Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Rosa Luxemburg: Eine Lanze für die Wissenschaft!

[…]tatsächlich besonders die erwarteten Investitionsmöglichkeiten für das anlagesuchende Kapital, die die großen Kapitaleigner bewogen, auf ihre nationalstaatlichen Regierungen derart viel Einfluss und Druck auszuüben, dass diese es als nationalpolitische Aufgabe ansahen, die „neuen“ Märkte in Übersee (aber auch in Teilen des osmanischen Reiches, inkl. des Baus der „Bagdadbahn“) zu erobern. […]

Die Österreichische Legion in Bocholt

[…]wurden Tafeln ihrer Geschichte installiert und es werden kostenlose Führungen angeboten, die die Österreichische Legion in Bocholt näherbringen sollen.[7] Somit wird in Bocholt aktiv versucht, die lokale Bevölkerung auf die Geschichte der Stadt hinsichtlich der Österreichischen Legion aufmerksam zu machen. C. Historischer Kontext Der eigentlichen Gründung der Österreichischen Legion sind […]

Das Erbe der Shoa: Die Häftlingsnummer als Bricolage

[…]Roman Das Recht auf Rückkehr, in dem es um Kindesentführung geht, mögliche DNS-Scanner, die die Einreise nach Israel regeln und Terroranschläge (nur Menschen mit jüdischen Merkmalen in der DNS wird Zutritt gewährt) verhindern sollen.[70] Er stellt die Schwierigkeit des Identitätsbegriffes dar, indem er jüdische Kinder entführt werden und zu muslimischen […]
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Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

[…]machte seine mittelbare Gefährlichkeit aus: Es bedurfte nur einiger „echter“ Antisemiten, die dieser Wirrnis eine rassistische Stoßrichtung gaben, und der Weg zum Holocaust war klar und kurz. Für Rumänien lässt sich das an der kurzfristigen Koalition zwischen Nicolae Iorga und Alexandru C. Cuza zu Beginn des 20. Jahrhunderts exemplifizieren. Der […]
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Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

[…]Tonnen Getreide und 116 Tonnen Mehl brachten. So startete die Blockade-„Arterie“ Leningrads, die die Menschen „Weg des Lebens“ (Doroga žizni) nannten. Diese Verbindung erlangte strategische Bedeutung – über sie gelangten aus der Tiefe des Landes Truppenverstärkungen, Nachschub, Brennstoffe in die Stadt. Sie wurden auf Lastkähnen und kleinen Schiffen ans Westufer […]
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Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

[…]zu begegnen. Bald wird es nämlich keinen von denen mehr geben“. Einige von denen, die die Vorträge einleiten, sind sich gelegentlich wohl bewusst (die meisten gewiß nicht), wie taktlos und grobschlächtig sie uns hinstellen, denn sie reden über uns wie über den großen Panda-Bären. Ich habe bereits – als sozusagen […]

Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus

[…]der nationalsozialistischen Frauenpolitik setzte das Regime im Dritten Reich auf positive Anreize, die die deutschen Frauen zu mehr Gebärfreudigkeit ermuntern sollten. Daher führten sie am 1. Juni 1933 das so genannte Ehestandsdarlehen ein, das Eheschließungen fördern und damit zu einem Geburtenanstieg führen sollte. Dieses Ehestandsdarlehen wurde im Zusammenhang mit dem […]
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Die deutsche Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg

[…]der Kriegsmarine zwar zunächst Ruhm und strategische Hoffnung, endete aber in einer Tragödie für die U-Boot-Besatzungen und konnte die alliierte Übermacht letztlich nicht brechen. Überwasserschiffe: Schicksale von Schlachtschiffen und Kreuzern Die Überwasserflotte der Kriegsmarine bestand zu Kriegsbeginn aus wenigen modernen Einheiten, die jedoch taktisch geschickt einzusetzen versucht wurden. Deutschland verfügte […]

Die NPD in den 1960er-Jahren – Geschichte und Ideologie

[…]erkennen, deren verfassungsfeindliche Tendenzen offensichtlich erscheinen. Zum einen war dies die Veränderung des sozialen Bewußtseins in Richtung einer Volkseinheit, die, von autoritären Verhaltensnormen geleitet, nur am kollektiven Nutzen der Nation ausgerichtet ist. Von dieser deutschen Volkseinheit ausgehend bestanden starke ausländerfeindliche und antisemitische Tendenzen, die in einem tiefen Mißtrauen insbesondere gegenüber […]
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Die unrühmliche Rolle der Evangelischen Kirche im Dritten Reich

[…]einsetzte. Nicht von ungefähr schrieb Martin Niemöller deshalb 1976 in einem Gedicht: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja […]
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