Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Goebbels – von Ralf Georg Reuth

[…]in der die Berliner Vertreter der Inlandspresse vertraut gemacht wurden. Die Provinzpresse erhielt die Weisungen über die „Presse-Rundschreiben“ oder als „Vertrauliche Informationen“. Um die Intelligenz im In- und Ausland zu erreichen, gab Goebbels die Wochenzeitung „Das Reich“ heraus. Erfolgreich erwies sich sein Ansinnen, denn bis 1944 stieg die Auflage auf […]

Theresienstadt – von Benjamin Murmelstein

[…]es nicht schwierig, Werte aufrechtzuerhalten; angesichts des absolut Bösen bestehen jedoch nur die wenigsten die Prüfung …. (S.66) Autor: Hans-Dieter Arntz. Erstveröffentlichung unter: www.hans-dieter-arntz.de Benjamin Murmelstein: Theresienstadt – Eichmanns Vorzeige-Ghetto, Czernin Verlags GmbH, Wien 2014, 318 Seiten, ISBN 3707605108, […]

Kazimierz Piechowski und seine kühne Flucht aus Auschwitz

[…]wieder auf, wurde Ingenieur und arbeitete in der „Stocznia Gdańska“ (Danziger Werft), die durch die Arbeiterunruhen 1970 und 1980 weltbekannt wurde. Nach Auschwitz traute sich Piechowski erst 40 Jahre nach seiner Flucht wieder, auf eindringliches Zureden seiner Frau IIga; später noch einmal 2002. Etwas verloren stand er vor dem berüchtigten […]
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Vernichtungslager KZ Belzec

[…]einen „Schlauch“ genannten Gang zu den Gaskammern, in die dann Motorabgase eingeleitet wurden, die die Menschen erstickten. Man hatte hierzu schon bei den sogenannten „Probevergasungen“ im Februar 1942 einen eigens dafür gebauten und angeschlossenen Gaswagen verwendet. Diese umgebauten Lastkraftwagen liefen bei den Nazis unter euphemistischen Bezeichnungen wie „Spezialwagen“, „Sonderwagen“, „Sonderfahrzeug“, […]

Holocaust und Judentum im filmischen Werk von Steven Spielberg

[…]Darstellung des Vernichtungslagers Auschwitz: In einer Schlüsselszene strömt Wasser aus Duschen, die die Opfer für Gasdüsen halten. Während manche dies als „sadistischen Trick“ verurteilten, verteidigten andere diese Szene als notwendigen „Mut zur Kunst“. Spielberg selbst betonte, er habe bewusst auf Special Effects verzichtet, um „die Würde der Opfer nicht zu […]
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Tutu – von Sam Pollard

[…]Sanktionen und sein kompromissloser gewaltfreier Protest das Regime in Pretoria moralisch in die Enge trieben. Die Dokumentation macht spürbar, wie gefährlich dieser Gratgang war: Tutu stand buchstäblich zwischen den Fronten, bedroht von der staatlichen Gewalt und oft missverstanden von jenen im Widerstand, die den bewaffneten Kampf als einzigen Ausweg sahen. […]

Inch’Allah – von Anaïs Barbeau-Lavalette

[…]sie bisweilen in Situationen um Leben und Tod führt. Mit ihrer ehrlichen Geschichte überzeugt die Regisseurin auf souveräne Weise, mit guter Schauspielführung und einer filmischen Erzählweise, die hautnah ihrer Protagonistin folgt. INCH’ALLAH ist eindringlicher Film, dem ein breites Publikum zu wünschen ist – nicht nur bei uns, sondern vor allem […]

Strange Victory – von Leo Hurwitz

[…]Rassismus der amerikanischen Gesellschaft an ihren eigenen zivilgesellschaftlichen Werten misst. Die Euphorie über den “Seltsamen Sieg“ währte bei der farbigen Bevölkerung nach 1945 nur kurz. Es war noch da, dieses Raster, bei dem Hautfarbe und Religion festlegen, ob man durch den Vorder- oder Hintereingang zur Arbeit geht. Und das in […]

NS-Pressepolitik in Österreich ab 1938 am Beispiel eines Wiener Verlagshauses

[…]im März 1938 alle im Verlagshaus Canisiusgasse 8-10 im neunten Wiener Gemeindebezirk. Besonders die Tag A.G. und die Kronos A.G. waren auch durch gegenseitige Aktienanteilsinhabe miteinander verbunden. Alle drei Zeitungen wurden bei derselben Druckerei, der Johann. N. Vernay Druckerei- und Verlags A.G., im Hause Canisiusgasse 8-10 gedruckt, die selbst wiederum […]
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Deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien (1941–1945)

[…]Staat Kroatien“ jedenfalls über 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung zum Opfer. Die Zahl der auf diesem Territorium ermordeten Roma wird auf 40.000 geschätzt. Auch als Geiseln wurden ZivilistInnen gefangen gehalten und bei „Vergeltungsaktionen“ erschossen. Die festgesetzte Quote betrug anfänglich 100 Menschen für einen getöteten deutschen Soldaten und 50 Menschen für […]
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