Suchergebnisse für "die weiße rose"

Ergebnisse 651 - 660 von 1271 Seite 66 von 128
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Vergangenheitsbewältigung im Fernsehen – von Christiane Fritsche

[…]Analyse der filmtechnischen Gestaltung enthält z.T. aufschlussreiche Beobachtungen, die das medienspezifische Potential erkennen lassen. Leider bleiben diese häufig auf halber Strecke stehen, beispielsweise wenn festgestellt wird, dass viele Landkarten zum Einsatz kommen, ohne dass deren Gestaltung thematisiert und deren Herkunft geklärt werden. Handelt es sich um NS-Film-(= Propaganda)material, in dem […]
Weiterlesen » Vergangenheitsbewältigung im Fernsehen – von Christiane Fritsche

„Wer war eigentlich Jude?“

[…](= 0,77% der Gesamtbevölkerung). Diese und ähnliche Zahlen kennen wir aus sehr detaillierten Studien, die gerade zu Beginn der NS-Herrschaft noch in Deutschland erscheinen konnten (Mark Wischnitzer: Die Juden in der Welt – Gegenwart und Geschichte des Judentums in allen Ländern, Berlin 1935; Emanuel bin Gorion et al. (Hrsg.): Philo-Lexikon […]

KZ Groß-Rosen – ein deutsches Konzentrationslager in Niederschlesien

[…]Isabell: „Erbarmungsloses Schweigen“. Bevölkerung und Konzentrationslager in Groß-Rosen, in: Die Alte Stadt 20 (1993), S. 377–380. Dies., Das KZ Groß-Rosen in der letzten Kriegsphase, in: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, Bd. 1, hrsg. v. U. Herbert, K. Orth, C. Dieckmann, Göttingen 1998, S. 1113–1127. Dies., Groß-Rosen. Ein Konzentrationslager in […]
Weiterlesen » KZ Groß-Rosen – ein deutsches Konzentrationslager in Niederschlesien

Jugendstrafvollzug im Dritten Reich

[…]im Jugendstrafvollzug Der Alltag im Jugendgefängnis war stark geprägt durch die Arbeit, die die Gefangenen zu verrichten hatten. Dies war umso mehr der Fall, nachdem Ende der 1930er Jahre auch in den Gefängnissen die Arbeitslosigkeit überwunden war und der Arbeitsbetrieb immer stärker in die Kriegs- und Rüstungswirtschaft eingebunden wurde. Die […]

Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

[…]in der Nachkriegszeit unter Verschweigen der Provenienz der Werke schufen nun neue Tatsachen, die die Restitution oft erschweren. Viele Erwerber berufen sich darauf, das entsprechende Werk mit korrektem Preis erworben zu haben. Dennoch waren diejenigen, die veräußern mussten, nicht frei, denn sie waren ja vom NS-Staat in eine ökonomische Notlage […]
Weiterlesen » Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

Nebel im August

[…]behinderte, körperlich Kranke, sowie verhaltensauffällige Kinder und Erwachsene. Ein Exempel dieser Kinder ist die historisch reale Figur Ernst Lossa, der aufgrund seines Verhaltens als „asozialer Psychopath“ abgestempelt wurde. Lossas Mutter stirbt früh, der Vater hat keinen festen Wohnsitz. Seine Familie gehört den Jenischen an, einer heterogenen Bevölkerungsgruppe von Fahrenden, die von den […]

Der Holodomor in der Ukraine Anfang der 1930er-Jahre

[…]kostete etwa 5 bis 6 Millionen Menschen das Leben, davon waren fast 4 Millionen Ukrainer. Um die Entstehung dieses unsagbaren Leids und die damit verbundenen Einflüsse zu begründen, bedarf es der Berücksichtigung unterschiedlicher Faktoren, die sehr eng mit dem Handeln der politisch Verantwortlichen einhergehen. Seit dem Jahr 1922 war Josef […]

Vernichtungslager KZ Treblinka

[…]den Aufstand Am 2. August 1943 bot sich den zur Zwangsarbeit herangezogenen Häftlingen, die dies schon länger im Stillen vorbereitet hatten, die einmalige Chance zum Aufstand. Der Plan mit den selbst gemachten und gestohlenen Waffen war ein anderer gewesen, doch nur wenig Wachpersonal war im Lager und die Entwendung gewisser […]

Hitlers „Wunderwaffen“ V1 und V2 – Der lautlose Tod aus der Luft

[…]funktionsfähige Großrakete mit Flüssigkeitstriebwerk entwickeln – in dieser Form wie die V1 die erste ihrer Art. Am 3. Oktober 1942 gelang der Durchbruch mit dem ersten erfolgreichen Start einer A4, die in 58 Sekunden 190 km weit flog. Im Juni 1943, also nach dem Debakel bei Stalingrad, ließ Hitler sich […]
Weiterlesen » Hitlers „Wunderwaffen“ V1 und V2 – Der lautlose Tod aus der Luft

Erich Ludendorff (1865–1937)

[…]Helmuth Johannes Ludwig Graf von Moltke (1848 – 1916) den Schlieffen-Plan, welcher die Basis für die Strategie des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg darstellen würde. 1908 heiratete Ludendorff Margarethe Pernet (1875 – 1936, geb. Schmidt). Im selben Jahr erfolgte Ludendorffs Beförderung zum Oberstleutnant, 1911 zum Oberst. Nach der Versetzung als […]