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Berliner Antisemitismusstreit (1879–1881): Geistige Grundlage für den Nationalsozialismus

[…]und zersetzt.“ Quelle: Wilhelm Narr, Ratten und rothe Mäuse (1880) Es liegt nahe, dass Hitler in seinem Werk „Mein Kampf“ dieses wirre und kranke Gedankengut übernommen hat.   Eugen Dühring: Dührings antisemitisches Hauptwerk war seine Kampfschrift: „Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort.“ Welche kranken Gedanken […]
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Die Schlacht bei Tannenberg

[…]Sinai. S. 279 -293. München 2002 Pyta, Wolfram: Hindenburg: Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler, 3. Auflage, München 2009 Rauscher, Walter: Hindenburg. Feldmarschall und Reichspräsident, Wien 1997 Showalter, Dennis E.: Tannenberg. Clash of Empire 1914, Washington 2004 Stonc, Norman: The Eastern Front 1914 – 1917, London 1998 Tuchmann, Barbara: August 1914, […]

Nebel im August

[…]am meisten in den Hintergrund gedrängten Kapitel deutscher Geschichte. Der Aktion Gnadentod, wie Hitler sie höchstpersönlich betitelte sind vermutlich mehr als 200.000 Menschen zum Opfer gefallen –  darunter körperlich behinderte, körperlich Kranke, sowie verhaltensauffällige Kinder und Erwachsene. Ein Exempel dieser Kinder ist die historisch reale Figur Ernst Lossa, der aufgrund […]

„Unternehmen Cottbus“ – ein Kriegsverbrechen

[…]Cottbus“. Hierzu noch ein Blick in das vielbeachtete Buch „Bloodlands Europa zwischen Hitler und Stalin“, (2. Auflage, 2011). Darin kann man folgende Szene nachlesen, die der Autor Timothy Snyder aufschrieb: „ An den Tagen darauf konnte man herrenlose Hunde und Schweine mit verbrannten menschlichen Gliedmaßen in der Schnauze herumlaufen sehen“. […]

Drei Sammelbände zu Luthers „Judenschriften“ und ihrer Langzeitwirkungen in Kirche, konfessionellen Milieus und Gesellschaft

[…]vom Reformationsjubiläums-Feuilleton ab, wo nicht selten eine direkte Linie von Luther zu Hitler gezogen wird. Zur Apologie des Luthertums – wie sie einige zum Teil einander widersprechende Beiträge des Bandes „Protestantismus, Antijudaismus, Antisemitismus“ anstimmen – gibt es aus der Perspektive der Antisemitismusforschung aber keine Berechtigung. Autor: Thomas Gräfe   Literatur Harry […]
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„Der Hauptmann“ von Robert Schwentke

[…]zu gründen, versprengte deutsche Soldaten einzusammeln und sich als Berichterstatter Adolf Hitlers auszugeben. Schwer bewaffnet und unter dem Vorwand agierend, auf Befehl des Führers Adolf Hitler zu handeln, begehen sie gemeinsam Verbrechen an unzähligen Menschen. Sogar die Leitung des Emslandlagers Aschendorfermoor gelingt es dem falschen Hauptmann zu übernehmen, wo er […]

Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

[…]ausgrenzen und vertreiben wollte. Systematisch sprachen Mitglieder der Partei wie Adolf Hitler oder Joseph Goebbels von da an den Juden Menschenrechte ab und machten sie für Probleme der deutschen Bevölkerung verantwortlich. Ab 1938 begann das Dritte Reich mit der Deportation von Juden auf der Basis ihrer Religion. Mit dem Überfall […]

Holocaust Denkmal Berlin

[…]den rund sechs Millionen europäischen Juden gewidmet, die von den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden. Die Anfänge Die Publizistin Lea Rosh hatte erstmals 1988 während einer Podiumsdiskussion vorgeschlagen, eine solche Stätte auf dem einstigen Gestapo-Gelände in Berlin-Kreuzberg zu errichten. Im Januar des folgenden Jahres rief […]

Ceija Stojka – Esto ha pasado [Das ist geschehen]

[…]als Strategie gegen die Leugner und Relativierer in Europa, für die die zwölf Jahre unter Hitler nichts als ein „Fliegenschiss“ in der deutschen Geschichte sind. Mit einer unbändigen Energie hat Ceija Stojka ihr Trauma von der Seele gemalt. Während die ersten Nachkriegsjahre mit Verdrängen, Familie gründen und einer neuen Existenz […]

Marschall Schukow – von Philipp Ewers

[…]und der, trotz Nichtangriffspakt als unvermeidlich betrachtete, kommende Krieg mit Hitlerdeutschland ein. Zu Kriegsbeginn war Schukow Generalstabschef. Ewers begleitet den „Rüpel“ (General Pawel Batow) in die Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges. Er folgt ihm von den anfänglichen Kesseln, nach Leningrad, Moskau, Stalingrad, von Kursk nach Warschau und schließlich nach Berlin. […]