Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"

Ergebnisse 171 - 180 von 598 Seite 18 von 60
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Eduard Wirths (1909–1945)

[…]KZ Dachau wurde er als SS-Obersturmführer in den KZ-Dienst eingeführt[4] und anschließend als erster Lagerarzt in das KZ Neuengamme versetzt . Wirths war überzeugter Nationalsozialist. Dennoch zeigte er partiell untypisches, ggf. auch widersprüchliches Verhalten. Er soll beispielsweise auch nach Einführung der Nürnberger Rassegesetze im Jahr 1935 noch Juden behandelt haben[5]. […]

Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland

[…]und -bejahung des Judentums eine große Solidarität innerhalb der ausgestoßenen Gruppe. Ein erster Schritt zur Entstehung einer jüdischen Dachorganisation war die Gründung des „Zentralausschusses für Hilfe und Aufbau“ am 13. April 1933. In ihm fanden sich zum ersten Mal die großen jüdischen Organisationen zur Zusammenarbeit bereit: der Centralverein deutscher Staatsbürger […]

Übersicht der NSDAP-Gaue, der Gauleiter und der Stellvertretenden Gauleiter (1933–1945)

[…]in dieser Funktion (Mitteilung des LandesA Kärnten). Zu Egger vgl. August Walzl, „Als erster Gau …“. Entwicklungen und Strukturen des Nationalsozialismus in Kärnten, Klagenfurt 1992, lt. Reg. [5] Lt. IMG XXXI, S. 271 (2903-PS, Beilage) war der letzte stellv. Gauleiter Köln-Aachen H[ans]. Bergmann. Dies trifft nicht zu, denn Schaller amtierte […]
Weiterlesen » Übersicht der NSDAP-Gaue, der Gauleiter und der Stellvertretenden Gauleiter (1933–1945)

Und alles neu macht der Mai – von Klaus Kordon

[…]Not ist sich jeder selbst der Nächste, Schwarzmarktgeschäfte dominieren, Flüchtende werden in erster Linie als Belastung wahrgenommen und von den Einheimischen schikaniert, wenn nicht ausgebeutet. Vor allem aber gelingt es dem Verfasser, differenziert die Vielschichtigkeit der sozialen und politischen Positionen im Jahre 1945 zu zeigen und anschaulich zu verdeutlichen, wie […]

Joseph Wulf – von Klaus Kempter

[…]aufgrund der allgemeinen Aussöhnungsstimmung in einer unspezifischen Gewaltgeschichte des Zweiten Weltkrieges verschwinden würde“ (S. 375). Der vom persönlichen Schicksal und Überlebenskampf lebenslang schwer gezeichnete Mann wurde 1912 in Chemnitz geboren, wuchs in Krakau auf und ließ sich dort zum Rabbiner an der Jüdischen Hochschule ausbilden. Die Deportation nach Auschwitz überlebt […]

Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach

[…]und Diffamierung Israels sind ebenfalls bei den Medien zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben. Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer […]

Antisemitismus in Jugoslawien und Kroatien bis 1941

[…]im 19. Jahrhundert. Die kroatische Nationalbewegung Mitte des 19. Jahrhunderts richtete sich in erster Linie gegen Magyarisierungsbestrebungen der ungarischen Oberherrschaft. Zur direkten Zielscheibe der Proteste, die sich im Grunde gegen die ungarische Vorherrschaft richteten, wurden aber die kroatischen Juden. Diese galten als Ausländer, da sie oft die kroatische Sprache nicht […]

Memorias del infierno: Enric Marco und der Versuch einer kontrafaktischen Geschichte

[…]so Huntemann weiter, sei außerdem noch zu bedenken, dass der Erzählgegenstand in erster Linie ein kollektives und kein individuelles Schicksal sei. Dadurch näherten sich die Texte wiederum dem Zeugenbericht bzw. dem Dokument an. Enric Marco hat sich dem „Authentizitätsgebot“ bzw. dem „Fiktionalisierungsverbot“, die Huntemann durch diesen Erzählgegenstand gegeben sieht, nicht […]
Weiterlesen » Memorias del infierno: Enric Marco und der Versuch einer kontrafaktischen Geschichte

Vom Ende der Emanzipation – von Thomas Meyer

[…]Großbritannien, Palästina und den USA. „Man hat“, schreibt Thomas Meyer, „diese Umfrage in erster Linie als Reaktion auf die Gründung des ‚Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschland’ 1935 und vor allem die Etablierung der ‚Forschungsabteilung Judenfrage’ als seinem Rahmen verstanden“ (S.194). Zwei Einwendungen: Für das „Reichsinstitut“ in Berlin kann die […]

Die Kölner Kontroverse – von Winfried Seibert

[…]der, wie er es nennt, nachträglich angebrachten Verzierungen, den Medien geschuldet ist. In erster Linie hat er dabei den Westdeutschen Rundfunk mit einer Fernsehsendung vom Frühjahr 1978 im Visier. Die dort teilweise verfälschende Darstellung sei von den Zeitungen allzu willfährig aufgenommen worden. Er stellt dabei erstmals die Schilderung der Mutter […]