwas wäre außerhalb Russlands undenkbar, denn hier liebte man Gorbačëv, vor allem in Deutschland, dem er „die Wiedervereinigung bescherte“. Das traf zwar nicht zu, sprach aber für die Zuneigung, die Deutsche für den Russen „Gorbi“ […]
[…]Landesvereins der rechtsradikalen Deutschen Vaterlandspartei (DVLP). 1918 endete der Erste Weltkrieg. Die Weimarer Republik und die Münchener Räterepublik, gegen die Gerlich sich starkmachte, konkurrierten in Bayern kurzzeitig miteinander, ehe die Republik von Weimar sich deutschlandweit durchsetzen konnte, wobei die Eigenbezeichnung Bayerns als „Freistaat“ bis heute überdauert hat. 1920 heiratete Fritz […]