Suchergebnisse für "hakenkreuz"
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[…]Maegerle: Die unheilige Allianz zwischen Hakenkreuz und Halbmond. Neonazis und fundamentalistische Islamisten, erstveröffentlicht in: „TRIBÜNE“ Nr. 160, 4. Quartal 2001; Anton Maegerle/Heribert Schiedel: Krude Allianz. Das arabisch-islamistische Bündnis mit deutschen und österreichischen Rechtsextremisten. Wolf Oschlies: Die 13. SS-Division „Handshar“ in Bosnien-Hercegovina, 2005. Frank V. Seidel: Die Kollaboration, Herbig-Verlag, Berlin 1995, […]
[…]so marginale Accessoires, dass auf der einen Fahne ein roter Stern, auf der anderen ein Hakenkreuz prangen. Die beiden nebenstehenden Plakate sind im Grunde identisch: Das linke ist 1945 von Mjölnir geschaffen, das rechte etwa zur selben Zeit in der Sowjetunion entstanden, beide unterscheiden sich nur in den verwendeten Sprachen, […]
[…]sondern eine Art nationalsozialistisches Idyll: Da sieht man fröhliche junge Frauen unter dem mit Hakenkreuz beflaggten Brixen spazieren gehen, eine friedlich wirkende Szene mit sommerlichen Fahrradfahrern im besetzten Dänemark oder beinahe familiär wirkende Bilder von NS-Führern auf dem Obersalzberg. Selbst die Bilder aus dem KZ Dora, wo unter unmenschlichen Bedingungen […]
[…]Bewohner nackt aus ihren Häusern treibt und erschlägt. In Wien wird einem Mädchen ein Hakenkreuz in den Rücken gebrannt, andere werden vergewaltigt. Auf der Polizeistation wird einem Rabbi „…vollständig, Zähne, beide Jochbeine und die Schädelbasis, letztere mit den Stahlhelmen,…“ zerschlagen. Ein anderer muss sein Grab selbst schaufeln, andere sich gegenseitig […]
[…]der NSDAP teil. Die Syrische Nationalsozialistische Partei und die Phalanges Libanaises waren mit hakenkreuzartigen Fahnen und Faschistengruß auch äußerlich an der NSDAP angelehnt. Die Jugendorganisation der Partei des Mufti trat auch unter den Namen Nazi-Scouts auf und schmückte ihre Flugblätter mit Hakenkreuzen und NS-Parolen. Hitlerbilder und Lobreden auf seine Person […]
[…](1941 – 1944): Dokumentenauswahl und Einleitung von Norbert Müller (Europa unterm Hakenkreuz. Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus (1938-1945). Achtbändige Dokumentenedition, Berlin 1991. http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_ru&dokument=0002_ehe&object=facsimile&pimage=1&v=150&nav=&l=de (letzter Zugriff: 29.Juli 2011). Literaturverzeichnis Bauer, Kurt: Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall, Wien/Köln/Weimar 2008. Buchbender, Ortwin: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee […]
[…]Sündenbockmechanismus hat die Nazizeit überlebt. Als Ende der 1970er Jahre Hakenkreuz-Schmierereien wieder einmal für peinliches Aufsehen sorgten, machte der CSU-Vorsitzende Strauß kommunistische Geheimdienste für die Schändung jüdischer Friedhöfe verantwortlich. Das rechtslastige „Deutschland-Magazin” verstieg sich gar zu der Behauptung, der „angebliche Neonazismus sei in Wahrheit eine Waffe Moskaus”. Das war ein bequemer […]
[…]Zdeněk Radvanovský, ein Historiker aus Ústí, in seinem Buch „Das Sudetenland unter dem Hakenkreuz“, in welchem er die Ausnahmestellung des besetzten Sudetengebiets charakterisierte. Der neue Sudeten-Gau sollte drei Regierungsbezirke mit den Hauptstädten Opava (Oppau), Karlovy Vary (Karlsbad) und Ústi (Aussig) haben. In Liberec (Reichenberg) sollte die oberste Gauverwaltung residieren. Dem […]
[…]sollte. List griff als Erkennungszeichen das schon auf der Flagge des Neutemplerordens vertretene Hakenkreuz auf, welches später in abgerundeter Form auch das Wappen der ebenfalls völkisch-okkultistischen Thule-Gesellschaft von Rudolf von Sebottendorf (1875 – 1945; eigentlich: Adam Alfred Rudolf Glauer) zieren sollte. Publikationen und Einführung in die Gedankenwelt von Guido von […]
[…]aber auch humoristische und zuversichtliche Lieder und Texte entstanden so unter dem todbringenden Hakenkreuz. Warum spielte gerade das Singen und Musizieren eine so wichtige Rolle in den Lagern? Inge Lammel zitiert dazu in einem ihrer Artikel den ehemaligen Dirigenten des Lagerorchesters in Auschwitz, Adam Kopycinski: „Die Musik vermittelt uns das […]