Suchergebnisse für "goebbels"
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[…]Frau, Diana Mitford, eine glühende Verehrerin des Nationalsozialismus, in der Wohnung von Joseph Goebbels. Bei dieser privaten Zeremonie war sogar Hitler persönlich als Gast anwesend, was die tiefe ideologische Verbundenheit unterstrich. Diana war die Tochter von Lord Redesdale und eine der berühmten Mitford-Schwestern, die für ihre exzentrischen und oft extremen […]
[…]her, dem Hitler nach wie vor wohlgesonnen war. Reichskanzler wurde für einen Tag Joseph Goebbels (1897 – 1945), bis auch der Selbstmord beging und von Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk (1887 – 1977) ersetzt wurde. Das viel entscheidendere Amt des Reichspräsidenten, also seine tatsächliche Nachfolge, vererbte Hitler an Großadmiral […]
[…]Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler. 2., überarb. Auflage. Fink, München 2002. Paul Wilhelm Becker: Der Dramatiker Dietrich Eckart. Ein Beitrag zur Dramatik des Dritten Reichs. Diss., Köln 1970. Elke Kimmel: Eckart, Dietrich. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch […]
„Jud Süß“ ist ein antisemitischer Propagandafilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940. Joseph Goebbels gab die Produktion in Auftrag und überwachte ihre Entstehung. Die Uraufführung fand am 5. September 1940 in Venedig statt, die deutsche Erstaufführung am 24. September in Berlin. Der Film nutzte die Geschichte des jüdischen Finanzberaters […]
[…]Hitler favorisierten Form der direkten Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische Kultur mit explizit negativen Eigenschaften, die höchstens mit den unmoralischen Elementen einer dem gegenübergestellten moralisch guten und […]
[…]Polizei völlig unter seiner Hand hatte, und auf niederländischer der „holländische Goebbels“ Max Blokzijl, der die Medien im deutschen Sinne ausrichtete. Unter diesen Umständen konnte sich Mussert in der Illusion wiegen, dass die Besatzungspolitik über kurz oder lang doch zu seinem „groß-niederländischen“ Reich führen würde. Darin bestärkte ihn auch die […]
[…]in seiner Bereitschaft zur Kollaboration kannte. Er verstand sich als tschechisches Pendant von Goebbels und gab dem auch institutionell Ausdruck, z. B. mit der Schaffung eines „Öffentlichen Aufklärungsdienstes“ (Veřejná osvetová služba) und 1944 einer „Liga gegen den Bolschewismus“. Er exekutierte am 15. Januar 1943 die Umbildung der „Nationalen Gemeinschaft“ von […]
[…]und Arbeitslosigkeit gegründet und am 1. Dezember 1936 per Gesetz bestätigt: Unter Leitung von Goebbels Propagandaministerium brachte es durch Sammlungen, Lotterien, Aktionen („Eintopfsonntag“) etc. gewaltige Mittel zusammen, die später die finanzielle Basis der „NS-Volkswohlfahrt“ bildeten. Während des Kriegs fungierte es als „Kriegswinterhilfswerk“, erlahmte aber ab Frühjahr 1943, nachdem immer mehr […]
[…]gar nicht gekannt hatte. Im Gegenteil: Der für den Film zuständige Propagandaminister Goebbels sah erklärtermaßen gerade im vordergründig unpolitischen Unterhaltungsfilm ein wichtiges Propagandainstrument. Mehrere sehr kompetente Beiträge beschäftigen sich mit den ideologischen Inhalten vordergründig unpolitischer Filme. So werden unter anderem Veit Harlans Verfilmung der Storm-Novelle „Immensee“, Willy Birgels „… reitet […]
[…]aber durch den Nationalsozialismus radikalisiert. Adolf Hitler und seine Paladine wie Joseph Goebbels oder Heinrich Himmler stilisierten ihn zum absoluten Gegenbild des arischen Herrenmenschen. Diese rassistische Weltsicht war die treibende Kraft hinter der Shoah und rechtfertigte in den Augen der Täter jede Grausamkeit. Bereits in den frühen Programmen der NSDAP wurde […]