Suchergebnisse für "Warschauer ghetto"
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[…]nach einer Antwort zu suchen. Als dann 1955 sowohl die BRD in die Nato und die DDR in den Warschauer Pakt aufgenommen wurden, hatte dies lediglich innerhalb dieser Bündnisse Folgen gehabt; den jeweiligen Partnerländern waren Rechtsfragen zum Schicksal „Gesamtdeutschlands“ als Völkerrechtssubjekt gleichgültig (egal ob eine Zweistaatentheorie, wie von der DDR […]
[…]1944/45 in dieser dürftigen Notunterkunft den Tod. Die Situation spitzte sich weiter zu, als der Warschauer Aufstand niedergeschlagen wurde und 12.000 Frauen und Mädchen aus Polen ins Lager deportiert wurden. Im Gegenzug wurden 1944 etwa 70.000 Insassen zur Zwangsarbeit in andere Lage überstellt. Der Industriehof des Konzentrationslagers bestand im Jahre […]
[…]Bomber 560 Tonnen Spreng- und 72 Tonnen Brandbomben ab. In dieser dramatisch – traurigen Episode Warschauer Stadtgeschichte stoßen wir erneut auf den Cousin des „Roten Baron“: Generalmajor Wolfram von Richthofen war es, der Hermann Göring, den Oberbefehlshaber der Luftwaffe am 23. September 1939 um die Genehmigung ersuchte, alle verfügbaren Fliegerkräfte […]
[…]von Stalingrad, und noch im August 1944 untersagte er wirksame Unterstützung für den Warschauer Aufstand. Zwischen 1940 und 1944 überquerten mehr als eintausend Fernschreiben täglich die Schaltstellen des Führerhauptquartiers. Die Kartenwände im Besprechungsraum zeigten hunderte Fähnchen, die Frontbreite in der Sowjetunion und die Position alliierter Truppen markierten. Während das Heer zunehmend […]
[…]beim Polenfeldzug 1939 in Kriegsverbrechen verwickelt war. Seine Rolle bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 (hier als Generalstabschef) war ebenso umstritten. Polen verlangte vergeblich seine Auslieferung. Mit seinen früheren Arbeitskollegen Halder, Zeitzler, Heusinger, Speidel und anderen, fand er bei der Historischen Abteilung im Oberkommando der Streitkräfte der USA eine […]
[…]Sowjetunion als Vorbild nahm. Die Spannungen nahmen zu, als die BRD 1955 der NATO und die DDR dem Warschauer Vertrag als östliches Verteidigungsbündnis beitraten. Bereits seit 1952 wurde die innerdeutsche Grenze durch den Bau von Grenzsicherungsanlagen nahezu unüberwindlich. Der vorläufige Höhepunkt der deutschen Teilung wurde mit dem Bau der Berliner […]
[…]Dienste der Sowjetunion“ (edition q 1992, Seite 33 -73) nachlesen. Der spätere Stabschef des Warschauer Vertrages (1976 -1988), der als Absolvent der Stalin Panzerschule im finnischen Raum seine Feuertaufe erlebte spart in diesem Kapitel auch nicht mit kritischen Hinweisen und Anmerkungen. Aber auch von außen wurde damals der sowjetische Auftritt […]
[…]Daneben hatte sie die SED-Politik zu unterstützen, etwa beim Mauerbau 1961, bei dem Überfall des Warschauer Pakts auf Dubčeks Tschechoslowakei 1968 und bei anderen Anlässen. Im November 1971 wurde sie aufgelöst. Sie war nutzlos und sie störte die Arbeit der Stasi, die befürchtete, die AeO könne mittels regionaler Zweigstellen ein […]
