Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]„Lebensart“ ändern würden, wobei man ihnen erzieherisch zur Seite stehen müsse, könnten diese auch die bürgerlichen Rechte erhalten. Im Buch werden die Diskussionen in der Ständeversammlung, die Stellungnahmen der Obrigkeit wie auch die Streitschriften einiger Intellektueller ausführlich dargestellt. Dabei zeigt sich, dass selbst die Beiträge so genannter Liberaler letztlich in […]
[…]Kulturgeschichte Deutschlands 1918-1933.“ Darmstadt: WBG, 2018. Schütz, Erhard. „Mediendämmerung: Die deutsche Literatur nach der Wende.“ Berlin: Aufbau, 2020. Föllmer, Moritz. „Kultur im Dritten Reich.“ München: C.H. Beck, 2016. Gay, Peter. „Weimar Culture: The Outsider as Insider.“ New York: W.W. Norton & Company, 2001. Winkler, Heinrich August. „Weimar 1918-1933: Die Geschichte […]
[…]und menschlicher Verzweiflung. In schroffen Schwarzweiß-Bildern folgt die Kamera Eltern, die die blutdurchtränkten Kleidungsstücke ihrer Kinder wie Reliquien hüten, oder zeigt, wie ein Vater täglich das Handy seines Sohnes auflädt, als könne dies die Verbindung zum Verlorenen aufrechterhalten. Diese visuelle Entscheidung unterstreicht nicht nur die zeitlose Qualität des Traumas, sondern […]
[…]auf dem die Protagonisten des Films um ihr nacktes Überleben kämpfen, enthält die Schätze, die die technologische Moderne des Westens antreiben. Jedes Smartphone, jede Autobatterie und jeder Laptop in Berlin ist potenziell mit dem Blut jener verbunden, die in Sawasawas Bildern durch den Schlamm der Flüchtlingslager waten. Der Film blickt […]
[…]einen dringlichen Ton an. Geradezu beschwörend legte sie die Finger auf genau jene wunde Stelle, die für die Kirche bedrohlich war, tödlich bedrohlich: der gewaltsame Antisemitismus eines Staates. Wenn dazu noch länger geschwiegen werde, sei „das Schlimmste für das Ansehen der Kirche“ zu befürchten. Das schrieb sie bereits Ende März […]
[…]und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Herbert, Ulrich / Karin Orth / Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Frankfurt/M 2002. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Krakowski, Shmuel: „Das Todeslager Chelmno / Kulmhof – Der Beginn der ,Endlösung‚“, Wallstein Verlag, Göttingen 2007. Rückerl, Adalbert (Hrsg.): […]
[…]Anbindung an das Eisenbahnnetz. Am Gleis angekommen sagte man den aussteigenden Juden, die in die Lager deportiert worden waren, sie befänden sich in einem Durchgangs- oder Arbeitslager. Oft teilte man Essen aus. Wichtig war, dass die Menschen nicht in Panik ausbrachen, weil das „den Ablauf gestört hätte“. Nachdem arbeitsfähige Personen […]
[…]geschickt, später sprachen Funktionäre hochachtungsvoll von „30 aktiven Kämpfern“, die die ganze Polizei in Schach gehalten hätten. Eine winzige Schar. In der Rückschau wirken die Mai-Unruhen wie eine Generalprobe für 1933. Ein isolierter Aufstand der Kommunisten gegen Hitler wäre ähnlich ausgegangen, mancher Arbeiter und mancher Parteigenosse mag dies schon damals […]
[…]und Warschau, heute Buchenwald und Belsen – alles Ausdruck derselben nazistischen Bestialität, die die Welt mit einem solchen Grauen erfüllte, dass die Menschen nicht einmal den eigenen Augentrauen wollten. Die Welt kann nicht in Ruhe leben, solange die Ausführer solcher Verbrechen nicht ausgemerzt sind. Letztendlich wünscht die ganze Weltpresse, allen […]
[…]sich zu einer gewissen Stabilität entwickelte. Im Zentrum stehen dabei die Parteien, die die Republik im Grundsatz bejahten, also SPD, DDP, DVP und das katholische Zentrum. Retterath versteht seine Arbeit dabei als historisch-semantische Studie, die mit den Mitteln der Begriffsgeschichte und der an Michel Foucault orientierten historischen Diskursanalyse das Bedeutungsfeld […]