Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]und minimalistischer Beklemmung oszilliert. Besonders verstörend: die Verwendung jiddischer Melodien, die während der Gewaltszenen abrupt abbrechen – als würden die Geigen selbst an den Gaskammern ersticken. Der Oscar für Blumbergs Komposition unterstreicht, wie sehr die Musik zum emotionalen Gerüst des Films wird. Ist The Brutalist damit ein perfekter Film? Mitnichten. […]
[…]der Widerstand von Offizieren (20. Juli 1944) und Intellektuellen (Kreisauer Kreis, Weiße Rose, Dietrich Bonhoeffer, Kardinal Galen) und in der DDR der Widerstand von Kommunisten gegen den Nationalsozialismus im Mittelpunkt des Interesses, so hat sich ab etwa 1970 der Blick erweitert. Verstärkt wurde nun auch der Widerstand der sogenannten einfachen […]
[…]tot sein. Was Montagu brauchte, war eine scheinbar seit Tagen im Meer treibende Wasserleiche, die auch die Pathologen der Nazis von ihrer Authentizität überzeugen würde, und so wandte Montagu sich an den Pathologen Sir Bernard Henry Spilsbury (1877 – 1947), der ihm genau darlegte, in welchem Zustand eine Leiche wäre, […]
[…]auf ihre Rolle in diesem Setting ist, prahlt bei Treffen mit anderen Offiziersfrauen über ihre Dienstmädchen und die durch Plünderungen erlangten Luxusgüter wie einen Pelzmantel. Rudolf wiederum verbringt seine Freizeit oft reitend mit seinem ältesten Sohn und führt außereheliche Affären. Trotz der idyllischen Fassade ihres Familienlebens, bleibt das brutale Geschehen […]
[…]Bong inszeniert diese Begegnung als slapstickhaftes Chaos, das an frühe Peter-Sellers-Komödien erinnert: Die beiden Pattinsons balgen sich in schmutzigen Unterkünften, sabotieren sich gegenseitig bei Liebesannäherungen an die toughe Kolonie-Kommandantin Nasha (Naomi Ackie) und entlarven dabei die Absurdität ihres Daseins als endlos reproduzierbare Arbeitsdrohnen. Was den Film besonders macht, ist sein […]
[…]von Menschen in den Gaskammern der Konzentrationslager mit Zyklon B ermordet. Die Lagerinsassen, die dieses Giftgas überlebten, berichteten später von den schrecklichen Bedingungen und der gnadenlosen Effizienz, mit der die Nationalsozialisten ihre mörderischen Pläne durchführten. Prozesse nach dem Krieg: Bruno Tesch und Karl Weinbacher Nach dem Krieg wurden Bruno Tesch […]
[…]nationalsozialistische DHP keinen Anspruch mehr auf Wissenschaftlichkeit, doch seit 1935 drängen die Studierenden darauf, wieder einen akademischen Abschluss erwerben zu können“ (S. 41). Das Orientalische Seminar nahm einen anderen Entwicklungsgang: Der jüdische Direktor Eugen Mittwoch wurde entlassen und das 1934 geschaffene Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung dafür zuständig. Es […]
[…]Kindern zu vertuschen, sollten diese, ebenso wie ihre Betreuer, sterben. Am 20. April 1945 wurden die Kinder und die Betreuer in das geräumte KZ-Außenlager Bullenhuser Damm – ein ehemaliges Schulgebäude – gebracht und dort erhängt. An dem Morden nachgewiesen beteiligt waren die SS-Männer Max Pauly, Alfred Trzebinski, Wilhelm Dreimann, Adolf […]
[…]und „Volksgemeinschaft“ verübt wurden. Und wir erinnern uns an die Täter und Mitläufer, die Akteure, die auf verschiedenen gesellschaftlichen und beruflichen Ebenen ihren mehr oder weniger großen eigenen Anteil am „Erfolg“ des nationalsozialistischen Regimes hatten. Der Opfer würdig gedenken, heißt auch noch heute die Täter namhaft machen. Diesem Anliegen widmeten […]
[…]„S-Wagen“ oder „Entlausungswagen“ war ein Lastkraftwagen, der so umgebaut worden war, dass die Dieselabgase, die vornehmlich aus Kohlenmonoxid bestanden, entweder ins Innere des Kastenaufbaus oder eine Gaskammer umgeleitet wurden. Chelmno verfügte über keine Gaskammern und der Gaswagen war somit Mordwaffe und Tatort zugleich. Eichmann wiederum gilt als Architekt des Holocaust […]