[…]Negative ihres Spielfilms sind verschollen. 1942 wird sie von der Gestapo verhaftet. Zunächst im Warschauer Pawiak-Gefängnis interniert, kommt sie ein halbes Jahr später nach Auschwitz. Jakubowska überlebt und dreht den ersten Spielfilm über das Vernichtungslager. Das Erfahrene ästhetisch umsetzen Die Vergangenheit ist nicht tot. Für die Erinnerung muss eine Form […]
[…]geltende Nagy löste die vorherrschende Einparteidiktatur auf und kündigte einen Austritt aus dem Warschauer Pakt an. Dies war allerdings ein verhängnisvoller Fehler des Politikers. Kurz nach der Bekanntgabe seiner Pläne marschierte die Rote Armee der Sowjets in Ungarn ein. Die Nationalgarde Ungarns kämpfte verbittert und vergeblich gegen die Übermacht. Zehntausende […]
[…]Kommandostabsübung. In Moskau trat vom 3. bis zum 5. August der Politisch Beratende Ausschuß des Warschauer Vertrages zusammen. Am Ende der Konferenz verabschiedeten die teilnehmenden Parteichefs ein Kommuniqué, das am 13. August veröffentlicht wurde. Darin sprachen die Unterzeichner davon an der Westberliner Grenze eine solche Ordnung einzuführen, durch die der […]
[…]durch die Nazis war persönlich motiviert. Mein Vater wie meine Mutter waren Überlebende des Warschauer Ghettos und der Konzentrationslager der Nazis.“[1] Damit legt er sich zweifellos eine Berechtigung zurecht, dermaßen offen und kritisch über die Nachwirkungen des Holocaust zu schreiben, da er sich als Sohn von Holocaustüberlebenden selbst zu der […]
[…]zu übermitteln.[71] Besonders seit der militärischen Invasion der ČSSR durch Truppen des Warschauer Vertrages, mit der besonderen, auch militärischen Unterstützung durch die staatlichen Autoritäten in der DDR und seit dem so genannten Sechs-Tage-Krieg 1967 hatte sich eine antizionistische Propaganda entwickelt, in der schon von Anfang an eine Gleichsetzung Israels mit […]
[…]untergebracht. Sie wurden nur noch lückenhaft registriert. Auch die Niederschlagung des Warschauer Aufstands gegen die deutschen Besatzer brachte neue Inhaftierte. Gegen Kriegsende erfuhr Groß-Rosen also einen gewaltigen Bedeutungszuwachs. Anfang des Jahres 1945 befanden sich etwa zehn Prozent sämtlicher KZ-Insassen dort oder seinen Außenlagern. Für die Häftlinge in den Konzentrationslagern bedeutete das […]
[…]Von ihrer einstigen Pracht kündet ein schmiedeeisernes Gitter, das zweimal das Wappen des Prager Ghettos, den David-Stern mit einem Judenhut in der Mitte, zeigt. [3] 1627 am Nordrand des Ghettos erbaut, 1906 abgerissen. [4] Da die jüdische Religion Exhumierungen nicht gestattet, wurden Ende des 19. Jahrhunderts bei der Sanierung des […]
[…]nach Kanada; seit 1950 Industriearbeiter in Toronto, erfährt erst dort vom Tode seiner Familie im Warschauer Aufstand 1944; Wiederaufnahme akademischer Tätigkeit an Sprachschwierigkeiten und Alter gescheitert, 1956 Frühinvalide wegen schlecht verheilter TB“. Für die sowjetischen Kriegsgefangenen ergab sich dabei eine besondere Zwangslage. Die ehemaligen Mitglieder der Wlassow-Armee, die an der […]
[…]und ihrer putschartigen Machtübernahme und 1968 vor den Sowjets und ihren Hilfstruppen aus dem „Warschauer Pakt“, die die Tschechoslowakei überfielen und okkupierten. Es war die spezifische Anpassung an alle diese Umbrüche, die nachträglich bittere Reflexionen und Schuldzuweisungen auslöste. Nach dem Zweiten Weltkrieg kursierte bei Tschechen ein bezeichnender Witz: Ein Tscheche […]